FTTH: Gewerbegebiete in Hannover und Potsdam bekommen Glasfaser
Die Deutsche Glasfaser wird Gewerbegebiete in der Region Hannover mit FTTH (Fiber To The Home) ausstatten. Das gab das Unternehmen am 21. Februar 2018 bekannt(öffnet im neuen Fenster) . Die angebotenen Datenübertragungsraten reichen von 200 MBit/s bis 10 GBit/s, im Up- und Download.
Hierzu baut Deutsche Glasfaser ein neues Glasfasernetz. Jeder Kunde soll dabei separat an einen neu errichteten Hauptverteiler angeschlossen werden, so dass permanent die maximal beauftragte Internetgeschwindigkeit zur Verfügung stehen soll.
Die Nachfragebündelung läuft bis Mitte April 2018. Es sei geplant, die Gewerbegebiete noch 2018 mit Glasfaser auszubauen, wenn sich bis dahin genügend Unternehmen für einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser entschieden, sagte Stefan Teutscher, Vertriebsleiter Geschäftskunden Region Nord-Ost der Deutsche Glasfaser.
Ende vergangener Woche hatte(öffnet im neuen Fenster) die Deutsche Telekom im Industriegebiet Potsdam-Süd ebenfalls einen Glasfaserausbau angekündigt. Dort haben fast 150 Unternehmen die Chance, sich an das Glasfasernetz der Telekom anschließen zu lassen. Wenn sich bis zum 2. März rund 30 Prozent der dort ansässigen Firmen für einen Glasfaseranschluss der Telekom entscheiden, wird das Gewerbegebiet noch in diesem Jahr ausgebaut. Zudem erhalten die Firmen den Einbau des Gigabit-Anschlusses ohne zusätzliche Kosten. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100-MBit/s-Geschäftskundenanschluss bis zum symmetrischen 1-GBit/s-Anschluss. Die Telekom will dafür rund neun Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmensstandorte direkt an das Glasfasernetz anbinden.
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