From Software: Kostenlose PvP-Erweiterung für Elden Ring angekündigt

Einen Tag vor der Veröffentlichung kündigt From Software eine Erweiterung für Elden Ring an: das Colosseum-Update.

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Artwork von Elden Ring
Artwork von Elden Ring (Bild: From Software)

Seit Wochen gibt es Gerüchte über eine Erweiterung für Elden Ring, nun hat das Entwicklerstudio From Software tatsächlich ein Add-on angekündigt - aber anders als von der Community erwartet. Das Colosseum-Update erscheint ohne langen Vorlauf am 7. Dezember 2022 als kostenloser Download auf allen unterstützten Plattformen.

Anstelle von neuen handlungsbasierten Abenteuern bietet das Update ausschließlich kompetitiven Multiplayer in Arenen. Konkret ist in Limgrave, Leyndell und Caelid ein derartiges Kolosseum zu finden, in dem die Teilnehmer in Duellen sowie in Free-for-All- und Team-Fight-Matches gegeneinander antreten können.

Es ist gut möglich, dass am 9. Dezember 2022 auch noch eine Erweiterung mit Solo- und Koopinhalten vorgestellt wird, und zwar im Rahmen der Onlinepräsentation Game Awards, die morgens um 1.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit übertragen wird.

Arbeitsbedingungen bei From Sofware

From Software dürften positive Schlagzeilen wegen der kostenlosen PvP-Erweiterung recht sein. In den letzten Wochen gab es Nachrichten über schlechte Arbeitsbedingungen bei dem Unternehmen, das in Tokio rund 350 Entwickler beschäftigt.

So waren in Arbeitgeberbewerbungsportalen Meldungen über viele Überstunden und schlechte Bezahlung zu finden - allerdings sind diese Berichte größtenteils schon zwei bis drei Jahre alt. Das Magazin Gamesindustry hat von namentlich nicht genannten Angestellten erfahren, dass insbesondere vor der Veröffentlichung von Spielen tatsächlich Crunch anfalle.

Allerdings soll der in einem Ausmaß stattfinden, das für Japan nicht unüblich ist - eher sogar etwas weniger. Dafür sollen die Gehälter bei From Software verhältnismäßig niedrig sein, nämlich umgerechnet rund 25.000 US-Dollar im Jahr. Das ist für die Branche sehr wenig und in einer extrem teuren Stadt wie Tokio dürfte es kaum für die Lebenshaltungskosten reichen.

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