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Honda Fuel Cell Vehicle: Antriebsstrang im Motorraum
Honda Fuel Cell Vehicle: Antriebsstrang im Motorraum (Bild: Honda)

Fuel Cell Vehicle: Honda stellt Brennstoffzellenauto vor

Honda Fuel Cell Vehicle: Antriebsstrang im Motorraum
Honda Fuel Cell Vehicle: Antriebsstrang im Motorraum (Bild: Honda)

Das Brennstoffzellenauto wird serienreif: Nach Toyota stellt auch Honda ein serienreifes Elektroauto vor, das Wasserstoff tankt. Es soll 2016 auf die Straße kommen.

Elektrisch, aber - fast - ohne Akku: Der japanische Autohersteller Honda präsentiert bei der Automesse in Detroit das Fuel Cell Vehicle (FCV), das von einer Brennstoffzelle mit Strom versorgt wird. Das Konzeptfahrzeug soll der Nachfolger des FCX Clarity werden, den Honda seit 2008 in Kleinserie gebaut hat.

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Das FCV ist ein Auto der Mittelklasse, in dem fünf Insassen Platz finden. Honda hat dafür einen neuen Antriebsstrang und neue Brennstoffzellen entwickelt, die deutlich kleiner sind als die Vorgängermodelle. Deshalb ist das FCV wie ein konventionelles Auto konstruiert: Brennstoffzellen und Antrieb sind im Motorraum untergebracht. Bei anderen Elektro- oder Brennstoffzellenautos sitzt der Antriebsstrang im Boden unter dem Fahrgastraum.

Die Zellen sind kleiner, die Energiedichte ist größer

Die Brennstoffzellen sind aber nicht nur um ein Drittel kleiner geworden. Sie sind auch leistungsfähiger: Die Energiedichte sei um 60 Prozent gegenüber den Zellen des Clarity gesteigert worden, sagt Honda. Sie liefern eine Leistung von 100 Kilowatt.

Mit einer Tankfüllung soll das Auto rund 480 Kilometer weit kommen. Tanken dauert nicht viel länger als das Betanken eines herkömmlichen Kraftstofftanks: Nach drei bis fünf Minuten soll der Wasserstofftank voll sein.

Honda investiert in Tankstellen

Honda will das FCV im März 2016 in Japan auf den Markt bringen. Kurz danach soll es in den USA, im Bundesstaat Kalifornien, erhältlich sein. Weil auch dort die Möglichkeiten zum Wasserstofftanken rar sind, will der Konzern knapp 14 Millionen US-Dollar für den Aufbau weiterer Wasserstofftankstellen bereitstellen. Wie viel das FCV kosten wird und ob es auch in Europa auf den Markt kommen wird, hat Honda noch nicht bekanntgegeben.

Direkter Konkurrent des FCV ist der Mirai, den Toyota im November 2014 vorgestellt hat. Das Brennstoffzellenauto soll bereits im Laufe dieses Jahres in den USA und Europa auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei knapp 80.000 Euro.

2017 wollen auch Mercedes, Ford und Nissan nachziehen. Die drei Hersteller entwickeln zusammen einen neuen Brennstoffzellen-Antriebsstrang. Übernächstes Jahr sollen die ersten damit ausgerüsteten Autos auf den Markt kommen.


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Technikfreak 22. Jan 2015

Geändert hat sich, dass als Moderator keine seltenen Erden und kein Platin mehr...

Technikfreak 22. Jan 2015

Das stimmt und bei der Beschleunigung schläft das Gesicht ein. -lol- Das mit Deutschland...

Technikfreak 22. Jan 2015

Was ist dier Alternative? Zumindest ist Wasserdampf kein Treibhausgas! Weil die...

Replay 15. Jan 2015

Die Auto Motor und Sport ist alles andere als eine seriöse Quelle. Bei dieser Zeitschrift...

TC 15. Jan 2015

Opelbashing, sehr gut :D



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