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Freie Webanalyse: Piwik 1.9 mit Transitions

Die freie Web-Analyse-Software Piwik ist in der Version 1.9 erschienen. Mit Transitions wird erkennbar, woher Nutzer kommen, was sie auf der eigenen Website machen und wohin sie danach wechseln.
/ Jens Ihlenfeld
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Transitions in Piwik 1.9 (Bild: Piwik)
Transitions in Piwik 1.9 Bild: Piwik

Piwik 1.9 enthält drei große Neuerungen: Transitions, Sitesearch und GeoIP. Transitions(öffnet im neuen Fenster) zeigt, woher die Besucher jeder einzelnen Seite kommen und wohin sie von dort wechseln. Die visuelle Darstellung zeigt, über welche Suchbegriffe eine Seite aufgerufen wird, welche Links auf anderen Websites angeklickt wurden und welchen Link Nutzer auf der Seite selbst angeklickt haben, um sie zu verlassen.

Die Transitions-Berichte werden bei jedem Abruf aus der Datenbank erzeugt, was auch bei Seiten mit mehr als 100.000 Abrufen in unter 5 Sekunden möglich sein soll.

Site Search verrät, wie Nutzer die in die Website integrierte Suche verwenden. Es wird sichtbar, welche Suchbegriffe verwendet wurden, bei welchen die eigene Suche keine Ergebnisse lieferte und welche Seiten direkt nach einer Suche aufgerufen wurden.

Zudem wurde GeoIP integriert, so dass genauer erkennbar ist, woher die Nutzer einer Website kommen. Die Zuordnung zu Ländern ist genauer und es gibt zudem Angaben dazu, aus welchen Regionen und Städten die Nutzer kommen.

Derzeit arbeitet das Piwik-Team daran, die Herkunft der Nutzer auch auf einer Karte in SVG anzuzeigen. Zudem soll es künftig automatische Updates für die GeoIP-Daten geben.

Mit Piwik 1.9(öffnet im neuen Fenster) wurden darüber hinaus einige Bugs beseitigt. Die Software steht unter piwik.org(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit.


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