Abo
  • Services:
Anzeige
Werbegrafik der Deutschen Glasfaser
Werbegrafik der Deutschen Glasfaser (Bild: Deutsche Glasfaser)

FTTH: Deutsche Glasfaser will schnell eine Million anschließen

Werbegrafik der Deutschen Glasfaser
Werbegrafik der Deutschen Glasfaser (Bild: Deutsche Glasfaser)

Der FTTH-Anbieter Deutsche Glasfaser setzt sich neue Ziele: Im miserabel mit FTTH versorgten Deutschland soll der Ausbau schneller vorangehen.

Der FTTH-Anbieter Deutsche Glasfaser will so schnell wie möglich eine Million Haushalte versorgen. Das hat die Unternehmenssprecherin Gerda Johanna Meppelink im Gespräch mit Golem.de erklärt. Kommunen, die Interesse an einer Glasfaserinfrastruktur für ihren Ort haben, sollten sich an das Unternehmen wenden. Deutschland verfügte im September 2015 erst über rund 2,11 Millionen an FTTH/B angeschlossene Haushalte.

Anzeige

Der Netzausbau sei bis vor kurzem witterungsbedingt "gelegentlich etwas gebremst" worden. "Nun geht es wieder flott voran. Wir sind zufrieden und im Zeitplan." Rund 152.000 Haushalte seien erreicht, 400.000 sollen es spätestens Ende des Jahres 2018 sein. Diese seien in der Clusterplanung des Unternehmens mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen vorgesehen.

Aktuell würden die Kooperationen mit Städten und Gemeinden in Niedersachsen intensiviert. Nach den Worten von Meppelink geht Deutsche Glasfaser vom Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen kommend dort weiter voran, "weiterhin bevorzugt in unterversorgten Regionen und eigenwirtschaftlich. Aber auch andere Modelle im Rahmen der Förderkulisse verfolgen wir aus strategischen Gründen und reagieren jeweils flexibel."

Deutsche Glasfaser bietet Internet und Telefonie mit einer ungedrosselten Flatrate mit bis zu 100 MBit/s im Up- und Downstream für monatlich 34,95 Euro, bei 24-monatiger Vertragsbindung. Wer nicht kündigt, wird danach um zwölf Monate verlängert, danach ist der Anschluss monatlich kündbar. Dazu kommt eine Bereitstellungsgebühr von einmalig 50 Euro.

Die Option Bandbreiten-Upgrade 200 für eine Datenübertragungsrate von bis zu 200 MBit/s im Up- und Downstream kostet im Monat 10 Euro zusätzlich.

Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft des niederländischen Baukonzerns Reggeborgh, hatte im Juli 2015 bekanntgegeben, dass das Private-Equity-Unternehmen KKR mit Hauptsitz in New York die Mehrheit an der Firma übernehmen werde. Reggeborgh bleibe aber bei Deutsche Glasfaser engagiert.


eye home zur Startseite
neocron 25. Apr 2016

danke dir fuer die Links, der letzte ist wirklich sehr interessant. Soetwas trifft auf...

Ovaron 22. Apr 2016

Wenn Telekom eigenwirtschaftlich ausbaut dann auf Vectoring. Also sind viele von vorher...

Dwalinn 21. Apr 2016

GF für Deutschland soll aber 80 Mrd. Kosten da sind 2,7 Mrd ein tropfen auf dem heißen Stein

mainframe 21. Apr 2016

Das Problem kenne ich auch. Meine Schwieger Eltern wohnen bei Sinsheim... da wo auch...

ansi4713 20. Apr 2016

schließlich hat die Deutsche Glasfaser das Leerrohr dafür gerade mal 30 cm hinter unserer...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Diehl Aerospace GmbH, Frankfurt / Main
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt
  3. Robert Bosch Elektronik GmbH, Salzgitter
  4. B. Braun Melsungen AG, Melsungen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Destiny 2 gratis erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. Tele Columbus

    1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"

  2. Systemkamera

    Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik

  3. Android

    Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung

  4. Kabelnetz

    Primacom darf Kundendaten nicht weitergeben

  5. SX-10 Aurora Tsubasa

    NECs Beschleuniger nutzt sechs HBM2-Stacks

  6. Virtual Reality

    Huawei und TPCast wollen VR mit 5G streamen

  7. Wayland-Desktop

    Nvidia bittet um Mitarbeit an Linux-Speicher-API

  8. Kabelnetz

    Vodafone liefert Kabelradio-Receiver mit Analogabschaltung

  9. Einigung erzielt

    EU verbietet Geoblocking im Online-Handel

  10. Unitymedia

    Discounter Eazy kommt technisch nicht an das TV-Kabelnetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Orbital Sciences: Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
Orbital Sciences
Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
  1. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  2. Astronomie Erster interstellarer Komet entdeckt
  3. Nasa und Roskosmos Gemeinsam stolpern sie zum Mond

Ideenzug: Der Nahverkehr soll cool werden
Ideenzug
Der Nahverkehr soll cool werden
  1. 3D-Printing Neues Druckverfahren sorgt für bruchfesteren Stahl
  2. Autonomes Fahren Bahn startet selbstfahrende Buslinie in Bayern
  3. Mobilitätsprojekt Ioki Bahn macht Sammeltaxi zum autonomen On-Demand-Shuttle

  1. "Teststrecke"

    kommentar4711 | 19:47

  2. Re: Eine echte Fachfrau

    Lasse Bierstrom | 19:45

  3. Re: Zusatzfrage : Blitz 2.0

    MarkusXXX | 19:41

  4. Re: Merkt man am Akkuverbrauch

    George99 | 19:39

  5. Re: Ich hasse Google

    SanderK | 19:39


  1. 20:00

  2. 18:28

  3. 18:19

  4. 17:51

  5. 16:55

  6. 16:06

  7. 15:51

  8. 14:14


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel