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Fujifilm X-E4 im Test:
Träumchen für ambitionierte Foto-Einsteiger

Sieht aus wie eine Kompaktknipse – aber die X-E4 von Fujifilm ist eine ebenso kleine wie leistungsstarke Kamera mit Wechselobjektiven.
/ Peter Steinlechner
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Fujifilm X-E4 mit Kit-Objektiv XF 27mm F2.8 R WR (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)
Fujifilm X-E4 mit Kit-Objektiv XF 27mm F2.8 R WR Bild: Peter Steinlechner/Golem.de

Anfang 2020 hat Fujifilm mit der X-T4 eine gelungene Systemkamera der gehobenen Mittelklasse veröffentlicht. Rund ein Jahr später folgt nun mit der X-E4 ein im Hinblick auf die Technik verblüffend ähnliches Modell – bei dem der Body aber statt 1.800 Euro vergleichsweise günstige 900 Euro kostet. Außerdem ist das Gehäuse allein rund 250 Gramm leichter und viel kleiner.

Dazu kommt jeweils noch das Gewicht des Objektivs, das an beiden Fotoapparaten über das Fujifilm-eigene X-Bajonett angeschlossen wird. In beiden Kameras ist der gleiche APS-C-Sensor der vierten X-Trans-Generation verbaut, der eine Auflösung von rund 26 Megapixeln erlaubt.

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