FTTH: AVM zeigt zwei neue Router für Glasfaser und Kabel

Neue Router für das TV-Kabelnetz und Glasfaser sind auf der Anga Com in Köln zu sehen. Wann die Geräte verfügbar sind, hänge von den Netzbetreibern ab, sagte AVM.

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FTTH mit AVM
FTTH mit AVM (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

AVM zeigt heute auf der Branchenmesse Anga Com in Köln bereits die Fritzbox 6590 Cable und den kommenden Router für FTTH (Fiber To The Home), die Fritzbox 5490. Unternehmenssprecherin Doris Haar sagte Golem.de, die Geräte würden abhängig von der Nachfrage der Netzbetreiber erscheinen. "Dies ist der gegenwärtige Stand", erklärte Haar.

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Die Fritzbox 6590 Cable bietet 32-x-8-Kanalbündelung und WLAN mit 4x4 Dualband in 2,4 GHz und 4x4 in 5 GHz nach 802.11ac Wave 2 sowie Multi-User-MIMO-Technologie (Multiple Input Multiple Output) mit theoretischen Datenraten von bis zu 1,7 GBit/s im Downstream und 240 MBit/s im Upstream.

4x4 bei WLAN N mit bis zu 800 MBit/s sowie 4x4 bei WLAN AC Wave 2 mit Multi-User MIMO mit bis zu 1.733 MBit/s sollen gerade beim Streaming über WLAN eine stabile Leistung bringen.

Beide Fritzbox-Modelle bieten einen Mediaserver beziehungsweise eine NAS-Funktion für Bild- und Musikdateien im Heimnetz.

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Ein Extra bei Endgeräten für den Kabelanschluss sei die integrierte DECT-Basis von Fritzbox Cable. Sie ermöglicht den Betrieb von sechs Schnurlostelefonen und bietet Smart-Home-Funktionen. Die Telefonanlage soll Analog-, ISDN-, DECT- und IP-Telefone unterstützen. Dazu kommt ein DVB-C-Tuner, der das Kabel-TV per WLAN auf mobile Geräte im Heimnetz bringt.

Die neue Fritzbox 5490 für Glasfaser ermöglicht den direkten Zugang zu einem Active Optical Network (AON) und setzt dabei auf Punkt-zu-Punkt-Technologie für den Einsatz an FTTH-Anschlüssen. Die Fritzbox kommt hinten mit einem richtigen Fiberport. Das Gerät enthält ansonsten die gleiche Technik wie die Fritzbox 7490. Im Heimnetz bietet die Fritzbox 5490 mit WLAN AC 1.300 MBit/s und mit WLAN N 450 MBit/s, eine integrierte DECT-Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und Anschlussmöglichkeiten für Analog-, ISDN- und IP-Telefone.

Auf der Anga Com 2015 zeigt AVM auch eine Beta des Betriebssystems FritzOS. Anwender sehen Beeinflussungen durch Funknetze in der Umgebung sowie mögliche Störquellen und können auf der Oberfläche einen anderen Kanal wählen. Das kommende FritzOS wird im Laufe des Jahres 2015 verfügbar sein.

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M.P. 31. Mai 2017

Wenn man das "größte und teuerste" Paket bezahlt hat, hat man einen 3Play Tarif gewählt...

LinuxMcBook 10. Jun 2015

Lüge doch bitte nicht. Quelle UM-Internetseite: "HD-Sender sind über Horizon Go nicht...

M.P. 10. Jun 2015

Kupferkabel ist aber flexibler in der Anwendung Man kann Power Over Ethernet nutzen, und...

sneaker 09. Jun 2015

Die Telekom setzt für FTTH-Privatkundenanschlüsse ausschließlich auf GPON, nicht auf AON...



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