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Fret Zealot im Test:
Lernen mit Lichteffekten

Mit einem ungewöhnlichen, aber naheliegenden Ansatz will Fret Zealot Käufern das Gitarrespielen beibringen. Bunte LEDs auf dem Griffbrett der Gitarre sollen das Lernen vereinfachen. Wir haben ausprobiert, ob das klappt oder nur als Deko taugt.
/ Alexander Merz
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Fret Zealot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Fret Zealot Bild: Martin Wolf/Golem.de

In der Vergangenheit haben wir bereits verschiedene computer- und smartphonebasierte Programme ausprobiert, um selbstständig Gitarre zu lernen. Unsere größte Schwierigkeit war dabei stets, dass unser Blick hektisch zwischen einem Display und dem Griffbrett hin- und herhuschte. Fret Zealot(öffnet im neuen Fenster) löst das Problem auf naheliegende Weise: Die Griffanweisungen liefern uns auf das Griffbrett geklebte, bunte LEDS. Wir erhalten unsere Lektionen also da, wo unser Blick sein sollte.

Gesteuert werden die LEDs allerdings per Smartphone. Also heißt es doch wieder, ständig auf- und abzuschauen? Oder folgt das Produkt dem Trend der vergangenen Jahre, einfach alle möglichen Objekte mit LEDs und Bluetooth zu versehen? Der Hersteller Edge Tech Labs hat uns ein Testexemplar zur Verfügung gestellt und wir haben das Fret Zealot ausprobiert.

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