Abo
  • Services:

FTTH: AVM zeigt in Kürze Fritzbox für echte Glasfaseranschlüsse

Eine neue Fritzbox richtet sich an die noch wenigen Fibre-To-The-Home-Nutzer in Deutschland. Sie wird von AVM zur Cebit vorgestellt und bietet 1,3 GBit/s.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Produkte zur Cebit
Neue Produkte zur Cebit (Bild: AVM)

Zur Cebit 2014 wird der Hersteller AVM eine Fritzbox für FTTH (Fibre To The Home) vorstellen. Das gab das Berliner Unternehmen bekannt. Der Router kommt mit einem Gigabit-WAN-Anschluss und wird als ONT (Optical Network Termination) eingesetzt. Im Heimnetz werden WLAN 802.11ac (1,3 GBit/s), USB 3.0 und Gigabit-LAN geboten.

Stellenmarkt
  1. tecmata GmbH, Wiesbaden
  2. AKDB, München, Nürnberg

Mehr Geschwindigkeit und Reichweite zu Hause versprechen auch der FritzWLAN Repeater AC mit 1,3 GBit/s und der FritzWLAN Stick AC mit maximal 866 MBit/s.

Ein neues Produkt bietet AVM auch bei Powerline. Der Hersteller kündigte den Router Fritz Powerline 1000E mit 1-GBit/s-Datenübertragungsrate an, basierend auf dem Homeplug-AV2-Standard, und setzt dabei auf die von WLAN bekannte Mimo-Technologie. Preise für die neuen Router gab AVM noch nicht bekannt.

Noch gibt es in Deutschland wenige FTTH-Anschlüsse: Rund 884.000 Haushalte waren in Deutschland Ende 2013 an Glasfasernetze mindestens bis zum Gebäudekeller angeschlossen. Das bedeutete eine Zunahme bei FTTH und FTTB (Fibre To The Building) um 84.000. Damit waren weniger als drei Prozent aller Haushalte in Deutschland Ende 2013 über FTTB/H angebunden.

Mit dem Update auf FritzOS 6.0 erweiterte AVM Ende 2013 den Funktionsumfang der Router Fritzbox 7390 und 7490. So wurde es mit der neuen Version möglich, einen privaten WLAN-Hotspot zu betreiben sowie IPTV-Signale auf Smartphones und Tablets zu streamen. Auch für das Fritzfon gibt es neue Funktionen. Mittels Vectoring sollen sich bis zu 100 MBit/s im Downstream erreichen lassen. Das gilt für alle VDSL-fähigen Fritzbox-Modelle: 7490, 7390, 7360, 7362, 3390 und 3370.

Die Cebit 2014 findet vom 10. bis 14. März 2014 in Hannover statt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 0,00€
  3. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)
  4. für 109,99€ statt 189,99€ (Neupreis) und 32 GB für 139,99€ statt 219,99€ (Neupreis)

Kleba 27. Jan 2014

Ich weiß nicht genau, was das für ein "Schacht" ist, aber der geht durchs ganze Haus und...

nille02 27. Jan 2014

Asse *hust* *scnr*

Shred 26. Jan 2014

Schön, dass AVM zeigt, was technisch möglich ist. Aber was bringt es, wenn in Deutschland...

nille02 26. Jan 2014

Ging das an mich? Ist mir alles bekannt.

User_x 26. Jan 2014

will eins für alles... router aufs routen beschränken, danke zwangsrouterfraktion...


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten
  2. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  3. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen

    •  /