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KDE SC 4.11 ist erschienen.
KDE SC 4.11 ist erschienen. (Bild: KDE)

Besser gefiltert

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Neue Funktionen gibt es in der Kontact-Suite ebenfalls, darunter einen neuen Theme-Editor für E-Mail-Headers. E-Mails können zu einem vordefinierten Termin verschickt und in bestimmten Intervallen nochmals versendet werden. Außerdem wurde die Unterstützung für den Sieve-Filter auf Imap-Servern verbessert. Filterregeln können über ein einfaches Interface definiert werden und eine Scam-Erkennung warnt vor E-Mails, die bestimmte Phishing-Tricks enthalten. Benachrichtigungen über eingehende E-Mails zeigen weitere Details an, etwa ein Foto des Absenders und die Betreffzeile sowie in welchem Postfach die E-Mail landet.

  • Das Batterie-Widget zeigt die Akkuladung von drahtlosen Peripheriegeräten an. (Bild: KDE)
  • Durch die Optimierungen an Nepomuk werden Metadaten in Dolphin schneller angezeigt. (Bild: KDE)
  • Die Unterstützung von mehreren angeschlossenen Bildschirmen wurde verbessert. (Bild: KDE)
  • Die Benachrichtigungen in den Plasma Workspaces wurde auf QML portiert. (Bild: KDE)
  • E-Mails lassen sich zu einem vordefinierten Zeitpunkt versenden. (Bild: KDE)
Das Batterie-Widget zeigt die Akkuladung von drahtlosen Peripheriegeräten an. (Bild: KDE)

Der Dateimanager Dolphin durchsucht Ordner mit vielen Daten jetzt deutlich schneller und benötigt dabei etwa ein Drittel weniger Arbeitsspeicher als zuvor. Dabei werden Vorschaubilder zunächst erst für sichtbare Dateien generiert, um CPU-Last und Zugriffe auf Speichermedien zu senken.

Akkuanzeige für Mäuse

Die Taskbar in den Plasma Workspaces wurde auf QML portiert und gleichzeitig um etliche Funktionen erweitert. Über das erweiterte Batterie-Widget, mit dem bislang auch die Bildschirmhelligkeit geregelt wurde, lässt sich künftig auch die Tastaturbeleuchtung beeinflussen. Außerdem können dort auch mehrfache Akkuinformationen von Peripheriegeräten angezeigt werden, darunter drahtlose Mäuse oder Tastaturen. Der Anwender erhält Warnungen, wenn die Akkuladung in diesen Geräten zu niedrig ist. Das Kickoff-Menü zeigt kürzlich installierte Anwendungen an. Außerdem kann der Nutzer die Anzeige weitgehend konfigurieren.

Der Texteditor Kate erhält neue Plugins, die die Programmierung mit Python 2 und 3, Javascript und Jquery sowie Django und XML unterstützen. Sie enthalten Funktionen wie statische und dynamische Autovervollständigung, Syntaxüberprüfung und die Möglichkeit, Code-Snippets einzufügen.

Besser warten auf Amarok 2.8

Der Quellcode von KDE 4.11 lässt sich von den Servern des KDE-Projekts herunterladen. Vorkompilierte Versionen dürften in den nächsten Tagen in den Softwarequellen der verschiedenen Distributionen auftauchen. Das aktuelle Amarok 2.7 ist mit den Änderungen in KDE SC 4.11 inkompatibel. Anwender sollten vor einem Upgrade von KDE SC auf Amarok 2.8 warten.

KDE SC 4.12 soll in sechs Monaten erscheinen. Die nächste Version soll nur noch Bugfixes für das KDE-Framework und die Plasma Workspaces enthalten. Die KDE-Applikationen dürfen für mindestens zwei weitere Versionen Neuerungen erhalten. Das KDE-Team verspricht, KDE SC 4 noch zwei Jahre lang mit Reparaturen zu versorgen.

Nachtrag vom 20. August 2013, 9:30 Uhr

In der ursprünglichen Meldung hatten wir irrtümlicherweise berichtet, dass der Code der gesamten KDE SC mit Version 4.11 eingefroren wird. Ab sofort werden keine Änderungen an den Plasma Workspaces mehr erfolgen. Der Code der KDE-Bibliotheken ist bereits seit Version 4.9 eingefroren. Änderungen in den Applikationen werden noch akzeptiert.

 Freier Desktop: KDE SC 4.11 schließt die 4er Reihe ab

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anda.skoa 19. Aug 2013

Könnte auch ein Übersetzungsproblem sein, äquivalente Missinterpretationen sind auch bei...

Thaodan 19. Aug 2013

GNOME hat aber auch entsprechendes Personal. Immerhin hat man auch stärkere Unterstützer...

Satan 18. Aug 2013

Ich wollte gerade sagen... den hab ich doch hier gestern schon per Systemupdate bekommen...

Atalanttore 17. Aug 2013

Neben einem Computerbildschirm habe ich auch meinen Fernseher an den PC angeschlossen...

nille02 16. Aug 2013

Das war nie ein Problem. Das Problem war, dass die Einstellungen des alten Tools nicht...



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