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Marissa Mayer im Oktober 2014: Auch sie könnte an einem Buy-out beteiligt sein
Marissa Mayer im Oktober 2014: Auch sie könnte an einem Buy-out beteiligt sein (Bild: Monica Schipper/Getty Images)

Frist: Rund 40 Firmen wollen Yahoo kaufen

Marissa Mayer im Oktober 2014: Auch sie könnte an einem Buy-out beteiligt sein
Marissa Mayer im Oktober 2014: Auch sie könnte an einem Buy-out beteiligt sein (Bild: Monica Schipper/Getty Images)

Bis in zwei Wochen sollen einem Medienbericht zufolge alle Kaufinteressenten von Yahoo konkrete Angebote vorlegen. Microsoft ist an den Gesprächen beteiligt, auch Yahoo-Chefin Marissa Mayer könnte sich an einem Buy-out beteiligen.

Yahoo hat seine rund 40 Kaufinteressenten aufgefordert, bis zum 11. April 2016 verbindliche Angebote vorzulegen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. In den Briefen an potentielle Käufer werden diese aufgefordert, anzugeben, welche Bereiche sie zu welchem Preis erwerben wollen.

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Vorgelegt werden sollen auch Angaben zur Finanzierung der Übernahme und zu den Bedingungen für einen Kauf. Der Kreis der 40 Interessenten, die Verschwiegenheitsvereinbarungen unterzeichnen mussten, soll damit eingegrenzt werden. Bis Juni oder Juli 2016 wollen die Eigner einen Verkauf erreichen.

Wer will Yahoo kaufen?

Die für Yahoo verhandelnden Banker stehen in Gesprächen mit dem Netzbetreiber Verizon Communications, der Internetfirma IAC/Interactivecorp, dem Time-Verlag sowie den Investmentkonzernen TPG und KKR. Die Gespräche befinden sich aber laut Bericht noch in einem frühen Stadium. Auch Yahoo-Chefin Marissa Mayer zählt zu den potentiellen Kaufinteressenten. Verizon hatte mehrfach bestätigt, Interesse an Yahoo zu haben. Verizon-Chef Lowell McAdam hatte auf CNBC erklärt, ein Angebot zu prüfen, wenn der Preis stimme.

Microsoft war laut dem Bericht mit Beteiligungsgesellschaften im Gespräch, um sich an einem Buy-out zu beteiligen. Im Falle eines Verkaufs an Dritte will Microsoft möglichst seinen Umsatz aus der Suchmaschinenpartnerschaft mit Yahoo bewahren. Microsoft und Yahoo gaben im Februar 2010 ihre Suchallianz bekannt. Dabei wurde die Yahoo-Suchmaschine auf Microsofts Plattform Bing umgestellt. Im Gegenzug übernahm Yahoo den exklusiven Vertrieb sämtlicher Onlineanzeigen an Premium-Werbekunden beider Unternehmen.

Yahoo steht seit einigen Monaten offiziell zum Verkauf. Der Grund sei, dass es nach Ansicht der Investoren der Chefin Mayer nicht gelungen sei, neue Geschäftsfelder für das Internetunternehmen zu entwickeln. Der größte Teil des Börsenwertes von Yahoo in Höhe von 31 Milliarden US-Dollar besteht aus Beteiligungen in Asien an Alibaba und Yahoo Japan.


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Nogul 30. Mär 2016

Nur werden sie großzügig entlohnt in Erwartung, dass sie entsprechende Performance...

Bouncy 30. Mär 2016

ja das passiert vielen alten Menschen, die zum ersten Mal Neuland betreten. Willkommen...

Friko44 30. Mär 2016

"Fux Du hasst die Ganz geschtolen, gipp si wieda hehr..." ;-) Aber im Ernst und zum...

bernd71 30. Mär 2016

Naja, es ist ja nicht so das sie alleine entscheiden kann in welche Richtung es gehen soll.

DY 30. Mär 2016

Oha, jetzt ist auch klar warum es nicht so gut gelaufen ist..... klassicher Fall vom Bock...



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