Abo
  • Services:

Freetime: Amazons Kinderangebot auf fast allen Android-Geräten nutzbar

Amazon hat Freetime als App in Googles Play Store gebracht - damit kann das Kinderangebot künftig auf den meisten Android-Geräten genutzt werden. Ebenfalls eingebaut sind die gleichen Kontrollfunktionen, die es bisher nur auf den Fire-Tablets gab.

Artikel veröffentlicht am ,
Freetime auf einem Fire Kids Edition
Freetime auf einem Fire Kids Edition (Bild: Amazon)

Amazons Kinderangebot Freetime wird künftig auf einer weitaus größeren Anzahl von Geräten nutzbar sein: Das Unternehmen hat Googles Play Store eine Freetime-App hinzugefügt, die sich auf kompatiblen Android-Smartphones und -Tablets installieren lässt.

Nicht mehr nur auf Fire Tablets verfügbar

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Wiesbaden
  2. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main

Bisher war Freetime an Amazons Fire-Tablets gebunden; auf anderen Android-Geräten lief das Programm nicht. Freetime bietet ein kindgerechtes Angebot an Spielen, Videos, Apps, Internetseiten und Büchern. Die App zeigt unter anderem nur Youtube-Videos an, die dem Alter des Kindes entsprechen, das den Service nutzt. Die Freetime-Inhalte werden von Amazon kuratiert.

Eltern können bei Freetime die angezeigten Inhalte kontrollieren. So ist es beispielsweise möglich, manuell Bücher und andere Inhalte hinzuzufügen. Außerdem können Lernziele gesetzt und die Nutzungsdauer beschränkt werden. Freetime erlaubt dann ab einer gewissen Uhrzeit keine Nutzung mehr.

Eltern-Dashboard und Gesprächsideen

Das neue Eltern-Dashboard zeigt Eltern in einer Zusammenfassung an, welche Inhalte das Kind über Freetime konsumiert hat. Die Gesprächsideen-Funktion liefert zu diesen Zusammenfassungen Beispielfragen, die von den Eltern als Ausgangspunkt für eine weitere inhaltliche Vertiefung eines Themas genutzt werden können.

Freetime ist in der Basisfunktion kostenlos. Mit Freetime Unlimited vergrößert sich die Auswahl der zur Verfügung stehenden Inhalte. Der Service kostet dann allerdings mindestens 3 Euro pro Monat.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)

Redurion 08. Aug 2017

Die Frage ist wie das wohl auf einem normalen Android Device läuft wo kein FireOS drauf...

fk4711 08. Aug 2017

Ich hätte gerne Freetime auf dem Fire TV Stick. Als ich vor ca. zwei Monaten nachgelesen...


Folgen Sie uns
       


Chuwi Higame im Test

Auf Indiegogo hat das Chuwi Higame bereits mehr als 400.000 US-Dollar erhalten. Der Mini-PC hat dank Kaby Lake G auch das Potenzial zu einem kleinen Multimediawürfel. Allerdings nerven die Lautstärke und ein paar Treiberprobleme.

Chuwi Higame im Test Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  2. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos
  3. Videostreaming Neues Sky Ticket für Android und iOS verspätet sich

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
  3. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten

    •  /