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Langzeit-Support für alte Systeme

Laut Ankündigung will sich das Team auch um eine Langzeitunterstützung für Security-Updates für VLC 3.0 bemühen, da für die folgende Version sehr viele alte Betriebssysteme und Plattformen nicht mehr unterstützt werden sollen.

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So läuft VLC 3.0 etwa immer noch auf Windows XP, das laut Kempf vor allem bei Nutzern in Asien weiterhin beliebt ist. Die Unterstützung sei hier aber sehr beschränkt. Die zuletzt verfügbare Version von Vista wird ebenso noch unterstützt. Unter Windows empfiehlt das Team nun die Verwendung der 64-Bit-Version des Players. Die UWP-App unterstützt Windows 8.1 unter x86 und ARM, hier vor allem die Windows-Phones sowie Windows 10 für ARM sowie die 32-Bit und 64-Bit Variante von x86.

Entfernt hat das Team die Unterstützung für Mac OS X 10.6 alias Snow Leopard, das zuletzt 2011 Updates erhalten hat, sowie für iOS 6. Davon betroffen sind etwa Nutzer des mittlerweile mehr als acht Jahre alten iPhone 3GS. VLC 3.0 soll für iOS schneller sein als bisher und vor allem den Akku weniger beanspruchen. Der Entwicklungszyklus für iOS soll in diesem Jahr außerdem beschleunigt werden.

Unter Android werden außerhalb des klassischen Smartphone-Szenarios unter anderem das Dex-System von Samsung unterstützt sowie die Android-Umgebung auf Chromebooks oder ähnlichen Nutzungsszenarien mit Tastatur. Der Port auf Android Oreo ist außerdem vervollständigt.

Der Versionszweig 3.0 des VLC-Players wird der letzte sein, der auf folgenden Betriebssystemen läuft: Windows XP und Vista sowie deren Server-Äquivalente, MacOS 10.7, 10.8 und 10.9 sowie iOS 7 und 8, Android 2.x, 3.x, 4.0.x und 4.1.x. Unter Linux wird die Verfügbarkeit von OpenGL sowie mindestens die Compiler-Version GCC 5.0 und Clang 3.4 vorausgesetzt.

VLC 3.0 steht über die Downloadserver des Videolan-Projektes bereit. Pakete für verschiedene Linux-Distributionen sollten folgen. Die Apps für verschiedene Plattformen - allen voran Android, iOS und UWP - werden von der VLC-Community selbst über deren Appstores vertrieben. Das Projekt hat immer wieder mit gebündelten Malware-Installern und ähnlichen Fake-Downloads durch bösartige Drittanbieter zu kämpfen. Nutzer sollten den VLC-Player deshalb ausschließlich über die offiziellen Kanäle der Videolan-Community oder direkt über die Webseite Videolan.org beziehen.

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Arschi 27. Feb 2018

Bin wegen der Video Preview ala Youtube seit längerem auf Potplayer umgestiegen, als...

Vögelchen 24. Feb 2018

Vermutlich wenn sie sich die Viren als angebliche Videos von Pornoseiten laden. :-)

HansiHinterseher 21. Feb 2018

OK, habe ich schon selber raus gefunden. Die iOS-Version ist ein kompletter Rewrite vom...

EynLinuxMarc 19. Feb 2018

Mein name stimmt nicht mehr überein, jedlicher Open Sourcer Schrot hab in entfernt, außer...

Eheran 13. Feb 2018

Wenn es dauerhaft sein soll würde ich die Videos mal an der Quelle bearbeiten? Sowas ist...


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