• IT-Karriere:
  • Services:

From Software: Server von Demon's Souls werden endgültig abgeschaltet

Neun Jahre an immer wiederkehrenden Toden und an Frust sind genug - findet jedenfalls der Publisher: Sony hat das Aus für die Server und damit für die Onlinefunktionen von Demon's Souls bekanntgegeben. Diesmal soll es bei der Entscheidung bleiben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Demon's Souls
Artwork von Demon's Souls (Bild: From Software)

Sony hat in Japan das Aus für die Server des ursprünglich 2009 auf der Playstation 3 veröffentlichten Actionrollenspiels Demon's Souls bekanntgegeben. Am 28. Februar 2018 sollen die Onlinefunktionen abgeschaltet werden. Der für die USA zuständige Publisher Atlus hat die Entscheidung bestätigt: "Nach neun Jahren immer wiederkehrender Todesfälle und Frustrationen, aber auch nach ebenso vielen Triumphen der Hingabe" sei nun Schluss, so das Unternehmen auf Twitter.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim bei Landau / Pfalz
  2. DMK E-BUSINESS GmbH, Chemnitz, Berlin-Potsdam, Köln

Lediglich der für die europäische Version zuständige Publisher Bandai Namco hat sich noch nicht öffentlich geäußert. Es wäre allerdings eine sehr große Überraschung, wenn die Server hierzulande weiterlaufen würden.

2012 gab es bereits eine erste Ankündigung, dass die Server und damit eben auch die Onlinefunktionen von Demon's Souls abgeschaltet werden. Damals gab es allerdings größere Proteste aus der Community, so dass die Entscheidung ohne Nennung von Gründen zurückgenommen wurde. Es ist unwahrscheinlich, dass es auch diesmal so kommt: Die Zahl der Spieler dürfte inzwischen wesentlich kleiner sein.

Demon's Souls kann zwar problemlos offline verwendet werden, damit bleibt aber viel Flair auf der Strecke. Das Programm hat nicht einfach nur einen Multiplayermodus, sondern bringt Spieler auf andere Art zusammen. Beispielsweise können sie Warnungen und Hinweise für andere Spieler in der Welt hinterlassen oder als eine Art Geist in der Partie eines anderen auftauchen.

Legendär ist unter anderem ein Bosskampf, in dem man erst relativ spät feststellt, dass man es nicht mit einem computergesteuerten Monster zu tun hatte, sondern dass ihn ein anderer Spieler gesteuert hat. Im Offlinemodus sind dafür natürlich nun doch wieder die KI-Routinen zuständig.

Demon's Souls kam 2009 in Japan und in den USA auf den Markt, in Europa war es erst Mitte 2010 so weit. An Quasinachfolger gab es bislang mehrere Dark Souls sowie Bloodborne, Fans warten derzeit darauf, dass das Entwicklerstudio From Software weitere Titel ankündigt. Die Indizienlage ist ziemlich dünn, als halbwegs wahrscheinlich gilt derzeit am ehesten ein zweites Bloodborne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,49€
  2. 8,50€
  3. gratis

plastikschaufel 27. Feb 2018

Klar, den kannst du haben. Nötiges Kleingeld dabei? Geschenkt gibts nämlich nichts.

elgooG 27. Feb 2018

Da hast du recht, es wurde damals angekündigt. Dennoch ist es eine News wert, da der...


Folgen Sie uns
       


Mario Kart Live - Test

In Mario Kart Live fährt ein Klempner durch unser Wohnzimmer.

Mario Kart Live - Test Video aufrufen
Astronomie: Arecibo wird abgerissen
Astronomie
Arecibo wird abgerissen

Das weltberühmte Radioteleskop ist nicht mehr zu retten. Reparaturarbeiten wären lebensgefährlich.

  1. Astronomie Zweites Kabel von Arecibo-Radioteleskop kaputt
  2. Die Zukunft des Universums Wie alles endet
  3. Astronomie Gibt es Leben auf der Venus?

Weiterbildung: Was IT-Führungskräfte können sollten
Weiterbildung
Was IT-Führungskräfte können sollten

Wenn IT-Spezialisten zu Führungskräften aufsteigen, müssen sie Fachwissen in fremden Gebieten aufbauen - um Probleme im neuen Job zu vermeiden.
Ein Bericht von Manuel Heckel

  1. IT-Profis und Visualisierung Sag's in Bildern
  2. IT-Jobs Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
  3. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden

iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

    •  /