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Freenet Flex im Vodafone-Netz: App-basierter Smartphone-Tarif erlaubt Tarifwechsel

Bei Freenet Flex stehen drei verschiedene Tarife zur Wahl. Der App-basiserte Tarif hat aber einige Einschränkungen.

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Freenet Flex bietet drei Tarife zur Auswahl.
Freenet Flex bietet drei Tarife zur Auswahl. (Bild: Pixabay.com/CC0)

Mit Freenet Flex startet ein weiterer App-basierter Smartphone-Tarif und konkurriert mit Angeboten wie Freenet Funk oder Fraenk. Anders als bei der Konkurrenz gibt es bei Freenet Flex drei unterschiedlich dimensionierte Tarife zur Wahl; zwischen diesen kann monatlich gewechselt werden.

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Realisiert wird der Tarif Freenet Flex von Klarmobil. Dabei wird das Mobilfunknetz von Vodafone verwendet. Weder VoLTE noch WLAN Calling lassen sich mit Freenet Flex nutzen.

Bei allen drei Tarifen von Freenet Flex sind eine Telefon- und SMS-Flatrate in alle deutschen Netze enthalten. Bei der Einrichtung fällt ein einmaliger Anschlusspreis in Höhe von 10 Euro an. Der kleine Tarif mit 5 GByte ungedrosseltem Datenvolumen kostet monatlich 10 Euro. Hier steht eine maximale Geschwindigkeit von 21,6 MBit/s im Download und 3,6 MBit/s im Upload zur Verfügung. Falls das Datenvolumen vor Ablauf des Abrechnungsmonats aufgebraucht ist, wird die Geschwindigkeit auf 64 KBit/s reduziert.

Ungedrosseltes Datenvolumen lässt sich nicht nachbuchen

Bei Buchung des mittleren Freenet-Flex-Tarifs gibt es eine höhere Geschwindigkeit bei der mobilen Internetnutzung. Dann stehen im Download bis zu 50 MBit/s und im Upload bis zu 25 MBit/s zur Verfügung. Im Fall der Drosselung bleibt es bei 64 KBit/s. Der mittlere Tarif umfasst 10 GByte ungedrosseltes Datenvolumen zum Monatspreis von 15 Euro. Der teuerste Freenet-Flex-Tarif kostet 18 Euro im Monat und enthält ein ungedrosseltes Datenvolumen von 18 GByte.

Es gibt bei Freenet Flex keine Möglichkeit, ungedrosseltes Datenvolumen nachzubuchen. Es ist zwar möglich, über die Freenet-Flex-App zwischen den drei Tarifen zu wechseln, aber ein Tarifwechsel ist nur monatlich möglich und auch immer nur am 6. eines jeden Monats. Der Tag wurde willkürlich vom Anbieter festgelegt und soll den Tarifwechsel für die Kundschaft so einfach wie möglich machen.

Bezahlung nur über Paypal möglich

Freenet Flex kann nur über ein Paypal-Konto bezahlt werden und wird über eine passende App administriert. Eine eSIM-Unterstützung gibt es nicht, es ist also der Versand einer SIM-Karte erforderlich. Dafür werden zwei Tage Zeit eingeplant, falls keine Zustellung noch am gleichen Tag angeboten wird. Diese Option steht für die Regionen Berlin, Bonn, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Stuttgart und das Ruhrgebiet zur Verfügung und gilt, falls die SIM-Karte bis 16:00 Uhr des entsprechenden Tages bestellt wird.

Freenet Flex erlaubt eine Rufnummernmitnahme von anderen Anbietern. Wer bereits einen Tarif von Klarmobil oder Freenet gebucht hat, kann diese Nummer nicht zu Freenet Flex transferieren. Bei der Portierung kann es sein, dass der bisherige Anbieter dafür eine Gebühr verlangt; die Kosten für eine Rufnummernportierung dürfen aber seit April 2020 sieben Euro nicht überschreiten. Wer sich für eine neue Rufnummer entscheidet, kann sich dabei eine Wunschrufnummer erstellen, ohne dass weitere Kosten entstehen.

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