Abo
  • Services:

Freenet Freeflat: Handy- und Datenflatrate im Telekom-Netz für 30 Euro

Klarmobil hat unter der Freenet-Marke eine Handy- und Datenflatrate für 29,95 Euro im Monat vorgestellt. Der Freeflat-Tarif umfasst eine Datenflatrate mit einer 500-MByte-Drosselung und verwendet das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom.

Artikel veröffentlicht am ,
Freeflat-Webseite
Freeflat-Webseite (Bild: Golem.de)

Im Rahmen der Handyflatrate Freeflat sind alle Gespräche in das deutsche Festnetz sowie in die vier Mobilfunknetze enthalten. Zudem gibt es eine mobile Datenflatrate, die bei Überschreiten eines monatlichen Volumens von 500 MByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt wird. Die maximale Bandbreite wird mit 7,2 MBit/s angegeben. Für den Tarif wird das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom verwendet.

Stellenmarkt
  1. Mauth.CC GmbH, Mauth
  2. Fidelity Information Services GmbH, München

Diese Leistung kostet für den Kunden monatlich 29,95 Euro. Klarmobil tritt damit in Konkurrenz zur eigenen Allnet-Sparflat sowie zu den vergleichbaren Angeboten der E-Plus-Gruppe von Yourfone.de, Simyo, Blau.de und auch zum Base All-In-Tarif. Zudem ist es eine Konkurrenz zur Full Flat von Congstar, die es zeitlich begrenzt mit einer Datenflatrate gibt.

SMS-Flatrate kostet 4,95 Euro zusätzlich

Separat abgerechnet wird der SMS-Versand, eine Kurznachricht innerhalb Deutschlands kostet 9 Cent. Gegen einen Aufpreis von monatlich 4,95 Euro kann eine SMS-Flatrate dazugebucht werden, die streng genommen keine echte Flatrate ist. Denn es handelt sich dabei um eine SMS-Option mit Inklusiveinheiten. Bis zu 50.000 SMS dürfen in alle deutschen Netze ohne Aufpreis versendet werden. Durchschnittlich sind das rund 1.666 SMS pro Tag, so dass die Inklusiveinheiten für die meisten Kunden dafür ausreichen, dass keine zusätzlichen SMS-Gebühren anfallen.

Als zweite Tarifoption kann das ungedrosselte Datenvolumen verdoppelt werden. Für 4,95 Euro mehr im Monat gibt es dann ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte mit einer Bandbreite von 7,2 MBit/s. Erst nach Überschreiten der 1-GByte-Grenze steht für den Rest des Monats das mobile Internet dann nur noch mit GPRS-Bandbreite zur Verfügung.

Die Freeflat wird von Klarmobil über die Freenet-Seite ausschließlich im Internet angeboten und kostet monatlich 29,95 Euro. Der Tarif kann wahlweise mit Zweijahresvertrag oder ohne Mindestvertragslaufzeit gebucht werden. Wer sich für die Variante ohne Mindestvertragslaufzeit entscheidet, muss eine einmalige Anschlussgebühr in Höhe von 19,95 Euro bezahlen. Wer eine Rufnummer mitbringt, erhält eine einmalige Rechnungsgutschrift von 30 Euro, die nicht ausgezahlt werden kann.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

George99 08. Jun 2012

Die Frage kannst du dir mit ein wenig Überlegen auch selbst beantworten. Na gut, weil...


Folgen Sie uns
       


Akustische Kamera Soundcam - Bericht

Lärm ist etwas für die Ohren? Nicht nur: Eine akustische Kamera macht Geräuschquellen sichtbar. Damit lassen sich beispielsweise fehlerhafte Teile in einer Maschine erkennen oder der laute Lüfter im Computer aufspüren. Wir haben es ausprobiert.

Akustische Kamera Soundcam - Bericht Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


    Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
    Indiegames-Rundschau
    Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

    Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
    Von Rainer Sigl

    1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
    2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
    3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

      •  /