Solarenergie: Photovoltaik-Anlage mieten, leasen oder pachten?

Das Klima retten und gleichzeitig Geld sparen – immer mehr Eigenheimbesitzer setzen sich aus diesen Gründen eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach. Aber muss dafür immer ein Kredit her? Wir klären auf.

Ein Ratgebertext von Marius Müller veröffentlicht am
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach wollen immer mehr Menschen.
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach wollen immer mehr Menschen. (Bild: INA FASSBENDER/AFP via Getty Images)

Die Photovoltaik hat längst eine Schlüsselrolle in Sachen nachhaltiger Energieerzeugung eingenommen. Viele Menschen interessieren sich schon aufgrund des ökologischen Aspekts für Solarenergie, um sauberen Strom zu erzeugen, zu nutzen und zur Verfügung zu stellen. Wer auf diese Weise seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchte, muss nicht zwangsläufig viel Geld auf einmal in die Hand nehmen oder sich an einen Kredit binden. Leasing-, Miet- oder Pachtmodelle ermöglichen Photovoltaik-Neulingen einen schnellen Einstieg ohne hohe Startinvestition. Aus dem ökologischen Blickwinkel lohnt sich das auf jeden Fall. Ob es auch ökonomisch ist – sich für Verbraucher also auch aus finanzieller Sicht lohnt? Die kurze Antwort: Es kommt darauf an.


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