Freeclip 2 im Test:Huawei macht tolle Clip-Kopfhörer noch besser
Eine wahnsinnig gute Sprachqualität bei Telefonaten, gepaart mit einer langen Akkulaufzeit, einem super-bequemen Tragegefühl und einem tollen Klang: Das sind die Freeclip 2 von Huawei.
Open-Ear-Kopfhörer im Clip-Design Freeclip 2 im TestBild:
Huawei
Huawei hat ein Nachfolgemodell der vorzüglichen Freeclip auf den Markt gebracht. Wir haben die Freeclip 2 auch dahingehend getestet, ob Kritik an der ersten Generation berücksichtigt wurde. So fehlte dort nicht nur eine Lautstärkeregelung, es gab auch keine automatische Anpassung der Lautstärke.
Dabei zeigt sich gewissermaßen der Fluch guter Produkte: Die Freeclip legen die Latte für gute Open-Ear-Kopfhörer so hoch, dass es schwierig ist, mit einer zweiten Generation so viel besser zu werden. Vor allem, wenn der Hersteller die erste Generation mittels Softwareupdates seit der Markteinführung noch entscheidend verbessert hat.
Die Grundidee ist gleich geblieben: Auch die Freeclip 2 werden ans Ohr geklippt. Sie sitzen ausgesprochen angenehm – nach kurzer Zeit vergessen wir, dass wir sie überhaupt tragen. Bauartbedingt sind Probleme mit Brillenbügeln ausgeschlossen. Wir können damit sogar auf der Seite etwa auf einem Kissen liegen, ohne dass es unangenehm wird. Als Open-Ear-Produkt bleiben die Gehörgänge bewusst frei, wir bekommen die Geräuschkulisse der Umgebung immer mit.
Huawei entwickelt Lösungen speziell für die Freeclip
Das fantastische Tragegefühl führt jedoch zu einem Problem, das es bei klassischen Hörstöpseln und vielen anderen Open-Ear-Kopfhörern gar nicht gibt: Wir hätten einen der Freeclip einmal fast verloren, weil wir gar nicht bemerkt hatten, dass ein Clip beim Wechseln der Kleidung vom Ohr fiel. Darauf hat Huawei bereits bei den ersten Freeclip reagiert: Es gibt eine Fallerkennung.
Falls sich einer der beiden Clips vom Ohr löst und auf den Boden fällt, spielt die andere Seite einen Warnton ab – eine clevere Idee, die das Problem zwar nicht restlos löst, aber das Risiko eines Verlusts deutlich verringert. Falls sich ein Clip in der Kleidung verfängt und nicht herunterfällt, gibt es verständlicherweise keinen Signalton.
Die vorbildliche Ohrseitenerkennung gibt es auch beim neuen Modell: Dadurch kann jeder der Clips wahlweise am linken oder rechten Ohr getragen werden. Automatisch wird die korrekte Seite erkannt und der Audiokanal entsprechend geschaltet. Das funktioniert vorzüglich und macht den Umgang ausgesprochen angenehm. Bei Bedarf kann die Ohrseitenerkennung abgeschaltet werden, uns fällt aber kein Grund dafür ein.
Diese äußeren Änderungen gibt es an den Freeclip 2
Die grundlegende Bauform der Freeclip wurde für das neue Modell übernommen. Es gibt die drei Elemente Klangball, Steg und Bohne. Der Klangball sitzt vor dem Ohr, der Steg umschließt die Helix und die Bohne befindet sich auf der Rückseite der Helix. Beim Einsetzen gibt es auf jeder Seite einen Signalton – falls der sehr leise ist, sitzen sie falsch. Der Steg zwischen Klangball und Bohne wurde nach Herstellerangaben noch flexibler gemacht und soll sich noch angenehmer anfühlen.
Bild 1/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 2/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 3/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 4/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 5/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 6/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 7/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 8/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 9/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 10/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 11/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 12/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 13/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 14/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 15/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 16/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 17/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 18/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 19/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 20/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 21/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 22/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 23/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 24/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 25/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 26/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 27/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 28/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 29/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 30/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 31/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 32/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 33/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 34/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 35/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 36/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 37/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 38/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 39/61: Die App der Freeclip 2 zeigt auch den Ladestand des Ladeetuis sehr genau an. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 40/61: Die App der Freeclip 2 ist gut strukturiert. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 41/61: Die Einstellungen für Bluetooth-Multipoint gibt es nur in der Android-Version der App, in der iPhone-Version fehlt dieser Eintrag. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 42/61: Für die Anpassung des Klangs der Freeclip 2 gibt es diese Voreinstellungen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 43/61: Mittels Equalizer lässt sich der Klang der Freeclip 2 anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 44/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 45/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 46/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 47/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 48/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 49/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 50/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 51/61: So ist die Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 umgesetzt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 52/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 53/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 54/61: Mit Kopfgesten reagieren die Freeclip 2 auf Anrufe. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 55/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 56/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 57/61: Die Trageerkennung sowie Ohrseitenerkennung der Freeclip 2 kann bei Bedarf abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 58/61: Damit regeln die Freeclip 2 die Lautstärke abhängig von der Lautstärke der Umgebung. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 59/61: Dank Fallerkennung piept die andere Seite der Freeclip 2, falls ein Clip herunterfällt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 60/61: Der Ton des Ladeetuis lässt sich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 61/61: Bei Bedarf kann die automatische Installation von Updates abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Uns fällt es schwer, das zu bewerten, weil wir auch bei den Freeclip keine Probleme mit der Beschaffenheit des Stegs hatten, den Huawei C-Bridge nennt. Zudem wurde die Bohne deutlich verkleinert, wodurch die Clips nun etwas leichter sind. Aber auch hier hatten wir mit dem Vorgängermodell keine Probleme.
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Deutlichere Änderungen gibt es am Ladeetui, das erheblich kleiner geworden ist. Die Clip-Kopfhörer müssen nun sehr dicht beieinander abgelegt werden, was das Ablegen etwas umständlicher macht. Doch einiger Zeit haben wir uns daran gewöhnt. An die unkomplizierte Handhabung der ersten Generation kommt das Nachfolgemodell nicht heran – dafür gibt es eben ein kleineres Ladeetui.
Die neuen Clip-Kopfhörer sind nach IP57 zertifiziert und überstehen sogar ein kurzes Eintauchen unter Wasser. Das Vorgängermodell bietet bereits IP54 und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt, so dass wir sie bei Regen nicht abnehmen müssen. Das Ladeetui der Freeclip 2 ist ebenfalls IP54-zertifiziert – beim Vorgängermodell gab es keine IP-Zertifizierung.
Eine weitere Neuerung der Freeclip 2 wertet die Clip-Kopfhörer nicht nur im Außeneinsatz erheblich auf.
Freeclip 2 klingen toll passen die Lautstärke selbsttätig an
Für ein Open-Ear-Produkt liefern auch die Freeclip 2 einen umwerfend guten Klang, der dynamisch, voluminös und räumlich ist. Uns macht es Freude, damit Musik zu hören, weil sie direkt genug ist, Höhen und Mitten gut herauszuhören sind und auch der Bass in Grenzen gut wahrnehmbar ist.
Das ist bei Open-Ear-Produkten keine Selbstverständlichkeit, manche dienen nur dazu, die Musik im Hintergrund mitlaufen zu lassen, weil sie gefühlt weiter weg ist als bei den Freeclip-Modellen. Wer bisher klassische Hörstöpsel verwendet, muss sich allerdings auf Einbußen bei der Klangqualität einstellen – im direkten Vergleich unterliegen auch die Freeclip 2, was im Grunde so gewollt ist.
Denn klassische Hörstöpsel, vor allem mit Active Noise Cancellation (ANC), sind dazu gedacht, Umgebungslärm auszuschließen. Das ist bei Open-Ear-Produkten nicht erwünscht. Durch ihre Konstruktion können sie etwa den Bass nicht so direkt ins Ohr bringen, wie es bei Hörstöpseln der Fall ist. Außerdem beschallen die Freeclip 2 als Open-Ear-Produkte bauartbedingt die Umgebung mit; wer das nicht möchte, muss eben bei der Lautstärke entsprechend zurückhaltend sein.
Adaptive Lautstärkeregelung macht den Alltag angenehmer
Eines der Grundprobleme von Open-Ear-Produkten: In lauter Umgebung muss die Lautstärke erhöht werden, um weiterhin alles zu verstehen – vor allem bei Hörbüchern, Podcasts oder Telefonaten. Bei einem Spaziergang durch die Stadt oder der Nutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln heißt das: Die Lautstärke muss immer wieder angepasst werden.
Damit sich Besitzer der Freeclip 2 darum nicht mehr kümmern müssen, gibt es eine sogenannte adaptive Lautstärkeregelung. Damit wird die Wiedergabe lauter, wenn es um uns herum geräuschvoller zugeht – und wenn es ruhiger ist, wird wieder die zuvor eingestellte Lautstärke eingestellt.
Das funktioniert im Alltag bereits vorzüglich, wenn auch bisher nicht ganz perfekt. Wohl auch deshalb wird die Funktion noch als experimentell klassifiziert. Wenn wir etwa in einer lauten S-Bahn sitzen und sie fährt, wird die Lautstärke erhöht; wenn wir halten, wird sie wieder verringert. Das Gleiche passiert, wenn wir eine Hauptverkehrsstraße entlanglaufen und dann in eine Seitenstraße mit weniger Verkehr wechseln.
Diese Einschränkungen gibt es noch
Prinzipiell funktioniert das auch an lauten Baustellen, dafür hat Huawei nach eigenen Angaben die maximal mögliche Lautstärke erhöht – hier sollte selbst entschieden werden, wie gut das für die eigenen Ohren ist.
Bild 1/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 2/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 3/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 4/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 5/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 6/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 7/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 8/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 9/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 10/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 11/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 12/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 13/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 14/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 15/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 16/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 17/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 18/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 19/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 20/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 21/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 22/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 23/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 24/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 25/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 26/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 27/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 28/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
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Bild 30/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
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Bild 35/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 36/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 37/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 38/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 39/61: Die App der Freeclip 2 zeigt auch den Ladestand des Ladeetuis sehr genau an. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 40/61: Die App der Freeclip 2 ist gut strukturiert. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 41/61: Die Einstellungen für Bluetooth-Multipoint gibt es nur in der Android-Version der App, in der iPhone-Version fehlt dieser Eintrag. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 42/61: Für die Anpassung des Klangs der Freeclip 2 gibt es diese Voreinstellungen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 43/61: Mittels Equalizer lässt sich der Klang der Freeclip 2 anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 44/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 45/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 46/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 47/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 48/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 49/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 50/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 51/61: So ist die Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 umgesetzt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 52/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 53/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 54/61: Mit Kopfgesten reagieren die Freeclip 2 auf Anrufe. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 55/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 56/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 57/61: Die Trageerkennung sowie Ohrseitenerkennung der Freeclip 2 kann bei Bedarf abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 58/61: Damit regeln die Freeclip 2 die Lautstärke abhängig von der Lautstärke der Umgebung. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 59/61: Dank Fallerkennung piept die andere Seite der Freeclip 2, falls ein Clip herunterfällt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 60/61: Der Ton des Ladeetuis lässt sich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 61/61: Bei Bedarf kann die automatische Installation von Updates abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Generell reagiert die Automatik leicht verzögert, was aber nur in sehr lauter Umgebung ein echtes Problem darstellt, weil dann etwa Hörbücher oder Podcasts gar nicht mehr zu verstehen sind. Bei üblichem Verkehrslärm sind Passagen für kurze Zeit etwas schwerer zu verstehen, bevor die Lautstärke sanft angepasst wird.
Auch wenn es vielleicht nur eine kleine Verbesserung scheint, ist die automatische Lautstärkeanpassung im Alltag ausgesprochen praktisch und angenehm. Ähnlich wie bei ANC-Kopfhörern können wir sogar Podcasts und Hörbücher in lauten Umgebungen genießen, ohne ständig die Lautstärke justieren zu müssen.
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Veränderte Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2
Als die ersten Freeclip auf den Markt kamen, hatten sie keine Lautstärkeregelung, das wurde später mit einem Firmwareupdate nachgereicht. Mit der aktuellen Firmware gibt es gleich zwei Arten, die Wiedergabe leiser und lauter zu stellen: indem wir entweder länger auf Bohne oder Ball drücken oder fünfmal hintereinander auf Bohne, Ball oder Steg.
Die Freeclip 2 haben dagegen eine neue Wischgeste erhalten: Wischen wir auf der Bohne nach oben, wird es lauter, ein Wisch nach unten verringert die Lautstärke. Dabei muss die Bohne meist mit einem anderen Finger zur Stabilisierung gehalten werden, so dass diese Geste etwas mühsam zu erlernen ist.
Bild 1/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 2/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 3/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 4/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 5/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 6/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 7/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 8/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 9/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 10/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 11/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 12/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 13/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 14/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 15/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 16/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 17/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 18/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 19/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 20/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 21/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 22/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 23/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 24/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 25/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 26/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 27/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 28/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 29/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 30/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 31/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 32/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 33/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 34/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 35/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 36/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 37/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 38/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 39/61: Die App der Freeclip 2 zeigt auch den Ladestand des Ladeetuis sehr genau an. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 40/61: Die App der Freeclip 2 ist gut strukturiert. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 41/61: Die Einstellungen für Bluetooth-Multipoint gibt es nur in der Android-Version der App, in der iPhone-Version fehlt dieser Eintrag. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 42/61: Für die Anpassung des Klangs der Freeclip 2 gibt es diese Voreinstellungen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 43/61: Mittels Equalizer lässt sich der Klang der Freeclip 2 anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 44/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 45/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 46/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 47/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 48/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 49/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 50/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 51/61: So ist die Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 umgesetzt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 52/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 53/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 54/61: Mit Kopfgesten reagieren die Freeclip 2 auf Anrufe. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 55/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 56/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 57/61: Die Trageerkennung sowie Ohrseitenerkennung der Freeclip 2 kann bei Bedarf abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 58/61: Damit regeln die Freeclip 2 die Lautstärke abhängig von der Lautstärke der Umgebung. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 59/61: Dank Fallerkennung piept die andere Seite der Freeclip 2, falls ein Clip herunterfällt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 60/61: Der Ton des Ladeetuis lässt sich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 61/61: Bei Bedarf kann die automatische Installation von Updates abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Wir würden uns wünschen, die Gesten zur Lautstärkeregelung der ersten Generation gäbe es so konfigurierbar auch für die Freeclip 2, denn für uns war vor allem das fünfmalige Drücken im Alltag viel besser, auch wenn es mühsam klingt. Diese Geste hat im Unterschied zur Wischgeste den Vorteil, dass der Steg auch mit herkömmlichen Handschuhen oder unter einer Mütze bedient werden kann.
Freeclip 2 lassen sich gut bedienen
Die übrige Steuerung ist unverändert und gefiel uns schon bei der ersten Generation überwiegend gut. Es gibt Doppel- und Dreifachtippgesten. Damit wird verhindert, dass wir Befehle eingeben, wenn wir die Freeclip irgendwo unabsichtlich berühren. Zudem werden automatisch alle Bedienelemente blockiert, wenn wir die Clips vom Ohr nehmen.
Alle Tippgesten können ungewöhnlicherweise auf dem Steg, dem Ball oder der Bohne ausgeführt werden. Die Steuerung über den Steg erlaubt eine Bedienung mit Handschuhen und funktioniert auch, wenn die Clip-Kopfhörer unter einer Mütze getragen werden.
Bild 1/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 2/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 3/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 4/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 5/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 6/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 7/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 8/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 9/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 10/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 11/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 12/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 13/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
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Bild 17/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
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Bild 19/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 20/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 21/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 22/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
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Bild 28/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 29/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 30/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 31/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 32/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 33/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 34/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 35/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 36/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 37/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 38/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 39/61: Die App der Freeclip 2 zeigt auch den Ladestand des Ladeetuis sehr genau an. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 40/61: Die App der Freeclip 2 ist gut strukturiert. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 41/61: Die Einstellungen für Bluetooth-Multipoint gibt es nur in der Android-Version der App, in der iPhone-Version fehlt dieser Eintrag. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 42/61: Für die Anpassung des Klangs der Freeclip 2 gibt es diese Voreinstellungen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 43/61: Mittels Equalizer lässt sich der Klang der Freeclip 2 anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 44/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 45/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 46/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 47/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 48/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 49/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 50/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 51/61: So ist die Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 umgesetzt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 52/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 53/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 54/61: Mit Kopfgesten reagieren die Freeclip 2 auf Anrufe. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 55/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 56/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 57/61: Die Trageerkennung sowie Ohrseitenerkennung der Freeclip 2 kann bei Bedarf abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 58/61: Damit regeln die Freeclip 2 die Lautstärke abhängig von der Lautstärke der Umgebung. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 59/61: Dank Fallerkennung piept die andere Seite der Freeclip 2, falls ein Clip herunterfällt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 60/61: Der Ton des Ladeetuis lässt sich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 61/61: Bei Bedarf kann die automatische Installation von Updates abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Es gibt auch eine Trageerkennung, damit die Wiedergabe pausiert, wenn wir einen oder beide Clips abnehmen. Die Musik läuft weiter, wenn wieder beide am Ohr sind. Leider müssen sie spätestens nach drei Minuten angelegt sein, sonst wird die Musik nicht fortgesetzt.
Ärgerlicherweise gibt es wie bei der ersten Generation auch bei den Freeclip 2 keine Möglichkeit, das Mikrofon in einem Telefonat am Clip abzuschalten.
Vorzügliche Sprachqualität auch in lauten Umgebungen
Das ist besonders schade, denn auch die Freeclip 2 liefern eine vorzügliche Sprachqualität bei Telefonaten – und das in allen erdenklichen Umgebungslautstärken. Dabei wird die tolle Leistung des Vorgängermodells nochmals übertroffen. Wir sind immer super zu verstehen und die Gegenseite hört meist nichts von den Umgebungsgeräuschen, oder nur sehr leise im Hintergrund.
Vorbeifahrende Autos sind für die Gesprächspartner nicht zu hören, das gilt sogar für lauten Baustellenlärm. Wenn wir etwa während eines Telefonats mit Geschirr hantieren, ist das nur ganz leise zu hören, ein laufender Wasserhahn gar nicht – beides Geräusche, die bei vielen anderen Produkten für die Gegenseite noch verstärkt werden.
Ebenfalls sehr gut gelöst: Falls andere im gleichen Raum sprechen, hört die Gegenseite davon nichts. Erfreulicherweise gibt es auch beim neuen Modell keine Probleme mit Wind. Die Gesprächspartner hören keine Pfeifgeräusche, sondern wir sind immer klar und deutlich zu verstehen.
Kopfnicken nimmt einen Anruf an
Gerade in Verbindung mit Telefonaten in lauten Umgebungen ist die automatische Lautstärkeregelung ein Segen. Denn durch das Open-Ear-Prinzip passiert es mit den Freeclip leicht, dass die Gegenseite den Krach in unserer Umgebung nicht mitbekommt, wir aber vom Telefonat kaum etwas verstehen.
Auch gut: Mittels Kopfgesten können wir Anrufe annehmen, etwa indem wir nicken. Mittels Kopfschütteln lässt sich ein Anruf ablehnen. Die Gesten funktionieren gut, wir müssen den Kopf angenehmerweise nicht übermäßig stark bewegen, damit die Befehle ausgeführt werden.
Die Freeclip 2 nutzen Bluetooth 6.0; zu den unterstützten Bluetooth-Codecs gehören SBC und AAC sowie wieder der Huawei-spezifische Codec L2HC für eine höhere Auflösung. Schade, dass Auracast nicht unterstützt wird. Unverändert gibt es Bluetooth-Multipoint, um die Freeclip 2 an bis zu zwei Geräten parallel zu nutzen. Wir können also nahtlos zwischen den Geräten wechseln und etwa beim Schauen eines Videos auf dem Tablet einen Anruf am Smartphone annehmen.
Erfreulicherweise können wir bei einer Multipoint-Verbindung auf beiden Geräten die App nutzen. Derzeit bleibt Technics der einzige Hersteller, der sogar drei parallele Geräteverbindungen bei Bluetooth-Multipoint erlaubt. Huawei kennt als Besonderheit die Möglichkeit, bei aktiviertem Bluetooth-Multipoint ein bestimmtes Gerät zu priorisieren, um den Verbindungsaufbau zu beschleunigen.
Tolle App für Freeclip 2
Konfiguriert werden die Freeclip 2 in Huaweis AI-Life-App für Android und iOS. Weiterhin ist die Installation der AI-Life-App unter iOS einfacher als unter Android, weil die App nur abseits des Play Store zu bekommen ist. Am einfachsten ist es, sie über die Huawei-Webseite(öffnet im neuen Fenster) herunterzuladen und zu installieren. Dabei müssen die Sicherheitsabfragen von Android quittiert werden, aber praktischerweise hat die Android-Version ein integriertes Update-System.
Die Huawei-App benötigt erfreulicherweise weder eine GPS-Aktivierung noch ein Nutzerkonto. Sie ist schnell gestartet und verbindet sich zügig mit den Freeclip 2. Das alles ist lobenswert, weil nicht selbstverständlich. Weiterhin läuft die App auf Tablets immer nur im Hochformat. Die Oberfläche ist gut strukturiert; der Ladestand der Freeclip 2 sowie des Ladeetuis wird sehr genau in Einerschritten angezeigt – sehr vorbildlich.
Bild 1/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 2/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 3/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 4/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 5/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 6/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 7/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 8/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 9/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 10/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 11/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 12/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 13/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 14/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 15/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 16/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 17/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 18/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 19/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 20/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 21/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 22/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 23/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 24/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 25/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 26/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 27/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 28/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 29/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 30/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 31/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 32/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 33/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 34/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 35/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 36/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 37/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 38/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 39/61: Die App der Freeclip 2 zeigt auch den Ladestand des Ladeetuis sehr genau an. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 40/61: Die App der Freeclip 2 ist gut strukturiert. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 41/61: Die Einstellungen für Bluetooth-Multipoint gibt es nur in der Android-Version der App, in der iPhone-Version fehlt dieser Eintrag. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 42/61: Für die Anpassung des Klangs der Freeclip 2 gibt es diese Voreinstellungen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 43/61: Mittels Equalizer lässt sich der Klang der Freeclip 2 anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 44/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 45/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 46/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 47/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 48/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 49/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 50/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 51/61: So ist die Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 umgesetzt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 52/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 53/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 54/61: Mit Kopfgesten reagieren die Freeclip 2 auf Anrufe. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 55/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 56/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 57/61: Die Trageerkennung sowie Ohrseitenerkennung der Freeclip 2 kann bei Bedarf abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 58/61: Damit regeln die Freeclip 2 die Lautstärke abhängig von der Lautstärke der Umgebung. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 59/61: Dank Fallerkennung piept die andere Seite der Freeclip 2, falls ein Clip herunterfällt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 60/61: Der Ton des Ladeetuis lässt sich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 61/61: Bei Bedarf kann die automatische Installation von Updates abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
In der App gibt es einen Equalizer sowie vier vorgegebene Modi zur Klanganpassung. Außerdem lassen sich die Funktionen für die Steuerung bedingt anpassen und wir können die Kopfgesten sowie die Trageerkennung und Fallerkennung konfigurieren. Zudem können wir bei Bedarf den Ladeton für das Etui abschalten – und das funktioniert zuverlässiger als mitunter bei Apples Kopfhörerprodukten.
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Freeclip 2 haben eine lange Akkulaufzeit
Firmwareupdates werden angenehm schnell innerhalb weniger Minuten installiert und lassen sich manuell vornehmen. Zudem können wir die Freeclip 2 aus der App heraus piepen lassen, falls sie verlegt wurden.
Ferner können wir Bluetooth-Multipoint bei Bedarf konfigurieren, wobei diese Funktion in der iOS-Version der Huawei-App unverständlicherweise weiterhin fehlt. Immerhin ist Bluetooth-Multipoint standardmäßig aktiviert, so dass sich die Funktion auch ohne Android-Geräte nutzen lässt.
Für die Freeclip 2 nennt Huawei eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden – das ist eine Stunde mehr als beim Vorgängermodell. Nach fünf Minuten Ladezeit halten sie etwa eine Stunde durch. Das Ladeetui hat so große Reserven, dass wir die Freeclip-2-Akkus rund dreieinhalbmal aufladen können und eine Gesamtakkulaufzeit von 38 Stunden erreichen. Das ist ein ordentlicher Wert. Das Ladeetui hat eine USB-C-Buchse und unterstützt drahtloses Laden.
Huawei Freeclip 2 im Test: Verfügbarkeit und Fazit
Die Freeclip 2(öffnet im neuen Fenster) gibt es in Schwarz, Blau und Weiß zum Listenpreis von 200 Euro. Ein Ladekabel ist nicht mehr dabei. Wer sie bis zum 1. März 2026 bei Huawei kauft, erhält einen Rabatt von 20 Euro und bekommt sie folglich für 180 Euro.
Die Freeclip 2 sind vorzügliche Open-Ear-Kopfhörer, die super klingen, ein ausgesprochen angenehmes Tragegefühl haben, eine gute Steuerung bieten und eine phänomenale Sprachqualität in Telefonaten sogar in sehr lauten Umgebungen liefern.
Die neue automatische Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 funktioniert zwar bisher nicht ganz perfekt, ist aber die entscheidende Verbesserung zum Vorgängermodell. Sie macht die Alltagsnutzung deutlich komfortabler. Angenehm ist, dass die neuen Freeclip auch mal ins Wasser fallen können, ohne Schaden zu nehmen.
Etwas zwiegespalten sind wir über die Umsetzung der Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2. Wir hätten gerne ergänzend dazu auch die beiden Lautstärkegesten der ersten Freeclip – im Idealfall konfigurierbar.
Die super-komfortable Ohrseitenerkennung sowie der Fallsensor gehören zu den pfiffigen Funktionen der Freeclip-Reihe, die auch beim neuen Modell dabei sind.
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Wer bereits die Vorgänger besitzt, hat zwar nur wenige Anreize zum Wechsel auf die Freeclip 2, aber vor allem der bessere Wasserschutz und die Lautstärke-Automatik werten sie im Alltag erheblich auf. Umgekehrt bedeutet das: Wer sich für das Vorgängermodell entscheidet, erhält weiterhin vorzügliche Open-Ear-Kopfhörer ohne gravierende Kompromisse.
Bild 1/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 2/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 3/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 4/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 5/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 6/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 7/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 8/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 9/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 10/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 11/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 12/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 13/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 14/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 15/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 16/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 17/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 18/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 19/61: Die Freeclip 2 nehmen möglichst wenig Platz im Ladeetui ein. (Bild: Huawei)
Bild 20/61: Das Ablegen der Freeclip 2 im Ladeetui ist gewöhnungsbedürftig. (Bild: Huawei)
Bild 21/61: Das geschlossene Ladeetui der Freeclip 2 (Bild: Huawei)
Bild 22/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 23/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 24/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 25/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 26/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 27/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 28/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 29/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 30/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 31/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 32/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 33/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 34/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 35/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 36/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 37/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 38/61: Freeclip 2 im Test (Bild: Huawei)
Bild 39/61: Die App der Freeclip 2 zeigt auch den Ladestand des Ladeetuis sehr genau an. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 40/61: Die App der Freeclip 2 ist gut strukturiert. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 41/61: Die Einstellungen für Bluetooth-Multipoint gibt es nur in der Android-Version der App, in der iPhone-Version fehlt dieser Eintrag. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 42/61: Für die Anpassung des Klangs der Freeclip 2 gibt es diese Voreinstellungen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 43/61: Mittels Equalizer lässt sich der Klang der Freeclip 2 anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 44/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 45/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 46/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 47/61: Diese Geste der Freeclip 2 lässt sich vergleichsweise umfangreich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 48/61: Praktisch: An drei Stellen der Freeclip 2 können diese Befehle ausgeführt werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 49/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 50/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 51/61: So ist die Lautstärkeregelung bei den Freeclip 2 umgesetzt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 52/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 53/61: Die Gesten der Freeclip 2 lassen sich nur sehr eingeschränkt anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 54/61: Mit Kopfgesten reagieren die Freeclip 2 auf Anrufe. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 55/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 56/61: Die Kopfgesten der Freeclip 2 lassen sich eingeschränkt verändern. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 57/61: Die Trageerkennung sowie Ohrseitenerkennung der Freeclip 2 kann bei Bedarf abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 58/61: Damit regeln die Freeclip 2 die Lautstärke abhängig von der Lautstärke der Umgebung. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 59/61: Dank Fallerkennung piept die andere Seite der Freeclip 2, falls ein Clip herunterfällt. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 60/61: Der Ton des Ladeetuis lässt sich anpassen. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Bild 61/61: Bei Bedarf kann die automatische Installation von Updates abgeschaltet werden. (Bild: Huawei/Screenshot: Golem)
Denn vorbildlicherweise haben die Freeclip der ersten Generation seit der Markteinführung sehr viele praktische Funktionen per Softwareupdate nachgereicht bekommen. Ohne diese tolle Produktpflege wären die Freeclip 2 eindeutiger die klar bessere Wahl.
Ingo Pakalski hat seit knapp acht Jahren schon viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr für Golem.de getestet – ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur sehr selten stößt er dabei auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.