Fritzbox 4060:Ein WLAN-Router ohne Modem - wer soll das wollen?
Wozu eine Fritzbox ohne Modem, wenn es doch starke Spezialmodelle für Glasfaser-Anschlüsse gibt? Wir klären, für wen die 4060 taugt und testen ein paar Szenarien durch.
Fritzbox 4060 mit Tri-Band-Wi-Fi 6Bild:
Harald Karcher
Bei WLAN-Routern mit eingebautem Modem hat AVM einen hohen Marktanteil in Zentraleuropa. Bei modemlosen Routern gibt es hingegen andere starke Firmen - von Asus und Cisco über HPE Aruba, Huawei und Netgear bis TP-Link und Zyxel. Weil aber Glasfaser-ONT-Kästchen im Kommen sind und damit modemlose WLAN-Router aus aller Welt in Deutschland leichter nutzbar werden, hat AVM mit seiner modemlosen Fritzbox 4060 genau zur rechten Zeit ein starkes Produkt ohne Modem vorgelegt. Zumindest eingefleischte Fritz-Fans müssen sich also nicht unbedingt anderweitig umschauen.
Die modemlose Fritzbox 4060 kam Anfang 2022 für 259 Euro in den Handel. WLAN-seitig war sie beim Marktstart stärker als jede andere Fritzbox, ja sogar stärker als viele WLAN-Access-Points aus der Enterprise-Klasse.
Sie kann IEEE 802.11ax alias WiFi-6 nämlich aus drei Frequenz-Blöcken gleichzeitig senden und empfangen - und zwar bis zu 1.200 MBit/s bei 2,4 GHz, bis 2.400 MBit/s im unteren 5-GHz-1-Block und nochmal 2.400 MBit/s im mittleren 5-GHz-2-Block.
Dadurch kann die 4060 besonders viele WLAN-Endgeräte gleichzeitig stabil und performant bedienen - oder auch mehrere Repeater.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Neben dem starken WLAN mit 1.200 + 2.400 + 2.400 = 6.000 MBit/s hat die modemlose 4060 die typischen Eigenschaften vieler Fritzboxen, etwa eine komplette IP-Telefonanlage samt DECT-Basis-Station für maximal sechs DECT-Telefone plus Dutzende DECT-ULE-Smart-Home-Geräte.
Damit kann die 4060 unter anderem auch Funk-Steckdosen und Heizkörper-Thermostaten steuern.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Den alternativen Smart-Home-Funk namens Zigbee hat die 4060 ab Werk nicht verbaut. Aber sobald ihre Software offiziell Fritz OS 7.50 oder höher bekommt, kann man zumindest ein AMV Fritz Smart Gateway mit Zigbee nachträglich dahinter schalten ( Test auf Golem.de )
Im Gegensatz zu vielen traditionellen Fritzboxen bedient die 4060 kein ISDN und auch keine analoge Telefonie mehr. Das freut nicht alle Nutzer - aber irgendwann darf auch ein Fritzbox-Hersteller diese alten Zöpfe abschneiden, weil sie kaum noch jemand braucht.
Dafür hat die 4060 eine schnelle USB-3.0-Buchse, an die man USB-Stick, USB-SSD oder USB-Festplatte als externen Datenspeicher anstecken kann - oder einen LTE-Stick als Internet-Zuspieler. Und nicht zu vergessen: das funktionsreiche und trotzdem leicht zu bedienende Betriebssystem Fritz OS.
Kurzum: Die 4060 ist eine starke und moderne Tri-Band-Wi-Fi-6-Fritzbox samt DECT-Basis-Station, aber ohne eigenes Internet-Modem.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Gehäuse, Lämpchen, Anschlüsse
Das Gehäuse der Fritzbox 4060 ist hellweiß und hochglänzend, ohne die Fritz-typischen Rot-Akzente. Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. So braucht sie weniger Stellfläche und hat vermutlich eine bessere passive Kühlung, weil die Luft dadurch leichter an der Platine entlang hochsteigen kann.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Die weiße Fritzbox 4060 bringt immerhin 511 Gramm auf unsere Briefwaage. Das ist ein klarer Hinweis auf einen schweren Kühlkörper im Inneren.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Am Fußgestell der Fritzbox 4060 sind Einwahldaten für das WLAN und für die Bedienoberfläche aufgedruckt.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
An der Fritzbox 4060 gibt es nur einen einzigen Knopf, und zwar den rot-weißen Connect-Taster. Nach dem Drücken dieser Taste lässt sich ein WLAN- oder DECT-Gerät anmelden. Weitere Knöpfe gibt es nicht, leider auch keinen gesonderten Reset-Taster. Das geht nur noch per Software.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Die Bedeutung der LED-Lämpchen wird auf der Servicekarte der Fritzbox 4060 beschrieben.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
4060-Anschlüsse bis 2,5 GbE
An der Rückseite der Fritzbox 4060 sitzt ganz unten die schwarze Power-Buchse für die Stromzufuhr. Rechts und links im Bild stehen zwei Fritz Repeater 6000: Sie wären die ideale Ergänzung der 4060, falls man eine sehr große Wohnung oder ein Haus lückenlos mit starkem Wi-Fi 6 versorgen will.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Eine Multi-Gigabit-WAN-LAN-Buchse
Über der schwarzen Power-Buchse sitzt eine blaue 2,5-Gigabit-WAN-LAN-Buchse. Hier wird in der Regel das externe Modem angeschlossen. An dieser schnellen Buchse könnte man auch Internet-Zuspieler mit mehr als 1.000 MBit/s Netto-Speed anschließen, ohne die Durchsatz-Spitzen gleich am Ethernet-Port auszubremsen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Per Mausklick lässt sich die blaue WAN-Buchse im Fritz OS auch zu einer LAN-Buchse umdefinieren, etwa um ein schnelles NAS-Speicher-System oder eine schnelle Workstation anzuschließen.
LAN steht bekanntlich für Local Area Network, in der Regel also das lokale Netz im eigenen Gebäude. WAN steht für Wide Area Network, also für das Weit-und-Fernverkehrs-Netz. Über das WAN kommt in der Regel auch das Internet, es kann auch mehrere Gebäude einer Firma miteinander verbinden, also als eine Art Intranet.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Drei normale 1-GbE-LAN-Buchsen
Die drei gelben Ethernet-LAN-Buchsen der Fritzbox 4060 können sich auf 10, 100 oder 1.000 Megabit Speed-Level einstellen - das dürfte den meisten Nutzern reichen. Falls nicht, kann man hier (oder am 2,5-Gigabit-Port) einen externen Switch anschließen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
USB-3.0 und Wi-Fi 6 bis 6.000 Megabit
Die blaue USB-3.0-Buchse dient dem Anschluss von Druckern oder externen Speichern wie etwa USB-Stick, USB-Festplatte oder USB-SSD-Speicher. So kann man hinter dem USB-Port mit ganz wenig Aufwand eine externe USB-NAS-Speicher-Station bauen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Alternativ kann ein UMTS-HSPA-LTE-Stick auch das mobile Internet aus der Mobilfunkluft über den USB-Port in die Fritzbox 4060 hereinholen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Wi-Fi-6-Funk bis 6.000 Megabit
Die 4060 ist ein 11ax-Wi-Fi-6-Funker mit 4x4-Multi-User-MIMO, und zwar auf jedem der drei Frequenz-Blöcke. Sie kann somit aus zwölf Antennen gleichzeitig senden und empfangen.
Im 11ax-WiFi-6-Modus verspricht AVM maximale WLAN-Brutto-Datenraten:
bis zu 1.200 MBit/s im 2,4-GHz-Band,
bis zu 2.400 MBit/s im 5-GHz-1-Band,
bis zu 2.400 MBit/s im 5-GHz-2-Band,
aggregiert also 6.000 MBit/s aus zwölf Antennen
Im 11ac-WiFi-5-Modus sind es bis zu 1.733 MBit/s im 5-GHz-Band und im 11n-WiFi-4-Modus bis zu 800 MBit/s bei 2,4 GHz.
Daneben ist die 11ax-Fritzbox 4060 auch zu früheren Geräten kompatibel, die nach 802.11a und 11g funken. Das uralte 802.11b aus dem Jahr 2000 wird von AVM nicht mehr unterstützt, es frisst zu viel Airtime. Vermutlich sind 11b-WLAN-Geräte im Alt-Bestand sowieso schon weitgehend ausgestorben. Will sagen: WLAN-11b wird kaum noch jemand vermissen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Schnelle AX-Clients
Will man der Fritzbox 4060 die maximalen 2x 2.400 MBit/s brutto gleichzeitig per Funk entlocken, braucht man mindestens zwei leistungsstarke Wi-Fi-6-Endgeräte. Dazu haben wir zwei Dell Precision 3630 Workstations mit zwei 10-Gigabit-LAN-Karten sowie zwei 2.400 MBit/s 11ax-WiFi-6-Karten nachgerüstet.
Im Screenshot sieht man die aufgepeppten Rechner als DELL-WS1-11ax und DELL-WS2-11ax. Ebenfalls im Bild: ein 10-Gigabit-NAS-Server HarrySynoDS1618 als Speed-Lieferant per LAN-Kabel am 2,5-Gigabit-Port der Fritzbox 4060 sowie ein 10-Gigabit-NAS-Server Buffalo TS6400 an einem 1-Gigabit-LAN-Port der Fritzbox 4060.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Maximal-Messung mit 2x NAS und 2x WiFi-6-PC
Unser Testgebäude liegt in einem locker bebauten Stadtgebiet. Funk-Störungen durch WLAN-Nachbarn sind vor allem bei 2,4 GHz nonstop vorhanden, im 5-GHz-Band halten sie sich aber in Grenzen.
Das heißt: Unsere Praxis-Messwerte im 2,4-GHz-Band liegen deutlich unter den maximalen Messwerten, die in einer völlig störungsfreien Labor-Umgebung möglich wären. Unsere Praxis-Messwerte im 5-GHz-Band sind dagegen nur knapp unter den maximal machbaren Labor-Werten.
Anders gesagt: In einer völlig sauberen Funk-Luft wären vor allem im 2,4-GHz-Band höhere Speed-Werte möglich. Dann wären die Messungen aber nicht mehr so realistisch, es sei denn, der User lebt oder arbeitet wirklich in einer sehr störungsarmen Alleinlage oder in einer WLAN-losen Tiefgarage.
Wichtigster Speed-Zuspieler am 2,5-GbE-LAN-Port der Fritzbox 4060 ist ein 10-Gigabit-NAS-Server Synology DS1618+ mit 32GB ECC RAM und SSD-Raid-Cache. Diese NAS-Station kann Peaks bis über 9.000 MBit/s zuliefern. Der 10.000-MBit/s-Ausgang der Synology DS1618+ wird per LAN-Kabel mit der 2.500-MBit/s-LAN-Buchse der Fritzbox 4060 verbunden.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Kommen wir nun zur Maximal-Messung, bei der wir mit zwei WiFi-6-Rechnern gleichzeitig über zwei verschiedene 5-GHz-Blöcke der 4060 auf das dahinter liegende, schnelle NAS-System zugreifen.
Genauer gesagt hängt das 10-Gigabit-NAS-System Synology DS1618+ am blauen 2,5-Gigabit-Port und das 10-Gigabit-NAS-System Buffalo TS6400 an einem der gelben 1-Gigabit-LAN-Ports der FRITZ!Box 4060.
Die LAN1-Verbindung von der Fritzbox 6660 Cable zur 4060 wird im Bild nur mit 1 Gigabit angezeigt, weil die 2,5-Gigabit-Strecke der 4060 ja für das schnelle NAS-System von Synology gebraucht wird und belegt ist.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Jetzt ziehen wir einen 10 Gigabyte großen Ordner von der NAS-Station über den 5-GHz-1-Block auf den Dell-Rechner #1 herunter. Das sieht man im quer stehenden Monitor, rechts im Bild.
Gleichzeitig ziehen wir einen weiteren 10 Gigabyte großen Ordner von der NAS-Station über den 5-GHz-2-Block auf den Dell-Rechner #2 herunter. Das sieht man im aufrecht stehenden Monitor, links im Bild.
Die roten DL-Balken liegen knapp unterhalb 900 MBit/s. In Summe rauschen die Downloads also mit aggregierten Peaks knapp unterhalb 1.800 MBit/s durch die WLAN-Luft.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Jetzt senden wir die beiden Ordner wieder zeitlich überlappend auf die zwei NAS-Stationen hinauf. Das sind die grünen Balken in den zwei folgenden Bildern. Dell-Rechner#1 meldet beim Upload Peaks bis knapp oberhalb 1.000 MBit/s alias 1 Gigabit pro Sekunde. Dabei laufen die Daten über den 5-GHz-1-Block der 4060.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Dell-Rechner#2 meldet beim Upload ebenfalls Peaks bis knapp oberhalb 1.000 MBit/s alias 1 Gigabit pro Sekunde. Dabei laufen die Daten über den 5-GHz-2-Block der FRITZ!Box 4060.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Das heißt, auch bei der parallelen Belastung beider 5-GHz-Blöcke ging die CPU der Fritzbox 4060 nicht in die Knie. Sie schaufelt offenbar die volle Netto-Funkleistung beider 5-GHz-WLAN-Funkmodule gleichzeitig durch den 4060-WLAN-Router hindurch.
Das langsamere 2,4-GHz-Band lassen wir jetzt komplett außer Acht. Wir messen nur im 5G-1 und 5G-2 Block. Denn wer derart maximale WLAN-Leistung braucht, geht ja nicht freiwillig ins übervölkerte 2,4-GHz-Band.
Es war im Test auch weitgehend egal, ob wir beide 10-Giga-Byte-Ordner gleichzeitig nur aus der einen NAS-Station am 2,5-Gigabit-Port der 4060 oder parallel aus zwei verschiedenen NAS-Systemen an zwei verschiedenen LAN-Ports der 4060 zogen.
Aber wie lebensnah ist so ein Szenario überhaupt? Wer oft mit hochauflösenden Fotos und Videos arbeitet, wird auch öfter mal große Datei-Ordner zwischen Rechnern und NAS-Systemen kopieren, verschieben oder sichern wollen. Bis vor kurzem hätte man die schnellen Geräte über 1- oder noch besser 10-Gigabit-LAN-Kabel-Strecken verbunden.
Mit schnellen WLAN-Funkern wie der Fritzbox 4060 (und/oder auch dem Fritz Repeater 6000) kann man die LAN-Kabel einrollen und stattdessen 11ax-WLAN für solche Power-Anwendungen aufspannen. Die AVM-Funker 4060 und 6000 bieten ja beide jeweils 6.000 MBit/s aggregierte Brutto-Datenrate, wenn man alle drei Frequenzblöcke zusammenzählt.
Rate-over-Range-Messung mit Wi-Fi-6-Laptop
Genug der stationären Messungen mit den beiden Tower-PCs: Nun wandern wir, zuerst mit einem Wi-Fi-6-Laptop (Symbol rechts unten) und dann mit einem Wi-Fi-6-Handy (Symbol links unten), durch fünf zunehmend schwierige Räume, um die Funk-Reichweite der 4060 auszuloten. Als Zuspieler verbinden wir wieder den 10.000-MBit/s-Ausgang eines NAS-Speicher-Servers Synology DS1618+ mit dem 2.500-MBit/s-LAN-Port der 4060.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Und welchen WLAN-6-Laptop nehmen wir genau? Die ersten Laptops mit Wi-Fi-6 wurden schon im Sommer 2019 auf der Computex in Taiwan vorgeführt. Die Notebook-Hersteller spendierten damals aber nur ihren teuersten High-End-Modellen ein Wi-Fi-6-Funk-Modul.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Wir haben Laptops schon 2019 mit Wi-Fi-6-Kärtchen namens Intel AX200 NGW nachgerüstet, die man seit Herbst 2019 ab 13 Euro kaufen konnte. So viel kosten sie auch im Juni 2023 noch. Künftige Wi-Fi-7-Laptops gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie könnten an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060 aber auch keinen signifikanten Vorteil ausspielen.
Hier die Ergebnisse der Messwanderungen durch fünf Räume in den beiden 5-GHz-Frequenz-Blöcken.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Die blauen Säulen zeigen die Netto-Downloads mit großen Dateien von einem NAS-Server über die 4060 bis zum Wi-Fi-6-Laptop über fünf zunehmend schwierige Räume hinweg im unteren 5-GHz-Band (5G-1). Da darf die Fritzbox bis zu 200 Milliwatt funken.
Die orangefarbenen Säulen zeigen die Netto-Downloads über die 4060 bis zum Wi-Fi-6-Laptop über fünf zunehmend schwierige Räume hinweg im mittleren 5-GHz-Band (5G-2). Da darf die Fritzbox bis zu 1.000 Milliwatt funken. Da sind die Download-Werte in den hinteren Zimmern erheblich besser als bei 200 Milliwatt im 5G-I-Frequenz-Block.
Die grauen Säulen zeigen die aggregierten Download-Summen, wenn zwei Wi-Fi-6-Laptops gleichzeitig als WLAN-Clients an der Fritzbox 4060 saugen dürfen. Die CPU des WLAN-Routers hat mit dieser Doppelbelastung offenbar kein Problem.
Rate-over-Range-Messungen mit Smartphone
In vielen Heimbüros, Hotels, Restaurants, Cafés, Firmen und Haushalten gibt es schon fast mehr Smartphones als Laptops. Also wandern wir die Mess-Strecke auch mit WLAN-Handys ab und fragen: Wie kompatibel ist die 4060 mit diesen sehr mobilen WLAN-Endgeräten?
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Wi-Fi-6-Handy an Fritzbox 4060
Die ersten Smartphones mit 11ax-WiFi-6 bis 1.200 MBit/s brutto kamen im Frühling 2019 auf den Markt. Sie hießen Samsung Galaxy S10, S10e und S10+. Im Sommer 2019 folgten die noch größeren Smartphones der Gattung Samsung Galaxy Note10 und Note10+ mit Stift-Bedienung, ansonsten aber fast identischen 11ax-WiFi-6 Funkmodulen.
Auch im Juni 2023 gehört das Samsung Galaxy Note10+ nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones.
Wi-Fi-7-Handys könnten aus der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060 keinen signifikanten Mehrwert herausholen. Außerdem haben die ersten Wi-Fi-7-Handys mit Stand Juni 2023 eh noch keine finale 11be-WiFi-7-Firmware geladen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
In unseren Tests hat sich das Samsung Galaxy Note10+ schnell und klaglos mit der 4060 verbunden. Die von Android jeweils attestierte Netzgeschwindigkeit reichte bis 229 MBit/s bei 2,4 GHz sowie jeweils 1.200 MBit/s bei 5G-1 und 5G-2. Die beiden Letzteren sind jeweils Wi-Fi-6 im Modus VHT80 mit 80 MHz Kanalbandbreite.
Zum Vergleich: Die Intel AX200-Funkmodule in unseren Dell-Workstations und in den 11ax-aufgebohrten Notebooks skalieren auf Kanalbandbreiten bis zu 160 MHz hoch. Entsprechend liegen deren maximale Brutto-Datenraten nicht bei 1.200, sondern bei 2.400 MBit/s.
Die folgenden Messkurven wurden mit der AVM Fritz App WLAN erstellt: Das Samsung Galaxy Note10+ schafft in beiden WLAN-Bändern gute Datenraten aus großer Distanz. Das WLAN-Handy hatte auch im hintersten Zimmer keinen WLAN-Abriss und nonstop genug Speed zum Surfen und zum Mailen.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Stromwerte und Fazit
Die Leistungsaufnahme der Fritzbox 4060 lag im Standby bei eingeschaltetem WLAN und einem über 5 GHz verbundenen WLAN-Endgerät unterhalb von 7,5 Watt. Dabei war die 4060 auch schon per LAN-Kabel mit einer Fritzbox 6660 Cable als Internet-Zuspieler verbunden.
Beim gleichen Setup, jedoch über 2,4 GHz WLAN, schwankte die Leistungsaufnahme um 7,22 Watt herum, mit gelegentlichen Tiefpunkten bei 6,93 Watt.
Bei Internet-Durchsatztests mit einem einzelnen WLAN-Laptop im 5-GHz-1-Block hat sie knapp 10,5 Watt aus der 230-Volt-Dose gezogen.
Bei parallelen Internet-Durchsatztests mit zwei WLAN-Workstations über zwei WLAN-Frequenzblöcke im 5 GHz Band gleichzeitig konnten wir die 4060 bis knapp unter 14,4 Watt treiben.
AVM gibt die durchschnittliche Leistungsaufnahme mit 8,1 Watt an. Das kommt hin.
Bild 1/33: Mittig die WLAN-stärkste Fritzbox 4060, außen die derzeit WLAN-stärksten Fritz Repeater 6000. Erst künftige WiFi-7-Funker dürften daran etwas ändern. (Bild: Harald Karcher)
Bild 2/33: Tech Specs der AVM Fritzbox 4060 (Bild: Harald Karcher)
Bild 3/33: Die Highlights der 4060 im Überblick. Der Screenshot ist vom 7. Januar 2022, als sie gerade lieferbar wurde. Daran hat sich bis Juni 2023 nichts geändert, auch nicht der Preis. (Bild: AVM-Website / Screenshot: Harald Karcher)
Bild 4/33: Im Gegensatz zu den liegenden Vorgängern 4020 und 4040 steht die jüngere Fritzbox 4060 aufrecht. (Bild: Harald Karcher)
Bild 5/33: Die 511 Gramm Gewicht sind ohne Netzteil. (Bild: Harald Karcher)
Bild 6/33: Die Fritzbox 4060 von unten (Bild: Harald Karcher)
Bild 7/33: An der ganzen Fritzbox gibt es nur noch einen Knopf. (Bild: Harald Karcher)
Bild 8/33: Infos zu den Lämpchen auf der Servicekarte (Bild: Harald Karcher)
Bild 9/33: Die modemlose, WLAN-starke Fritzbox 4060 mit zwei ähnlich starken Fritz Repeatern 6000. (Bild: Harald Karcher)
Bild 10/33: WAN-Port per Mausklick in eine LAN4-Buchse umwandeln. (Bild: Harald Karcher)
Bild 11/33: Der blaue WAN-LAN-Port an der 4060 ist eine Multi-Gigabit-Ethernet-Buchse. Sie kann sich auf 10, 100, 1.000 und 2.500 Megabit einstellen. Hier attestiert der Fluke Networks MicroScanner PoE der 4060 einen Speed-Level von 10 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 12/33: Hier attestiert der Scanner der 4060 einen Speed von 100 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 13/33: Hier sind es 1.000 MBit/s...
Bild 14/33: ... und hier 2.500 MBit/s. (Bild: Harald Karcher)
Bild 15/33: Im gelben Block der Fritzbox 4060 sitzen drei 1-GbE-LAN-Buchsen. (Bild: Harald Karcher)
Bild 16/33: Ab Werk steht der USB-Port der Fritzbox 4060 auf dem stromsparenden USB 2.0 Green Mode. Wer die volle Leistung braucht, kann den USB-3.0-Power Mode aktivieren. (Bild: Harald Karcher)
Bild 17/33: Der QR-Code ganz oben hinten dient dem WLAN-Login mit einem Smartphone. Natürlich nur, solange die WLAN-Werkseinstellungen nicht durch eigene SSID-Namen und WLAN-Sicherheits-Schlüssel überschrieben wurden. (Bild: Harald Karcher)
Bild 18/33: Die Fritzbox 4060 ist in Zeile 7, Spalte 4-Stream einzuordnen: Das heißt, dass sie im 5-GHz-Band maximal vier 80-MHz-breite Datenströme zu je 600,5 MBit/s funken kann. (Bild: Harald Karcher)
Bild 19/33: Hier hängen zwei 11ax-WiFi-6-Rechner am 5G-1- und 5G-2-WLAN-Funk, sowie zwei 10-GbE-NAS-Stationen per LAN-Kabel an zwei LAN-Ports der Fritzbox 4060 (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 20/33: Ein schneller 10-Gigabit-NAS-Server rechts oben versorgt den LAN-2500-Port der 4060 links oben mit großen Dateien. Zwei WiFi-6-PC links unten holen sie zeitgleich per WLAN ab und schicken sie per WLAN auch zeitgleich zurück. (Bild: Harald Karcher)
Bild 21/33: Gelbe Pfeile: zwei 10-Gig-NAS-Server spielen der Fritzbox 4060 gleichzeitig Messdaten zu. (Bild: AVM-Software / Screenshot & Pfeile: Harald Karcher)
Bild 22/33: Zwei rote Balken-Diagramme: Hier laufen gleichzeitig zwei Downloads aus zwei verschiedenen 10-Gig-NAS-Servern über zwei getrennte 5-GHz-Module der Fritzbox 4060 auf zwei verschiedene WLAN-Rechner herunter. (Bild: Harald Karcher)
Bild 23/33: Upload auf Dell-Rechner#1 mit 1,004 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 24/33: Upload auf Dell-Rechner#2 mit 1,003 Gigabit netto (Bild: Harald Karcher)
Bild 25/33: Rechts oben: Der NAS-Speicher-Server spendiert knapp 10.000 MBit/s. Links oben: Die 4060 steht im funktechnisch schwierigsten Raum. Fünf Messpunkte werden mit einem Wi.Fi-6-Laptop abgewandert. (Bild: Harald Karcher)
Bild 26/33: Das M.2-2230-WiFi-6-Funkmodul namens Intel AX200 NGW (links im Laptop-Display) wird in einen freien M.2-Slot gesteckt und dort verschraubt. Zuvor baut man in der Regel das alte 11ac-WiFi-5-Funkmodul aus einem M.2-2230-Slot aus. (Bild: Harald Karcher)
Bild 27/33: Blau: Messung im unteren 5-GHz-Band (5G-1) bis 200 Milliwatt über 5 Räume hinweg. Orange: Messung im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) bis 1.000 Milliwatt. Grau: Summen-Durchsatz beider Messkurven. (Bild: Harald Karcher)
Bild 28/33: Messrundgang mit einem Wi-Fi-6-Handy Samsung Galaxy Note10+ durch fünf Messpunkte. (Bild: Harald Karcher)
Bild 29/33: Das Samsung Galaxy Note10+ gehört nach wie vor zu den guten 11ax-Wi-Fi-6-Smartphones. (Bild: Harald Karcher)
Bild 30/33: 2,4-GHz-Messrundgang mit Wi-Fi-6-Samsung Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Messkurve rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 229 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 31/33: 5G-1-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an der Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 32/33: 5G-2-Messrundgang mit dem Wi-Fi-6-Samsung Galaxy Note10+ an Wi-Fi-6-Fritzbox 4060: Links: von Zimmer 1 bis 5. Rechts: Rückweg, von Zimmer 5 bis Zimmer 1. Mitte: Das Handy verbindet sich mit 1.200 MBit/s brutto. (Bild: Harald Karcher / AVM)
Bild 33/33: Stromwerte der Fritzbox 4060, gemessen mit einer Fritz DECT 200 Schaltsteckdose, hinter einer Fritzbox 6660 Cable. (Bild: AVM-Software / Screenshot: Harald Karcher)
Fazit
Die AVM Fritzbox 4060 funkt Wi-Fi 6 in drei Frequenzblöcken, und zwar gleichzeitig. Im 2,4-GHz-Band ist ihre Leistung gut. Im unteren 5-GHz-Band (5G-1) ist sie schnell. Im mittleren 5-GHz-Band (5G-2) hat sie zudem auch noch eine sehr gute Reichweite.
Bei unseren Durchsatztests konnte sie auch alle drei Frequenzblöcke gleichzeitig für WLAN-Clients zur Verfügung stellen. Die starke CPU geht dabei offenbar nicht in die Knie. So kam allein in den 5-GHz-Blöcken 5G-1 und 5G-2 ein Summendurchsatz von fast 1.800 MBit/s zustande.
Neben drei üblichen 1-Gigabit-LAN-Ports hat die Fritzbox 4060 auch eine 2,5-GbE-Buchse. Als WAN-Port geschaltet lässt sie das Internet auch oberhalb von 1.000 MBit/s von externen Modems kommend durch.
Die schöne Betriebssoftware namens Fritz OS bietet einfache Bedienung trotz großem Funktionsumfang. AVM ist seit Jahren bekannt für häufige, kostenlose Software-Updates, die auch bei der 4060 noch weitere Features und Verbesserungen erwarten lassen. Im Juni 2023 stand die 4060 noch bei Fritz OS 7.30, Fritz Labor bei 7.51.
Wer bislang nur ein einfaches Internet-Modem, eine einfache Provider-Box oder eine ältere Fritzbox hat, kann eine WLAN-starke 4060 dahinter schalten und dann modernes Wi-Fi 6 genießen. Die eingebaute DECT-Telefonanlage wird zudem all jene freuen, die gerne drahtlos über das Festnetz telefonieren.
AVM positioniert die Fritzbox 4060 als WLAN-Mesh-Router für private Endkonsumenten. Dort würde sie mit starken und teuren WiFi-6-Mesh-Routern aus aller Welt von Kalifornien bis Asien konkurrieren.
Die eingebaute DECT-Basis-Station ist jedoch ein Unikum, das vor allem die Präferenzen in Zentral-Europa bedienen dürfte. Das haben die US- und asiatischen Hersteller offenbar nicht auf dem Radar. Allerdings telefonieren immer mehr Menschen über das Handy und nicht mehr über DECT-Schnurlos-Telefone.
Im Prinzip käme die 4060 aufgrund ihrer WLAN-Stärke auch für große WLAN-Rollouts in Schulen, Hotels, Krankenhäusern, Altenheimen und Konferenzzentren in Frage. Dort ist das unauffällige Design in Weiß mit abschaltbaren LEDs ein echter Vorteil.
Allerdings fehlt der Fritzbox 4060 für große WLAN-Projekte ein Wand-Decken-Montage-Set, eine PoE-Power-over-Ethernet-Strom-Variante und eine funktionsreiche Cloud-Management-Lösung für Hunderte Fritzboxen gleichzeitig. Solche Business-Features hat AVM seiner WLAN-starken 4060 nicht spendiert, sonst wäre sie wohl teurer geworden.