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Führungswechsel: Motorola-Chef Dennis Woodside wechselt zu Dropbox

Nur wenige Wochen nach der angekündigten Übernahme von Lenovo hat Motorola-Chef Dennis Woodside mitgeteilt, dass er das Unternehmen verlässt. Künftig wird er beim Cloud-Dienst Dropbox als Manager für das operative Geschäft tätig sein. Einen Nachfolger für ihn scheint es noch nicht zu geben.

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Dennis Woodside wird Motorola in Richtung Dropbox verlassen.
Dennis Woodside wird Motorola in Richtung Dropbox verlassen. (Bild: Nelson Almeida/AFP/Getty Images)

Motorola-Chef Dennis Woodside wird das US-Traditionsunternehmen zu Ende März 2014 verlassen. Er wechselt von Motorola zum Cloud-Speicher-Dienst Dropbox und wird dort als Manager für das operative Geschäft (COO) für die Steuerung der Betriebsprozesse verantwortlich sein.

Nachfolger offenbar noch nicht gefunden

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In seinem Beitrag im offiziellen Motorola-Blog gibt Woodside keine genauen Gründe für den Wechsel an. Womöglich hängt er aber mit der Übernahme Motorolas durch den chinesischen Hersteller Lenovo und damit verbundenen Umstrukturierungsmaßnahmen zusammen.

Einen Nachfolger für Woodside gibt es offenbar noch nicht. Zunächst soll der bei Motorola für das operative Geschäft zuständige Manager Jonathan Rosenberg als Chef einspringen. Rosenberg hat laut Woodside eng mit ihm zusammengearbeitet und gemeinsam mit ihm die aktuelle Führungsetage Motorolas aufgebaut.

Woodside wollte weitere günstige Smartphones bringen

Erst Ende Januar 2014 hatte Woodside in einem Interview über die künftige Marktstrategie Motorolas gesprochen. Sein Plan war, künftig weitere günstige Motorola-Smartphones auf den Markt zu bringen. Dabei konnte er sich auch vorstellen, weit unter die Preisgrenze von 180 US-Dollar zu gehen - er sprach sogar von einem Preis von 50 US-Dollar als mögliches Ziel. Mit dem Moto G bietet Motorola momentan bereits ein sehr preiswertes Android-Smartphone mit anständiger Ausstattung an.

Am 29. Januar 2014 hatte Lenovo dann Motorola übernommen, zur Verwendung der Marke hat sich Lenovo-Chef Yuanqing Yang bereits geäußert. So sollen unter dem Namen Motorola auch Smartphones im Topsegment angeboten werden. Zur Billigmarke wolle er Motorola nicht verkommen lassen.



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Anonymer Nutzer 14. Feb 2014

eine Billigmarke ist für mich eine Firma die Schrott produziert und auch der geringe...


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