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Frozenbyte: Trine 4 kehrt zu 2.5D-Levels zurück

Der vierte Teil von Trine heißt The Nightmare Prince und ist praktisch wieder ein Sidescroller: Der finnische Entwickler orientiert sich für Trine 4 an den beliebten ersten beiden Teilen, primär bei Musik und Spielprinzip.

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Artwork von Trine 4
Artwork von Trine 4 (Bild: Frozenbyte)

Der finnische Entwickler Frozenbyte hat Trine 4 - The Nightmare Prince angekündigt, den vierten Teil der populären Serie. Der neue Ableger ist wie Trine und Trine 2 wieder ein sogenannter 2.5D-Titel und kein vollständig dreidimensionaler wie Trine 3. Der kam bei den Fans nicht ganz so gut an, weswegen Frozenbyte sich wieder an den Vorgängern orientiert.

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Erneut übernehmen wir als Spieler die Steuerung von drei unterschiedlichen Helden - Amadeus dem Zauberer, Pontius dem Ritter sowie Zoya der Diebin - und lösen Physikrätsel oder verkloppen Bossgegner. Frozenbyte verspricht malerische Landschaften auf Basis der hauseigenen Engine und die bekannte märchenhafte Musikuntermalung von Ari Pulkkinen, einem finnischen Komponisten. Jahre nach dem dritten Teil ruft uns die Astral-Akademie um Hilfe an, wir sollen Prinz Selius finden und uns dessen dunklen Alpträumen stellen.

Trine erschien 2009 und war unter anderem aufgrund des Coop-Modus ein Erfolg für Frozenbyte. 2011 folgte daher Trine 2 und ein Jahr später die Goblin Menace genannte Erweiterung. Bis Ende 2014 verkauften sich beide Titel laut Entwickler über sieben Millionen mal, ergo erschien 2015 der dritte Teil. Die dreidimensionale Darstellung und der geringere Umfang sorgten allerdings für Unmut bei den Fans der Reihe.

Als Termin für Trine 4 - The Nightmare Prince nennt Frozenbyte den Herbst 2019, erstmals sollen bis zu vier Spieler kooperativ knobeln. Das Spiel erscheint für Nintendo Switch, Playstation 4 (Pro), Xbox One (X) und PC. Bei Letzterem wurden bisher Versionen für Linux, MacOS und Windows programmiert. Die ebenfalls geplante Ultimate Collection enthält alle Teile in überarbeiteter Form.



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Some0NE 05. Mär 2019

4 Spieler CoOp. Das könnte witzig werden.


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