Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Golem Plus Artikel
Freelancer auf Linkedin:
100 Likes, 0 Aufträge

Auf Linkedin reicht es nicht, als Freelancer sichtbar zu sein und mit Meinungsposts Likes abzugreifen. Aufträge entstehen hier anders – wir zeigen, wie.
/ Pierre Wilken
Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Ein Daumen hoch für Zustimmung ist noch lange kein Daumen hoch fürs Business. (Bild: geralt/Pixabay)
Ein Daumen hoch für Zustimmung ist noch lange kein Daumen hoch fürs Business. Bild: geralt/Pixabay

Linkedin geht den meisten IT-Fachleuten auf die Nerven. Serienmails von Personalvermittlern, Selbstinszenierung, Beiträge mit Zeilenumbruch nach jedem Satz.

Profil ausfüllen, ansonsten Abstand halten, so sieht die Nutzung bei vielen aus. Ging mir jahrelang genauso. Andere Linkedin-Nutzer machen indes ein bisschen mit, mehrmals pro Woche ein Beitrag, ein paar Dutzend Likes von Kollegen. Für beide Gruppen gilt allerdings: In der Inbox landen nur Angebote für Festanstellungen, Standardprojekte von Vermittlern und Kaltakquise von Agenturen. Kein einziger Kunde kommt über diesen Weg. Doch irgendwie muss es ja gehen.

Golem Plus Artikel