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Gegen alle Stereotype: die Frauen der Estrin-Familie

Um dem Stereotyp des männlichen Technik-Nerds zu entkommen, hilft nur ein starkes Gegenbild: Zum Beispiel das einer Übermama als Informatikerin wie in der New Yorker Familie Estrin. Mutter Thelma Estrin baute in den 1950er Jahren für die israelische Regierung den ersten automatischen WEIZAC-Computer. Das Gerät war Vorgänger des GOLEM-Computers, der noch in den 1960er Jahren mit der Rechengeschwindigkeit eines IBM-Computers konkurrierte.

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Zurück in den USA entwickelte Elektroingenieurin Estrin die erste messbare Übertragung von analogen zu digitalen Gehirnstromwellen. Dank Estrin wissen wir, wie das Gehirn im EEG-Hirnscan aussieht. Ihre Passion für IT-Projekte im Gesundheitsbereich gab sie an ihre Tochter weiter: Deborah Estrin arbeitet heute als Informatikprofessorin. Die Studien, die unter ihrem Namen durchgeführt wurden, werden in 118.000 Aufsätzen zitiert.

  • Ada Lovelace (geborene Byron, 1815-1852) um 1840. Nach ihr ist die Programmiersprache ADA benannt. (Bild: Hulton Archive/Getty Images)
  • Betty Holberton (geborene Snyder, rechts) programmiert gemeinsam mit Glen Beck den ENIAC. (Bild: U.S. Army Photo auf Wikimedia Commons/Public domain, Link:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Eniac.jpg)
  • Grace Murray Hopper und Kollegen am UNIVAC (Bild: Smithsonian Institution auf Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 2.0, Link: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grace_Hopper_and_UNIVAC.jpg)
  • Deborah Estrin, Tochter einer bekannten Informatikerin, ist heute selbst eine renommierte Computerwissenschaftlerin. (Bild: Scientist-100 auf Wikimedia Commons/Public domain, Link:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Deborah_Estrin.jpg)
  • Delphine Reinhardt ist Professorin für Computersicherheit und Privatheit an der Universität Göttingen. (Bild: Vincent Muller)
  • Die Informatikerin Claudia Eckert ist Mitglied der "Rates des Cyberweisen"... (Bild: TUM/Eckert)
  • ... ebenso wie Angela Sasse, Professorin an der Ruhr-Universität Bochum. (Bild: Fotostudio 4D - Miriam Kirchner)
Deborah Estrin, Tochter einer bekannten Informatikerin, ist heute selbst eine renommierte Computerwissenschaftlerin. (Bild: Scientist-100 auf Wikimedia Commons/Public domain, Link: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Deborah_Estrin.jpg)

Sie entwickelte das Projekt Open mHealth, eine Open-Source-Anwendung, die es Entwicklern von Gesundheits-Apps erlaubt, ihre Daten einfacher abzuspeichern und zu visualisieren. Auch Deborahs Schwester konnte sich dem Einfluss ihrer Mutter nicht entziehen: Judith Estrin wirkte in den 1970er Jahren an der Programmierung und Etablierung des TCP-Internetübertragungsprotokolls mit. Danach gründete sie erfolgreich acht Tech-Unternehmen und arbeitet derzeit als Chefin eines Tech-Inkubators.

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 ... und dann entdeckte die Games-Industrie die Jungs als ZielgruppeDrei Professorinnen in Deutschlands Rat der Cyberweisen 
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Clown 17. Feb 2020

Deine Überheblichkeit spricht nicht für Dich. Bei dieser 100% Geschichte hast Du auf...

wurstdings 12. Feb 2020

logisch Da wurde doch eigentlich immer gut bezahlt, früher noch eher als heute. Hm, die...

wurstdings 12. Feb 2020

Hi, ich bin einer von denen die es nicht verstehen. Warum wäre es denn ein Problem...

Garius 12. Feb 2020

Nein, er unterstellt der Autorin mit keinem Wort Monokausalität. Und das mangelnde...

wurstdings 11. Feb 2020

Sie haben die Github-Accounts mit Google+ abgeglichen, um das Geschlecht zu erfahren...


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