Verfügbarkeit und Fazit

Das Fret-Zealot-Set kann für 200 US-Dollar - ohne Steuern und Versand - direkt auf der Webseite des Herstellers erworben werden und ist damit nicht ganz billig. Die LED-Leiste kostet einzeln 100 US-Dollar.

Fazit

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Die Idee von Fret Zealot überzeugt uns grundsätzlich. LEDs, Bluetooth und eine Smartphone-App können tatsächlich beim Üben helfen. Die App steht zwar im Mittelpunkt, aber wir schauen nicht ständig darauf oder müssen unsere Augen hektisch zwischen Display und Griffbrett schweifen lassen. Der App fehlt zwar ein übergeordnetes Lernkonzept, die Übernahme und Synchronisation der Justinguitars.com-Videos und damit verbundene Interaktivität gleichen das aber aus. Wir hoffen, dass Tech Edge Labs so schnell wie möglich alle Videos auf die App bringt.

Unser größter Kritikpunkt ist die etwas windige elektronische Verbindung und mechanische Befestigung der Elektronik an der Gitarre. Das verlangt Umsicht beim Üben und der Aufbewahrung der Gitarre. Auf Auftritte im unaufgeräumten Übungsraum oder auf wilden Partys sollten Nutzer auf jeden Fall verzichten. Hier hätten wir beim Preis von 200 US-Dollar mehr erwartet.

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 Ohne App blinkt nichts
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wupme 30. Aug 2018

Quatsch mit Soße, und schon im Mittelalter haben die Leute meist von anderen gelernt...

wupme 30. Aug 2018

Doch genau das lernt man, am Anfang starrt jeder erst mal auf das Griffbrett. Hier wird...

wupme 30. Aug 2018

https://fretlight.com/ Sehr interessantes Konzept, für Anfänger oder Fortgeschritten fürs...

Targi 30. Aug 2018

Hier wird leider vieles durcheinander geworfen. Komponieren, Improvisieren...



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