Abo
  • Services:

Fuhu Nabi Big Tab: Das ultragroße Ultra-HD-Kindertablet

Ein Fernseher mit Touchscreen oder ein gigantisches Tablet? Beides beschreibt das Nabi Big Tab treffend. Das Android-Gerät von Fuhu nutzt Tegra-Chips und soll sich für Kinder wie Erwachsene eignen.

Artikel veröffentlicht am ,
Nabi Big Tab mit 65 Zoll
Nabi Big Tab mit 65 Zoll (Bild: Fuhu)

Fuhu hat besonders große Versionen des Nabi Big Tab vorgestellt. Bisher ist das Tablet mit 20 und 24 Zoll verfügbar, nun auch mit Diagonalen von bis zu 65 Zoll. Je nach Gerät löst das Display mit bis zu Ultra-HD auf, im Inneren stecken Nvidias Systems-on-a-Chips vom Typ Tegra K1 und Tegra X1.

Stellenmarkt
  1. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  2. PARI Pharma GmbH, Gräfelfing, Gilching, Weilheim

Die neuen Nabi Big Tabs mit 32 und 43 Zoll zeigen 1.920 x 1.080 Pixel, die mit 55 und 65 Zoll lösen mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, also Ultra-HD, auf. Wir gehen von einem IPS-Panel aus, was typisch für derartige Diagonalen ist. Weitere Details verrät Fuhu nicht, einzig, dass die großen Varianten 20 bis 40 Touch-Eingaben zugleich erkennen sollen. Das entspricht bis zu acht Händen.

  • Nabi Big Tab 65 Zoll (Bild: Fuhu)
  • Nabi Big Tab 65 Zoll (Bild: Fuhu)
Nabi Big Tab 65 Zoll (Bild: Fuhu)

Im Inneren der kleineren Nabi Big Tabs arbeitet Nvidias Tegra K1 mit vier Kernen und Kepler-Grafikeinheit sowie 2 GByte LPDDR3-Arbeitsspeicher, in den größeren der kürzlich vorgestellte Tegra X1 mit doppelt so vielen Recheneinheiten, Maxwell-Technik und 4 GByte LPDDR4. Die Geräte sollen zudem WLAN, Bluetooth, NFC, mehrere USB-Ports und mindestens zwei HDMI-Eingänge bieten.

Als Betriebssystem soll das "neueste" Android verwendet werden, was für Lollipop spricht. Darüber liegt Fuhus Blue Morpho OS genannte Oberfläche. Zu den verfügbaren Apps zählen beispielsweise Mal-, Videoschnitt- und Lernprogramme, aber auch Spiele wie Memory oder Air Hockey. Die Nabi Big Tabs sind für mehrere Nutzer ausgelegt, Eltern haben Zugriff auf einen speziellen Kindermodus.

Die gigantischen Tablets sollen im Herbst 2015 verfügbar sein, je nach Modell für bis zu 4.000 US-Dollar. Dieser Termin hängt jedoch von der Verfügbarkeit von Nvidias Tegra X1 ab.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-8%) 54,99€
  2. 49,86€
  3. 3,86€
  4. (-80%) 5,55€

Michinator 16. Jan 2015

XBMC/KODI gibts im Playstore. 'nuff said

tunnelblick 16. Jan 2015

die sie selber erzeugen? :)

tunnelblick 16. Jan 2015

hm? es hat doch usb. da kauft man sich eine k400 und hat doch dann den gewünschten effekt?

Petopas 16. Jan 2015

das Teil hat HDMI-Eingänge, z.B. für einen Sat-Receiver. Zudem könnte man mit Android...

Trockenobst 16. Jan 2015

Wenn die Dinger mal 2000¤ bei 65" kosten habe ich zwei für Softwareplanung im Office...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Sailfish X im Test: Die Android-Alternative mit ein bisschen Android
Sailfish X im Test
Die Android-Alternative mit ein bisschen Android

Seit kurzem ist Sailfish OS mit Android-Unterstützung für weitere Xperia-Smartphones von Sony verfügbar. Fünf Jahre nach unserem letzten Test wird es Zeit, dass wir uns das alternative Mobile-Betriebssystem wieder einmal anschauen und testen, wie es auf einem ursprünglichen Android-Gerät läuft.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android, Debian, Sailfish OS Gemini PDA bekommt Dreifach-Boot-Option

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /