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Für Vielreisende: Mobiler WLAN-Hotspot für zehn SIM-Karten

Speziell für Vielreisende hat das finnische Unternehmen Uros mit dem Goodspeed einen mobilen WLAN-Hotspot für bis zu zehn SIM-Karten entwickelt. Den WLAN-Hotspot gibt es gleich mit SIM-Karten für sieben Länder Europas.

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Goodspeed
Goodspeed (Bild: Uros)

Der mobile WLAN-Hotspot Goodspeed von Uros eignet sich vor allem für Geschäftsreisende, die viel in Europa unterwegs sind und hohe Roaminggebühren für die Internetnutzung im Ausland umgehen wollen. Wer nicht regelmäßig das mobile Internet im europäischen Ausland benötigt, dem wird das Gerät samt regelmäßiger Monatsrate wohl zu teuer werden. Denn für den WLAN-Hotspot fallen nach der Aktivierung des Geräts monatliche Kosten von 9,90 Euro an, auch wenn das Gerät nicht genutzt wird. Diese Servicegebühr wird für Updates und die Verwaltung der SIM-Karten erhoben.

  • Goodspeed (Quelle: Uros)
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  • Goodspeed (Quelle: Uros)
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Goodspeed (Quelle: Uros)
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Hinzu kommen dann noch die Kosten für die Internetnutzung im jeweiligen Land, die pro Land 5,90 Euro am Tag betragen. Dabei wird dann jeweils die SIM-Karte des entsprechenden Landes verwendet. Wer dabei innerhalb eines Tages von einem Land in ein anderes reist, muss in beiden Ländern die Tagesrate von 5,90 Euro zahlen. Der Tagestarif gilt nicht grenzüberschreitend.

In Großbritannien, Irland, Luxemburg und Italien stehen dem Nutzer maximal 500 MByte Datenvolumen mit bis zu 21,1 MBit/s pro Tag zur Verfügung, danach wird die Bandbreite gedrosselt. In Finnland, der Schweiz und Deutschland gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte mit maximal 21,1 MBit/s.

Goodspeed wird in Deutschland über Amazons Marketplace direkt vom Hersteller angeboten. Es kostet zusammen mit Versandgebühren 277,05 Euro.

Derzeit werden die sieben Länder Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Großbritannien, Irland und Norwegen unterstützt. Damit kann der WLAN-Hotspot in vielen Ländern Europas noch nicht eingesetzt werden. Bis Ende des Jahres sollen weitere Länder dazukommen. Besitzer eines Goodspeed sollen dann entsprechende SIM-Karten nachbestellen können.

Im Goodspeed befindet sich ein Mobilfunkmodem für die UMTS-Netze 850 MHz, 900 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz und alle vier GSM-Netze. Im HSPA-Betrieb wird eine Downloadrate von bis zu 21,1 MBit/s geboten, im Upload sind Datenraten von bis zu 5,76 MBit/s möglich. Das WLAN-Modul unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Maximal fünf Geräte können sich an dem WLAN-Hotspot anmelden.

Das Gehäuse des Goodspeed misst 123 x 63 x 13 mm und ist damit etwa so groß wie ein aktuelles Smartphone. Auch mit einem Gewicht von 127 Gramm ist der WLAN-Hotspot so schwer wie aktuelle Mobiltelefone. Auf dem Goodspeed gibt es ein Display, das den Ladestand des Akkus anzeigt. Mit einer Akkuladung verspricht der Hersteller eine Nutzungsdauer von 8 Stunden am Stück, das könnte also halbwegs für einen Arbeitstag ausreichen.

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bozo 19. Sep 2012

Das deckt sich nicht so ganz mit meinen Erfahrungen ab. Um die Diskussion konkreter zu...

bozo 19. Sep 2012

fast überall in der EU?!?! Hast du den Artikel überhaupt gelesen?!?!

derKlaus 19. Sep 2012

Leider gehen solche Überlegungen über den Horzont manch einer Person hinaus.... Die...

musarati 18. Sep 2012

Außerdem benötigt man das ja nicht für jeden Mitarbeiter... Wer viel reist bekommt den...


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