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Die Weboberfläche ist das eigentliche Interface

Nach dem ersten Boot, der ziemlich lange dauert, präsentiert sich FreeNAS als konsolenbasiertes Betriebssystem. Auf der Maschine direkt kann ich eigentlich nur Netzwerkeinstellungen vornehmen. Es ist möglich, DNS-Server, Gateway, statische Routen und verschiedene Netzwerkschnittstellen zu konfigurieren. An einen typischen Heimrouter angeschlossen, lässt sich der Server allerdings bereits vom DHCP-Server eine lokale Ipv4-Adresse geben. Die wird prominent angezeigt und ist für das eigentliche Interface wichtig: die Weboberfläche im Browser.

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Standardmäßig kommuniziert die FreeNAS-GUI über das unverschlüsselte Protokoll HTTP. Ich selbst habe nicht vor, mein NAS-System im Internet verfügbar zu machen, daher ist das nicht weiter schlimm. FreeNAS unterstützt allerdings auch HTTPS. Ich erreiche die Weboberfläche in einem beliebigen Browser - ich nutze Google Chrome - durch Eingabe der angezeigten Ipv4-Adresse. Diese wird in Heimnetzen zumeist aus einem privaten Adresspool wie dem 10.0.0.0/8- oder dem 192.168.0.0/16-Netz zugeteilt. Eine Alternative ist der Standard-Hostname, der nach der Installation freenas.local lautet.

Nach dem Eingeben des Root-Passwortes präsentiert sich eine Benutzeroberfläche, die den Nutzer mit ihren Möglichkeiten auf den ersten Blick überfordert. Für mich sind allerdings erst einmal nicht viele Punkte wichtig. Ich möchte meine zwei Festplatten zu einem Software-RAID-Verbund zusammenlegen und Datenpools anlegen, die meine Windows-Rechner sehen und darauf zugreifen können.

  • Ein Druck auf "Create Dataset"... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... ruft das entsprechende Fenster auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzwerk kann auch in der Weboberfläche eingestellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dem Dataset wird ein Besitzeraccount zugewiesen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können automatisch periodische Snapshots erstellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Parameter wie Dauer, Frequenz und Auszeiten der Snapshots sind einstellbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Erstellte Snapshots erscheinen in einer Übersicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Volume Manager wählen wir Platten aus, die zu einem Volume zusammengeführt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können auch neue Nutzer und Nutzergruppen erstellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nutzer werden in einer Übersicht angezeigt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Serverdienste lassen sich an- oder ausschalten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es werden Shares für Unix, MacOS oder Windows separat erstellt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Share muss ich auf ein Dataset beziehen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Pfad kann im Drop-Down-Menü gewählt werden.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SMB-Dienst lässt sich nach Belieben einstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Der Server wird als Netzlaufwerk erkannt - Erfolg! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der NAS-Server gibt nur rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten lokal. (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Gekauft wurde die Hardware beim Onlineversand Mindfactory, andere Anbieter haben aber ähnliche Teile. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gerüst soll einmal so ähnlich aussehen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es besteht aus acht solcher Eckteile.  (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bis auf das Netzteil ist die Hardware kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mainboard, Festplatte, SSD und RAM - mehr braucht man nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mainboard, Festplatte, SSD und RAM - mehr braucht man nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wichtig beim Mainboard: RJ45... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und viele SATA-Buchsen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur zwei der acht Eckteile konnten bisher gedruckt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Verschiedene Serverdienste lassen sich an- oder ausschalten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Ironischerweise erscheint mir die ältere Benutzeroberfläche von FreeNAS zwar nicht ganz so modern, ich finde allerdings viele Punkte schneller wieder, die ich benötige. Das liegt vielleicht auch daran, dass wichtige Parameter doppelt zu finden sind. Die neue Benutzeroberfläche bietet allerdings eine bessere grafische Übersicht des Ressourcenverbrauchs - gut also, dass sich das in der rechten Ecke des Interfaces umschalten lässt.

Nach dem Umschalten auf die Legacy-GUI navigiere ich in den Volume-Manager und erstelle ein neues logisches Volume mit der Bezeichnung "Data". Das Betriebssystem zeigt mir dabei an, welche Datenträger noch dafür nicht zugewiesenen Speicher aufweisen. Ich wähle meine beiden Laufwerke ada1 und ada2 aus. Darunter kann ich auswählen, welche Form des RAID das Volume nutzen soll. FreeNAS bietet diverse Optionen an, wie JBOD, Striping, Mirroring oder eine Mischform aus beidem. Auch andere RAID-Systeme wie RAID 5 werden unterstützt, sind bei zwei physikalischen Festplatten aber nicht möglich.

  • Ein Druck auf "Create Dataset"... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... ruft das entsprechende Fenster auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzwerk kann auch in der Weboberfläche eingestellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dem Dataset wird ein Besitzeraccount zugewiesen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können automatisch periodische Snapshots erstellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Parameter wie Dauer, Frequenz und Auszeiten der Snapshots sind einstellbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Erstellte Snapshots erscheinen in einer Übersicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Volume Manager wählen wir Platten aus, die zu einem Volume zusammengeführt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können auch neue Nutzer und Nutzergruppen erstellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nutzer werden in einer Übersicht angezeigt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Serverdienste lassen sich an- oder ausschalten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es werden Shares für Unix, MacOS oder Windows separat erstellt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Share muss ich auf ein Dataset beziehen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Pfad kann im Drop-Down-Menü gewählt werden.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SMB-Dienst lässt sich nach Belieben einstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Der Server wird als Netzlaufwerk erkannt - Erfolg! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der NAS-Server gibt nur rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten lokal. (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Gekauft wurde die Hardware beim Onlineversand Mindfactory, andere Anbieter haben aber ähnliche Teile. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Gerüst soll einmal so ähnlich aussehen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es besteht aus acht solcher Eckteile.  (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Bis auf das Netzteil ist die Hardware kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mainboard, Festplatte, SSD und RAM - mehr braucht man nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mainboard, Festplatte, SSD und RAM - mehr braucht man nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wichtig beim Mainboard: RJ45... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und viele SATA-Buchsen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur zwei der acht Eckteile konnten bisher gedruckt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Im Volume Manager wählen wir Platten aus, die zu einem Volume zusammengeführt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Daher entscheide ich mich für das klassische und einfache RAID 1, habe also bei theoretisch maximal 2 TByte Speicher netto 1 TByte verfügbar - dafür eine Redundanzebene, wenn eine der zwei Festplatten ausfällt. Das Betriebssystem kann Volumes zudem verschlüsseln. Den entsprechenden Key lade ich mir als Backup herunter und speichere ihn auf einem externen Medium. Das ist notwendig, wenn ich meine Festplatten außerhalb des NAS-Servers auslesen möchte.

Shares für Windows, MaxOS und Unix

Nachdem ich mein Volume erstellt habe, kann ich mir eigene ZFS-Datasets einrichten. Dazu klicke ich auf mein Volume und auf den Button "Create Dataset", was eine erneute Eingabemaske öffnet. Verschiedene Datasets sind jeweils für verschiedene Betriebssysteme ausgelegt - etwa MacOS, Windows oder Unix. Das liegt daran, dass jede dieser OS-Varianten ein unterschiedliches Protokoll nutzt - für Windows ist das beispielsweise in diesem Fall Server Message Block (SMB).

Im Hintergrund legt das Betriebssystem für jedes Dataset eigene Ordner auf dem Volume an. Außerdem ist es möglich, jedem Dataset unterschiedliche Nutzer zuzuteilen. Dazu muss ich diese aber erst einmal erstellen. Das wird im Punkt "Account" und dem Unterpunkt "User" erledigt. Ich kann auch mehrere Nutzer in Nutzergruppen anlegen und dieser Gruppe übergreifende Lese-, Schreib- und Ausführungsrechte geben. Wenig verwunderlich spiegelt das direkt die ziemlich flexible Nutzerverwaltung von Linux-Systemen wider. Gerade in Unternehmen mit mehreren Nutzern eines NAS-Systems stelle ich mir das als sehr praktisch vor.

  • Ein Druck auf "Create Dataset"... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • ... ruft das entsprechende Fenster auf. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Netzwerk kann auch in der Weboberfläche eingestellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Dem Dataset wird ein Besitzeraccount zugewiesen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können automatisch periodische Snapshots erstellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Parameter wie Dauer, Frequenz und Auszeiten der Snapshots sind einstellbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Erstellte Snapshots erscheinen in einer Übersicht. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Im Volume Manager wählen wir Platten aus, die zu einem Volume zusammengeführt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es können auch neue Nutzer und Nutzergruppen erstellt werden. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Nutzer werden in einer Übersicht angezeigt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Verschiedene Serverdienste lassen sich an- oder ausschalten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Es werden Shares für Unix, MacOS oder Windows separat erstellt. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ein Share muss ich auf ein Dataset beziehen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Pfad kann im Drop-Down-Menü gewählt werden.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der SMB-Dienst lässt sich nach Belieben einstellen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Auszug aus dem Installationsprozess (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
  • Der Server wird als Netzlaufwerk erkannt - Erfolg! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der NAS-Server gibt nur rudimentäre Einstellungsmöglichkeiten lokal. (Bild: Youtube.com/FreeNASTeam)
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  • Bis auf das Netzteil ist die Hardware kompakt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mainboard, Festplatte, SSD und RAM - mehr braucht man nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mainboard, Festplatte, SSD und RAM - mehr braucht man nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wichtig beim Mainboard: RJ45... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und viele SATA-Buchsen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur zwei der acht Eckteile konnten bisher gedruckt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Ein Druck auf "Create Dataset"... (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Ich kann Nutzerkonten beliebige Namen geben und primäre Nutzergruppen zuweisen. Außerdem kann ich die Anmeldemethode mit Passwort schützen oder dieses unterbinden und Anmeldungen auf SSH-Verbindungen mit entsprechendem Public Key beschränken - praktisch. Mir reicht es erst einmal, einen einzelnen Nutzer zu Testzwecken zu erstellen. Wer weiß aber schon, wie viele andere Menschen in Zukunft darauf zugreifen wollen?

Den neu erstellten Nutzer teile ich meinen Datasets zu, indem ich ihn mit dem Button "Change Permissions" als Besitzer festlege. Das ermöglicht es mir, mich mit dem jeweiligen Account über das Netzwerk anzumelden. Vorher muss ich aber noch einen weiteren Schritt unternehmen.

 Gehäuse aus dem DruckerVerschiedene Shares für viele Betriebssysteme 
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sschnee 21. Mär 2019 / Themenstart

Der Autor des Artikels macht den Eindruck, als ob er ein Paeckchen Butter gern mit dem...

jhonnydoe 20. Mär 2019 / Themenstart

man sollte die platten nicht abschalten. man sollte sie weiter drehen lassen und nur den...

gadthrawn 20. Mär 2019 / Themenstart

Schön für dich. Allerdings hat HP gerade bei den Microservern seitdem - die Preise...

thomas.pi 20. Mär 2019 / Themenstart

Es gibt nur wenige Unterschied zwischen billigen Customer Platten und teuren Raid...

dc 19. Mär 2019 / Themenstart

Eine 4-Bay IcyDock Backplane hatte ich jahrelang im Einsatz in meinem Towergehäuse...

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