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Fujifilm: Bilder der kleinen Systemkamera X-M1

Fujifilm will sein X-System mit einer besonders kleinen Systemkamera ausbauen, die an die Tradition der X-Pro1 und die X-E1 anschließt. Erste Bilder der Kamera sind aufgetaucht und sie zeigen: Fujifilm spart sich den Sucher und setzt auf das Display, das nun abklappbar ist.

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Ist das die X-M1 von Fujifilm?
Ist das die X-M1 von Fujifilm? (Bild: digicame-info)

Gerüchte um eine kleine Fujifilm-Systemkamera kursieren schon seit einigen Wochen, aber bisher waren sie substanzlos. Nun sind bei der Website digicame-info.com erste Bilder der Kamera zu sehen.

  • Fujifilm XF-27mm f/2,8 (Bild: digicame-info.com)
  • Ist das die Fujifilm X-M1? (Bild: digicame-info.com)
  • Ist das die Fujifilm X-M1? (Bild: digicame-info.com)
  • Ist das die Fujifilm X-M1? (Bild: digicame-info.com)
  • Ist das die Fujifilm X-M1? (Bild: digicame-info.com)
  • Ist das die Fujifilm X-M1? (Bild: digicame-info.com)
Ist das die Fujifilm X-M1? (Bild: digicame-info.com)
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Die Einsteiger-Systemkamera Fujifilm X-M1 passt zur bisherigen X-Linie, aber einen Hybridsucher wie bei der X-Pro1 oder einen Digitalsucher wie bei der X-E1 gibt es nicht mehr. Den hat Fujifilm vermutlich aus Kostengründen gestrichen. Allerdings ist dafür ein klappbares Display eingebaut, während die beiden anderen Modelle des X-Systems mit starren Displays auskommen mussten.

Die Bilder der Fujifilm X-M1 zeigen einen WLAN-Knopf auf der Kamera-Oberseite. Eine derartige Funktion gab es bei der X-Serie bislang nicht. Auch das Moduswahlrad für unterschiedliche Belichtungsmodi ist zu sehen, was für das X-System ebenfalls eine Neuerung wäre und ein klares Indiz dafür ist, dass Fujifilm die X-M1 für Einsteiger konzipiert hat.

Den Blitzschuh hat Fujifilm nicht eingespart, er ist auch auf den Bildern der vermeintlichen X-M1 zu sehen. Auch ein kleiner Aufklappblitz ist zu erkennen. Er wird im Gehäuse versenkt und auf Knopfdruck ausgeworfen.

Fujifilm wird wie bei den anderen Modellen auch bei der X-M1 einen APS-C-Sensor einbauen. Ob dieser aber wie bei den Systemkameras X-Pro1 und X-E1 in X-Trans-Technik gebaut wird, ist nicht abzusehen. Statt des regelmäßigen Bayer-Musters hat Fujifilm bei dieser Eigenentwickung eine unregelmäßige Verteilung gewählt. Das soll nicht nur den Moiré-Effekt verringern und damit den Tiefpassfilter überflüssig machen, der die Bildqualität verschlechtert, sondern auch die Auflösung erhöhen.

Beim X-Trans-Sensor, der in CMOS-Technik gefertigt wird, ist in jeder Zeile jede Farbe vertreten. Bei einem Sensor mit Bayer-Farbfilterstruktur dagegen gibt es Pixelreihen, die keine roten und blauen Pixel aufweisen. Die 6-x-6-Anordnung der Bildpunkte bei Fujifilm soll die Farbreproduktion im Vergleich zur Bayer-Farbfilterstruktur deshalb verbessern. Rote und blaue Linienpaare sollen aufgelöst werden. Auf grüne Linienpaare hat die Farbfilteranordnung keinen förderlichen Einfluss.

Nach Informationen der japanischen Website digicame-info.com soll die neue Kamera am 25. Juni 2013 zusammen mit einem neuen Pancake-Objektiv mit einer Brennweite von 27 mm (f/2,8) und einem Zoom mit 16 bis 50 mm Brennweite (f/3,5-5,6) offiziell angekündigt werden. Zum Preis liegen noch keine Informationen vor.



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iu3h45iuh456 24. Jun 2013

Aber mit dem Brennweitenbereich sollte man klar kommen. Mir gefällt sie, so als...

fokka 24. Jun 2013

naja, damit ließe sich ja arbeiten! ;)

jejo 24. Jun 2013

Der X-Trans-Sensor hat ebenfalls ein vollständig regelmäßiges Muster für die...

demon driver 24. Jun 2013

Am Wochenende konnte ich ein bisschen mit der X-E1 rumspielen. Auch schon nicht schlecht...

demon driver 24. Jun 2013

Ist, denke ich, eher kein Thema. Es haben ja doch schon immer zahlreiche Optikfirmen ein...


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