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Worauf es bei erfolgreichem Sponsoring ankommt

Aus meiner Erfahrung sind diese Punkte entscheidend, damit Sponsoring funktioniert.

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Kontinuität

Regelmäßige, verbindliche Treffen sind ein Muss. Einmal im Monat reicht zum Start völlig aus.

Netzwerkzugang

Der Mentee sollte relevante Ansprechpartner kennenlernen und Kontakte knüpfen können.

Interessante Aufgaben

Der Mentee sollte interessante Aufgaben bekommen. An herausfordernden Projekten kann er oder sie sich beweisen und weiterentwickeln.

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Offenes Feedback

Eine ehrliche Rückmeldung zu Stärken und Schwächen ist für die persönliche Entwicklung sehr wertvoll.

Soft Skills trainieren

Neben fachlichen Skills sind soziale Fähigkeiten essenziell für den Aufstieg.

Zeit investieren

Als Sponsor sollte man pro Monat fünf bis zehn Stunden einplanen. Die Zeit ist gut investiert!

Doch wie geht man das Thema als Führungskraft überhaupt an? Hier die wichtigsten Schritte für den Einstieg ins Sponsoring:

  • Sponsoren auswählen (auf freiwilliger Basis)
  • Zielgruppe definieren, zum Beispiel High Potentials
  • Auftakt-Veranstaltung durchführen
  • Regelmäßige Zeitfenster festlegen, zum Beispiel eine Stunde pro Monat
  • Austauschplattform einrichten (digital oder persönlich)
  • Erfolgskontrolle einführen (Feedback der Beteiligten)

Sponsoring lohnt sich

Sponsoring ist eine echte Win-win-Situation. Die Unternehmen binden und entwickeln Talente. Sponsoren können ihre Führungsqualität beweisen und ausbauen. Ich kann nur empfehlen, ein Sponsoring-Programm im Unternehmen zu initiieren. Denn Sponsoring ist eine sehr effiziente und erfüllende Methode, um den beruflichen Nachwuchs zu fördern.

Der Autor hat diesen Text unter Pseudonym geschrieben, um seine Erfahrungen möglichst konkret machen zu können, der Name ist der Redaktion bekannt. Zu seinem Hintergrund sei gesagt: Er arbeitet bei einem großen IT-Konzern und hat dort schon häufiger Teams in Infrastruktur- und Forschungsprojekten geleitet.

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