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Huawei macht die recht gute ANC-Leistung der Freebuds Studio zunichte

Anders als bei der Konkurrenz von Bose und Sony, schafft es Huawei nicht, einen rauscharmen ANC zu liefern. Bei maximaler Leistung hören wir ein vernehmbares Grundrauschen - damit haben viele ANC-Geräte anderer Hersteller ebenfalls zu kämpfen. Das Rauschen ist zwar meist nur bei Stille wahrnehmbar, stört dann aber in leisen Passagen und besonders bei Hörbüchern oder Podcasts.

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Die Freebuds Studio haben drei ANC-Stufen. Wählen wir eine der beiden geringeren ANC-Stufen, verringert sich das Grundrauschen entsprechend. Die Effizienz der Geräuschunterdrückung vermindert sich damit aber auch - wir sehen es daher eher als faulen Kompromiss an, dadurch das Grundrauschen wegzubekommen.

Wie auch bei Huaweis Bluetooth-Hörstöpseln Freebuds Pro gibt es beim Kopfhörer die Möglichkeit des automatischen Wechsels zwischen den ANC-Stufen. Dabei soll abhängig von den Umgebungsgeräuschen die nötige Geräuschreduzierung gewählt werden. Auch beim Kopfhörer wird die maximale ANC-Stufe nicht aktiviert, obwohl die Außengeräusche sehr laut sind und wir die maximale ANC-Stufe erwarten. Damit bringt die Automatik für uns keinen Mehrwert, zumal uns der Stufenwechsel zu träge ist.

Freebuds Studio mag es nicht, wenn es windig ist

Nicht nur beim Rauschverhalten schneidet Huaweis Kopfhörer schlecht ab: Der Freebuds Studio ist auch sehr windempfindlich. Damit haben besonders viele ANC-Kopfhörer zu kämpfen, weil die wenigsten Hersteller Maßnahmen dagegen ergreifen. Hier sind Sony und Jabra die Ausnahme. Sie bauen Kopfhörer, die bei ANC-Nutzung keine Windgeräusche in die Hörmuscheln leiten. Huawei bleibt hier tatenlos: Die Windgeräusche sind als unangenehme Pfeifgeräusche in den Freebuds Studio zu hören. Sie stören den Musikgenuss entsprechend stark.

Wie bei vielen ANC-Kopfhörern üblich, bietet auch Huaweis Kopfhörer einen Transparenzmodus, den der Hersteller Aufmerksamkeitsmodus nennt. In dieser Betriebsart werden Außengeräusche extra in die Hörmuschel geleitet, um das Umfeld wahrnehmen zu können. Der Transparenzbetrieb kann mittels Tastendruck aktiviert werden. Weitere komfortable Aktivierungen wie es sie bei Sonys WH-1000XM4 gibt, fehlen beim Huawei-Modell komplett.

  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio mit Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio in der Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • In der Huawei-Transporttasche ist ein Fach für ein USB-Ladekabel. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Transporttasche der Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Huaweis Freebuds Studio in der Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Im Transparenzmodus können wir beim Freebuds Studio eine bessere Stimmenverständlichkeit dazuschalten - diese bringt viel. Denn ansonsten ist der Transparenzmodus nicht optimal abgestimmt, Außengeräusche werden zu stark verstärkt und klingen damit sehr unnatürlich. Außerdem ist ein lautes Rauschen zu hören, falls dies nicht von den Außengeräuschen übertönt wird. Wenn wir die Stimmenoptimierung dazuschalten, wird die intensive Verstärkung deaktiviert und das Rauschen vermindert sich deutlich. Leider kehrt das starke Rauschen zurück, sobald wir mit dem Kopfhörer telefonieren.

Abgesehen davon ist der Transparenzmodus mit der Stimmverstärkung auf einem ähnlich guten Niveau wie bei Bose und Jabra. Aber leider vergisst der Kopfhörer die Einstellung für die Stimmenverstärkung jedes Mal, wenn er eingeschaltet wird. Die Option muss immer erst wieder mühsam in der App aktiviert werden.

Der ANC beeinflusst den Klang des Freebuds Studio

Beim Zusammenspiel zwischen Klang und ANC gehört der Freebuds Studio ganz eindeutig nicht zur Oberklasse. Denn sonst könnten sich Käufer darauf verlassen, dass der ANC das Klangbild nicht verändert. Das gilt für den Huawei-Kopfhörer nicht. Sobald wir den ANC ausschalten, erhalten wir einen deutlich intensiveren Bassbereich als bei aktiviertem ANC.

Im Betrieb ohne ANC liefert der Freebuds Studio mit den zwei 40-mm-Treibern ein angenehm natürliches Klangbild mit ausgewogenen Höhen, Mitten und Tiefen. Dieses Klangbild hätten wir gerne auch bei aktiviertem ANC. Prinzipiell ähnelt der Klang des Freebuds Studio ohne ANC dem des Bose-Kopfhörers. Der Sony-Kopfhörer spielt mit einer stärkeren Betonung im Bassbereich auf.

Die Mikrofonleistung des Freebuds Studio ist auf einem guten Niveau. Wir werden bei Telefonaten von der anderen Seite klar und deutlich verstanden. Außerdem können wir problemlos Videotelefonate über Microsofts Teams führen und haben dabei eine gute Klangqualität. Microsoft unterstützt diesbezüglich nicht alle Bluetooth-Kopfhörer. Wie auch bei den ANC-Kopfhörern von Bose und Sony gibt es keine Tastenkombination, um das Mikrofon bei Telefonaten deaktivieren zu können.

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Huawei-Kopfhörer mit Einschränkungen am iPhone

Huawei bleibt bei den Freebuds Studio dabei, dass nur Android-Geräte voll unterstützt werden - für den Kopfhörer gibt es keine App für iOS. Zudem gibt es bei Nutzung eines iPhones Einschränkungen bei den Funktionen, die äußerst lästig sein können und bei Konkurrenzgeräten nicht vorkommen.

Der Huawei-Kopfhörer erlaubt eigentlich, dass zwei Bluetooth-Verbindungen parallel verwendet werden können. Wir können also etwa auf einem Tablet einen Film schauen und wenn dann auf dem Smartphone ein Anruf eingeht, wird der Film pausiert, sobald wir den Anruf annehmen. Gleiches gilt beim Musikhören. Allerdings setzt das voraus, dass beide Geräte mit Android laufen. Sobald ein iPhone dabei ist, wird die Wiedergabe von Musik oder Filmen zwar auch pausiert, wenn ein Anruf auf einem anderen Gerät angenommen wird, die Fortsetzung der Wiedergabe bleibt jedoch aus.

  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio mit Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio in der Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • In der Huawei-Transporttasche ist ein Fach für ein USB-Ladekabel. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Transporttasche der Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Unterschiede gibt es auch bei der Ohrerkennung: Die Kopfhörer können eigentlich so eingestellt werden, dass sie die Musik pausieren, sobald sie abgesetzt werden, und die Musik fortsetzen, wenn sie wieder auf den Ohren sitzen. Allerdings hat die Einstellung zur Ohrerkennung keine Wirkung, sobald ein iPhone verwendet wird. Dann wird die Musik immer angehalten, wenn wir die Kopfhörer absetzen, beim Aufsetzen aber nicht fortgesetzt.

Mit einem Android-Gerät lässt sich die Ohrerkennung zwar konfigurieren, ist aber so unpraktisch umgesetzt, dass wir damit im Alltag nicht viel anfangen können. Setzen wir die Kopfhörer länger als drei Minuten ab, wird die Musik nicht fortgesetzt, wenn wir die Kopfhörer wieder aufsetzen. Wir fragen uns, warum es hier überhaupt ein Zeitfenster gibt und warum es so kurz festgelegt wurde. Zudem stört uns, dass es immer ein paar Sekunden dauert, ehe die Wiedergabe angehalten oder fortgesetzt wird. In dieser Form können wir der Ohrerkennung jedenfalls nicht viel abgewinnen.

Huawei bietet keine App für iOS

Mit einem iPhone können die Huawei-Kopfhörer weder konfiguriert noch aktualisiert werden. Außerdem lassen sich die ANC-Stufen nicht verändern. Aber auch Besitzern von Android-Geräten macht es Huawei ziemlich schwer. Denn die für den Kopfhörer benötigte AI-Life-App steht zwar im Play Store bereit, aber dort stellt der Hersteller nur eine veraltete Version bereit. In der viel zu knappen Anleitung findet sich zwar ein QR-Code zur App, aber es gibt keinen Hinweis, dass die im Play Store vorhandene App nicht nutzbar ist. Wer also nicht ahnt, dass die im Play Store befindliche App schlicht veraltet ist, kann sich erstmal eine Reihe von Problemen einhandeln.

Wenn diese Hürden überwunden sind, verrichtet die App AI Life unkompliziert ihren Dienst. Die App ist schnell gestartet, funktioniert auch ohne GPS-Aktivierung und benötigt nicht zwingend ein Nutzerkonto. In der App wird der Ladestand des Akkus in Prozent angezeigt, eine Anzeige in Stunden wäre hier praktischer. Wir können nur die Ohrerkennung sowie die ANC-Stufe wechseln und den Kopfhörer manuell mit einer Firmware zu versehen. Einen Equalizer gibt es hingegen nicht.

Freebuds Studio erlaubt keinen Kabelbetrieb

Als ungewöhnlich darf gelten, dass der Huawei-Kopfhörer keine Klinkenbuchse hat. Damit kann der Freebuds Studio im Unterschied zu anderen Oberklasse-ANC-Kopfhörern ausschließlich über Bluetooth verwendet werden. Wir haben im Alltag zwar nicht oft das Bedürfnis, ANC-Kopfhörer im Kabelbetrieb zu verwenden, aber im Flugzeug ist es meist notwendig, um das Entertainment-System nutzen zu können. Für uns ist diese Art der Einsparung nicht nachvollziehbar.

  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio mit Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio in der Transporttasche (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • In der Huawei-Transporttasche ist ein Fach für ein USB-Ladekabel. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Transporttasche der Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Huaweis Freebuds Studio (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Boses Noise Cancelling Headphones 700 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
  • Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)
Freebuds Studio links und rechts daneben Sonys WH-1000XM4 (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de)

Die Freebuds Studio unterstützen bereits Bluetooth 5.2. Beim Schauen von Videos ist uns kein Versatz zwischen Bild und Ton begegnet. Neben SBC wird der Codec AAC unterstützt. Zudem steht der Huawei-eigene Codec L2HC zur Verfügung, der aber nur mit Huawei-Zuspielgeräten neuerer Bauart verwendet werden kann.

Freebuds Studio mit phänomenal langer Akkulaufzeit

Die Freebuds Studio haben bei unseren Tests eine unfassbar gute Akkulaufzeit erreicht. Besonders ungewöhnlich: Huawei selbst gibt nur die Hälfte der von uns gemessenen Werte an, denn laut Hersteller sollen die Kopfhörer eine Akkulaufzeit von 20 Stunden Musikwiedergabe bei eingeschaltetem ANC liefern. Wir konnten mit den Freebuds Studio 45 Stunden am Stück Musik bei eingeschaltetem ANC hören; erst dann mussten wir den eingebauten Akku aufladen. Damit übertrumpft Huawei sogar noch Jabra mit dem Elite 85h, der bisher bei der Akkulaufzeit am längsten durchgehalten hat.

Die Ladezeit der Freebuds Studio ist mit rund einer Stunde angenehm kurz. Sobald der Kopfhörer geladen wird, schaltet er sich ab. In Anbetracht der langen Akkulaufzeit mag das verschmerzbar sein, lästig und eine unnötige Einschränkung bleibt es trotzdem.

Wir können auch nicht nachvollziehen, dass Huawei eine automatische Abschaltung vornimmt, wenn der Kopfhörer länger als 30 Minuten unbenutzt herumliegt. Wer ihn also auch für Telefonate verwenden will, ihn aber nicht ständig auf dem Kopf tragen möchte, wird sich daran stören. Im Zweifel ist der Kopfhörer gerade ausgeschaltet, wenn ein Anruf ankommt. Diese Stromsparfunktion ist weder konfigurierbar noch abschaltbar.

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 Freebuds Studio im Test: Huawei beißt sich an Sony und Bose die Zähne ausFreebuds Studio - Verfügbarkeit und Fazit 
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TrollNo1 16. Nov 2020 / Themenstart

Müsst ihr die euch teilen? Ich würde InEars mit keiner weiteren Person gemeinsam benutzen

KlugKacka 15. Nov 2020 / Themenstart

Dann aber auch die Schadstoffe in den anderen, nicht stinkenden, analysieren lassen.

Schnarchnase 14. Nov 2020 / Themenstart

Mich haben die Bose was die Audioqualität angeht nicht überzeugt, da schlägt Sennheiser...

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