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Android N kann auch freischwebende Fenster - mit etwas Bearbeitung.
Android N kann auch freischwebende Fenster - mit etwas Bearbeitung. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Freeform im Hands on: Android Ns versteckter Fenstermodus

Android N kann auch freischwebende Fenster - mit etwas Bearbeitung.
Android N kann auch freischwebende Fenster - mit etwas Bearbeitung. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Unter Android N lassen sich Apps nicht nur in einem Split-Screen-Modus parallel nutzen, sondern auch als frei verschiebbare Fenster - dafür müssen Nutzer aber etwas basteln. Golem.de hat sich die neue Fensterfreiheit angeschaut.
Von Tobias Költzsch

Google hat für die kommende Android-Version mit dem Codebuchstaben N einen Mehrfenstermodus vorgesehen - ein solcher ist bereits in den aktuellen Vorabversionen integriert. Dabei handelt es sich in Wahrheit aber um einen Split-Screen-Modus, in dem sich zwei Anwendungen parallel nutzen lassen. Dass Google mit dem Konzept allerdings noch etwas vorhat, zeigt ein in der Vorschauversion versteckter Floating-Window-Modus - Freeform-Modus genannt.

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Hier können mehr als zwei Apps als kleine Fenster geöffnet werden, die sich verschieben und in der Größe anpassen lassen. Aufgerufen wird der erweiterte Fenstermodus über die Übersicht der zuletzt verwendeten Apps - im Benutzeralltag ist es daher unkompliziert, schnell mehrere Fenster zu öffnen.

  • Der erweiterte Fenstermodus ist über die Übersicht der aktuell genutzten Apps erreichbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Zwei in schwebenden Fenstern geöffnete Apps (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht werden die Apps in Fenstern gesondert dargestellt. (Screenshot: Golem.de)
Der erweiterte Fenstermodus ist über die Übersicht der aktuell genutzten Apps erreichbar. (Screenshot: Golem.de)

Allerdings muss der Modus erst aktiviert werden; offiziell freigegeben hat Google ihn noch nicht. Daher ist er auch nicht einfach in den Systemeinstellungen zu finden, sondern muss mit Hilfe der Android Debug Bridge (ADB) aktiviert werden. Ars Technica hat von einem Leser erfahren, wie das funktioniert - Golem.de hat die Schritte nachvollzogen und den Fenstermodus ausprobiert.

Voraussetzung für die Aktivierung ist natürlich zunächst, die Vorschauversion von Android N auf seinem Gerät installiert zu haben. Zudem muss der Bootloader entsperrt und ein alternatives Recovery-System aufgespielt sein - wir haben uns für TWRP entschieden. Zudem sollte die ADB-Shell zumindest kein komplettes Fremdwort sein. Generell sollten die Prozedur nur Nutzer ausführen, die zumindest in Grundzügen wissen, was sie tun.

Eingriff im System nötig 

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Uschi12 23. Mär 2016

Float on top gibt es auch schon eine Weile länger. Hatte das vor etwa zwei Jahren mal bei...

Niaxa 23. Mär 2016

Davon habe ich auch nicht gesprochen, deswegen verstehe ich jetzt auch deinen Einwand nicht.

Niaxa 23. Mär 2016

Also das ist schon sehr krass, von einem Fenstermodus, auf ein Desktop MS Ersatz Android...

ZofiaHollister 22. Mär 2016

Sehr gern :) *ThumbsUp



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