Für mehr Performance: Apple testet Display mit zusätzlichem Prozessor

Ein kommendes Pro Display XDR könnte ein Apple Silicon erhalten, was in einer höheren Performance und mehr Funktionen resultieren soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Nachfolger des Pro Display XDR könnte Apple Silicon nutzen.
Ein Nachfolger des Pro Display XDR könnte Apple Silicon nutzen. (Bild: Apple)

Apple soll intern ein Display entwickeln, in dem ein dedizierter Prozessor steckt. Wie 9to5Mac berichtet, wird in dem J327 genannten Prototyp ein A13 Bionic verwendet. Die Idee dahinter ist jedoch nicht, ein All-in-One-Gerät ähnlich dem iMac zu bauen, sondern dem Bildschirm mehr Möglichkeiten zu verpassen.

Stellenmarkt
  1. Web-Security Architect (m/w/d)
    FLYERALARM Bit Labs GmbH, Berlin
  2. SAP BW/BI on HANA Architekt (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Pforzheim
Detailsuche

Berichte über einen Apple-Monitor mit integriertem Chip gibt es schon seit vielen Jahren, das aktuelle Pro Display XDR kommt allerdings noch ohne aus. Mit einem A13 Bionic versehen - der auch im iPhone 11 steckt - könnte ein kommender Bildschirm eine höhere Performance haben und mehr Funktionen aufweisen.

Der A13 nutzt sechs CPU-Kerne, davon zwei schnelle sowie vier effiziente, sowie einen Machine-Learning-Accelerator für Matrix-Multiplikationen. Dazu kommt eine selbst entwickelte Grafikeinheit und eine Neural Engine für künstliche Intelligenz, die sich vielfältig einsetzen lässt. Der Chip im Display könnte also etwa bei der Foto/Videobearbeitung unterstützend eingreifen oder andere Anwendungen beschleunigen.

Nachfolger des Pro Display XDR denkbar

Wie 9to5Mac anmerkt, bringt ein solches Apple Silicon aber auch andere Eigenschaften abseits der reinen Leistung mit sich. So wäre es denkbar, dass das Display über die Airplay-Schnittstelle für Streaming verfügt, um Inhalte drahtlos vom Monitor auf beispielsweise externe Lautsprecher zu übertragen. Der Bildschirm könnte als interner Test angesehen werden, um damit Ideen für einen Nachfolger des Pro Display XDR auszuprobieren.

Golem Karrierewelt
  1. Deep-Dive Kubernetes – Observability, Monitoring & Alerting: virtueller Ein-Tages-Workshop
    22.09.2022, Virtuell
  2. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    29./30.08.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Im aktuellen iMac (Test) steckt Apples eigener M1-Chip, der auch im Macbook Air sowie im Macbook Pro mit 13 Zoll und im Mac Mini verbaut ist. Wie die Schnittmenge zwischen einem iMac mit Apple Silicon und einem Display mit Apple Silicon aussieht, gilt es abzuwarten.

Informationen zum Thema USB-C-Monitore gibt es hier in unserem Ratgeber.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


ms (Golem.de) 25. Jul 2021

Puh ... ich zitiere es euch =) Funktionen: "So wäre es denkbar, dass das Display über die...

Neolecram 25. Jul 2021

Das Konzept, CPUs in der Peripherie unterzubringen hat Apple von Commodore geklaut. 1541...

Christian72D 25. Jul 2021

"Form follows function" gilt schon ganz lange!

augenvogel 24. Jul 2021

Ich hab's auch absolut nicht verstanden :D



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Google Fonts
Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten

Nach einer Entscheidung des Landgerichts München erhalten Webseitenbetreiber mit eingebundenen Google Fonts vermehrt Abmahnungen.

Google Fonts: Abmahnungen an Webseitenbetreiber mit Google-Schriftarten
Artikel
  1. Programmiersprache: JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken
    Programmiersprache
    JSON-Erfinder will Javascript in Rente schicken

    Douglas Crockford, der Erfinder des Datenformats JSON und Mitentwickler von Javascript, findet, dass die Sprache in Rente geschickt werden sollte.

  2. Paw Patrol: US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille
    Paw Patrol
    US Space Force schickt Roboterhunde auf Patrouille

    Die US Space Force wird einen hundeähnlichen Roboter von Ghost Robotics auf Patrouille schicken, um Personalkosten zu senken.

  3. Windows auf dem Mac: Parallels wird merklich teurer
    Windows auf dem Mac
    Parallels wird merklich teurer

    Parallels 18 bietet eine native Unterstützung für Windows 11 und eine bessere Ressourcenzuweisung. Allerdings wird die Software teurer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: WD SSD 1TB m. Kühlkörper (PS5) 119,90€, MSI 29,5" 200 Hz 259€, LG QNED 75" 120 Hz 1.455,89€ • MindStar (XFX RX 6950 XT 999€, Gainward RTX 3070 559€) • Gigabyte Deals • Der beste Gaming-PC für 2.000€ • Apple Week bei Media Markt • be quiet! Deals [Werbung]
    •  /