... und dann entdeckte die Games-Industrie die Jungs als Zielgruppe

Je eindeutiger eine Kundengruppe, desto zielgerechter lassen sich Verkaufsstrategien entwerfen. Und von der US-Tech-Industrie sei der Besitz von Computern in Medien und TV-Werbung als "Must-have" für Jungen und männliche Teenager in den folgenden Jahrzehnten propagiert worden, so das unabhängige Daten- und Nachrichtenportal NPR.

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Parallel dazu wurde das Fach Informatik an US-amerikanischen Universitäten immer beliebter, so dass die meisten Hochschulen aufgrund des großen Andrangs Notenbeschränkungen und Vortests für das Fach einführten, wie die Autorin des Buchs Brotopia, Emily Chang, schreibt. Dadurch dass mehrheitlich Jungen mit technischem Spielzeug in Berührung kamen, lag ihr technisches Selbstverständnis dementsprechend über dem von Mädchen.

In den universitären Vortests schnitten die Mädchen nun schlechter ab. Ihr Anteil am Studiengang Informatik und später in der IT-Berufen, reduzierte sich in der Folgezeit dramatisch.

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  • Der "Apple-Knick" 1985: Die Zahl der Informatikstudentinnen fällt steil nach unten. (Grafik: NPR, Screenshot: Golem.de)<br>
Der "Apple-Knick" 1985: Die Zahl der Informatikstudentinnen fällt steil nach unten. (Grafik: NPR, Screenshot: Golem.de)<br>
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Clown 17. Feb 2020

Deine Überheblichkeit spricht nicht für Dich. Bei dieser 100% Geschichte hast Du auf...

wurstdings 12. Feb 2020

logisch Da wurde doch eigentlich immer gut bezahlt, früher noch eher als heute. Hm, die...

wurstdings 12. Feb 2020

Hi, ich bin einer von denen die es nicht verstehen. Warum wäre es denn ein Problem...

Garius 12. Feb 2020

Nein, er unterstellt der Autorin mit keinem Wort Monokausalität. Und das mangelnde...

wurstdings 11. Feb 2020

Sie haben die Github-Accounts mit Google+ abgeglichen, um das Geschlecht zu erfahren...



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