Abo
  • Services:

Freddy und Tommy: Wiko stellt zwei neue LTE-Smartphones ab 110 Euro vor

Mit dem Freddy und dem Tommy erweitert Wiko sein Smartphone-Angebot um zwei weitere Geräte mit eigenartigen Namen. Die Smartphones richten sich an Einsteiger, bieten aber für einen Preis ab 110 Euro eine LTE-Konnektivität und im Falle des Freddy die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Wiko Tommy in den verfügbaren Farben
Das Wiko Tommy in den verfügbaren Farben (Bild: Wiko)

Der französische Hersteller Wiko hat zwei neue Android-Smartphones vorgestellt. Das Freddy und das Tommy richten sich mit Ausstattung im Einsteigerbereich und niedrigen Preisen an Nutzer, die nicht viel Leistung benötigen und wenig Geld für ein Smartphone ausgeben wollen.

  • Das neue Wiko Freddy (Bild: Wiko)
  • Das neue Wiko Tommy (Bild: Wiko)
  • Das Wiko Freddy in den verfügbaren Farben. (Bild: Wiko)
  • Das Wiko Tommy in den verfügbaren Farben. (Bild: Wiko)
Das neue Wiko Freddy (Bild: Wiko)
Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Das Tommy ist dabei etwas besser ausgestattet als das Freddy. Das Freddy kommt mit einem 5 Zoll großen IPS-Display, das mit nur 854 x 480 Pixeln auflöst - die Pixeldichte ist entsprechend mit 196 ppi niedrig. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon 210, ein Einsteiger-SoC mit vier Kernen und einer maximalen Taktrate von 1,1 GHz.

Wenig Speicher und 5-Megapixel-Kamera

Der Arbeitsspeicher des Freddy ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher nur 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 5 Megapixel und einen LED-Blitz, die Frontkamera hat 2 Megapixel.

Das Freddy unterstützt LTE und WLAN nach 802.11b/g/n. Der Akku hat eine Nennladung von 2.000 mAh und soll für eine Gesprächszeit von zwölf Stunden im UMTS-Betrieb reichen. Nutzer können zwei SIM-Karten verwenden. Ausgeliefert wird das Freddy mit Android 6.0.

Das Tommy hat ebenfalls einen 5-Zoll-Bildschirm, dieser löst allerdings immerhin mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Der nicht näher benannte Qualcomm-Prozessor im Inneren hat vier Kerne und eine Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist auch hier 1 GByte groß, der Flash-Speicher 8 GByte.

Tommy kommt mit etwas besserer Ausstattung

Auch das Tommy unterstützt LTE und WLAN nach 802.11b/g/n, allerdings können Nutzer hier nur eine SIM-Karte verwenden. Der Akku ist mit 2.500 mAh größer als beim Freddy, entsprechend ist die von Wiko angegebene Sprechzeit drei Stunden länger. Auch das Tommy wird mit Android 6.0 ausgeliefert. Die Hauptkamera hat 8 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel.

Das Freddy soll 110 Euro kosten, für das Tommy verlangt Wiko 130 Euro. Die beiden Smartphones sollen ab sofort in den Handel kommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 55€ + 1,99€ Versand
  2. 55€ + 1,99€ Versand
  3. (aktuell u. a. QPAD DX-5 Maus 9,99€, NZXT Kraken X62 AM4 ready, Wasserkühlung 139,90€)
  4. 5€ inkl. FSK-18-Versand

ChMu 17. Nov 2016

Wow,die schmeissen 80% ihrer Kunden raus? Da nur 20% der momentan in Deutschland...

css_profit 17. Nov 2016

8 GB, davon sind höchsten 5 GB für den Nutzer verfügbar. Das wird bei vielen Nutzern eng...

meav33 16. Nov 2016

ja, entweder via "germany express/priority line" o.ä) oder gegen 20-30¤ Aufpreis auch bei...


Folgen Sie uns
       


Landwirtschafts-Simulator C64 - Fazit

Der Landwirtschaftssimulator kommt auf den C64: Giants Software legt der Collector's Edition des Landwirtschafts-Simulators 19 eine Version für den Heimcomputer von Commodore bei. Wir haben das gar nicht mal schlechte Spiel auf originaler Hardware gespielt.

Landwirtschafts-Simulator C64 - Fazit Video aufrufen
Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

Slighter im Hands on: Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
Slighter im Hands on
Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist

CES 2019 Mit Slighter könnte ausgerechnet ein Feuerzeug Rauchern beim Aufhören helfen: Ausgehend von den Rauchgewohnheiten erstellt es einen Plan - und gibt nur zu ganz bestimmten Zeiten eine Flamme.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show
  2. Royole Flexpai im Hands on Display top, Software flop
  3. Alienware Area 51m angesehen Aufrüstbares Gaming-Notebook mit frischem Design

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Softwarefehler Lime-Tretroller werfen Fahrer ab
  2. Hyundai Das Elektroauto soll automatisiert parken und laden
  3. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren

    •  /