Abo
  • Services:

Free to Play: Yousu kauft Bigpoint für 80 Millionen Euro

600 Millionen Euro war der Hamburger Free-to-Play-Spezialist Bigpoint im Jahr 2011 angeblich wert. Jetzt hat die chinesische Firma Yousu Interactive den Kauf aller Anteile zum Schnäppchenpreis von 80 Millionen Euro angekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Spielentwicklung bei Bigpoint
Spielentwicklung bei Bigpoint (Bild: Bigpoint)

Der Hamburger Spielentwickler Bigpoint kündigt an, dass er bis Ende April 2016 vollständig von der chinesischen Firma Yousu Interactive übernommen werde. "Zusammen werden Bigpoint und Youzu einen der ersten wirklich globalen Marktplätze für Online- und Mobilegames bilden und über bedeutende Marktanteile in über 200 Ländern verfügen", ließ Bigpoint in einer Pressemitteilung wissen.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Dort ist nichts zum Thema Kaufpreis zu lesen, allerdings hat die Nachrichtenagentur Reuters von Youzu erfahren, dass insgesamt 80 Millionen Euro fällig werden. Das ist bemerkenswert, weil der Wert von Bigpoint im April 2011 noch auf insgesamt 600 Millionen Euro taxiert wurde. Allerdings galt das Unternehmen damals mit seinen Browser- und Clientgames als führend im Free-to-Play-Markt.

In der Zwischenzeit haben Konkurrenten durch ihren Fokus auf Mobilegames stärker zugelegt. Activision etwa hat Ende 2015 angekündigt, für King.com (Candy Crush) rund 5,9 Milliarden US-Dollar zu bezahlen. Bipoint und Youzu kündigten an, in neue Titel investieren zu wollen. So soll der Start des Spiels Hocus Puzzle weltweit mit einem Marketingbudget von 30 Millionen Euro unterstützt werden.

Youzu Interactive wurde 2009 gegründet und hat seinen Sitz in Shanghai. Die Firma entwickelt selbst Spiele, tritt aber auch als Publisher und Vermarkter auf. Zu den erfolgreichsten Titeln Youzus gehören nach eigenen Angaben Youngsters of Three Kingdoms und League of Angels.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 34,99€ (Bestpreis!)
  2. 33€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. TV-Angebote von Sony, LG und Philips)
  4. 129€ (Bestpreis!)

berritorre 24. Mär 2016

Siehe exxo...

glacius 23. Mär 2016

Deine Beispiele kann ich stellenweise nicht nachvollziehen. Für die meisten in Deiner...

GTaur 23. Mär 2016

Es gab bestimmt auch Zuschüsse vom chinesischen Staat. Plan: Übernahme von ausländischen...

_2xs 23. Mär 2016

Selbes Spielprinzip 100.000 mal kopiert ;-). Ich bedaure ein wenig die Marke Drakensang...

_2xs 23. Mär 2016

Na, alaplaya gibts ja auch nimmer. Wenn ich raten müßte, dann wurden die von Pro7 Games...


Folgen Sie uns
       


Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998) - Golem retro_

Diese Episode Golem retro_ beleuchtet Need for Speed 3 Hot Pursuit aus dem Jahre 1998. Der dritte Serienteil gilt bis heute bei den Fans als unerreicht gut.

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998) - Golem retro_ Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /