Linux oder Windows sind kein Problem

Der Framework Laptop ist als Open-Source-Projekt mit diversen Betriebssystemen kompatibel. Wir sind hier also nicht ab Werk auf Windows 10 oder 11 beschränkt, obwohl die Option für eine Windows-Lizenz im Shop zur Verfügung steht. Wir sparen allerdings keine Lizenzkosten ein und müssen das OS trotzdem manuell herunterladen und installieren.

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Entsprechend brauchen wir ein externes Gerät, um Treiber für Chipsatz, Netzwerk, Audiogeräte und mehr herunterzuladen und auf dem Framework Laptop nach der Windows-Installation einzurichten. Dabei bietet Framework das komplette Treiberpaket und ein dazu passendes Installationsscript als eine zusammenhängende Datei an. Der Vorteil daran: Wir müssen keine einzelnen Dateien verwalten und stattdessen nur einen Mausklick und einen Neustart ausführen. Davon könnten sich einige andere Hersteller definitiv etwas abschauen.

Übrigens ist der Laptop mit Windows 10 und Windows 11 kompatibel, da er erstens einen kompatiblen Prozessor verwendet und zweitens auch TPM und Secureboot im UEFI nativ unterstützt. Alternativ können wir aber auch einfach Linux installieren.

Linux mit Installationsanleitungen

Wie auch für Windows liefert das Framework-Team auch Installationsanleitungen für verschiedene Linux-Distributionen. Das sind konkret Ubuntu, Linux Mint, Fedora und Manjaro. Das ist für einen Laptop-Hersteller eher ungewöhnlich, aber sehr erfreulich. Die Installation bereitet dabei keine Probleme. Zu beachten ist, dass wir einen alte M.2-Sata-SSD mit einem vorinstallierten Ubuntu nicht in dem Framework starten konnten. Das geht wohl nur von einer NVMe-SSD.

  • Blick ins Innere (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Per App lassen sich Tutorials abrufen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Framework-Team verewigt sich auf der Portabdeckung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • QR-Codes helfen beim Zusammenbau. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Magnetische Halterungen sind Clips überlegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch eine Webcam mit physischer Verdeckung ist dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastaturschale ist sehr leicht abnehmbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie ist nur mit einem Flachbandkabel gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Modul an der rechten Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das nennen wir Anschlussvielfalt! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Module passen in dafür vorgesehene Slots. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie führen direkt zu einer USB-C-Buchse am Mainboard. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Insgesamt vier Einschübe für Anschlüsse - zwei an jeder Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil wird extra verkauft. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dünne Displayränder (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlussbuchsen sind im Prinzip USB-C-Adapter.
  • Anschlussmodule in großer Vielfalt - hier: HDMI (links), Micro-SD und USB-A (rechts). (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der passende Schraubendreher liegt bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät lässt sich schnell auseinanderbauen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Module sind ebenfalls aufschraubbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das kleine Mainboard mit integrierten USB-C-Buchsen und Intel-SoC. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trackpad und Tastatur sind geschraubt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trackpad und Tastatur sind geschraubt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nach der Windows-Installation müssen Treiber geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Das Linux-System selbst läuft, auch auf Grund der ausgewählten Intel-Komponenten, problemlos. Wlan, Bluetooth, Medientasten, Touchpad-Gesten mit mehreren Fingern - auf dem Framework-Laptop macht all das unter Linux keine Probleme.

Einzig den Grafiktreiber für die noch vergleichsweise neue Intel-Xe-GPU bringen wir bei unseren Tests mit vielen verschiedenen Konfigurationen, Multi-Monitor-Setups mit 4K-Displays und Wayland ein einziges Mal an seine Grenzen. Uns friert das Bild ein, was wir durch einen Neustart ändern können.

  • Blick ins Innere (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Per App lassen sich Tutorials abrufen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Framework-Team verewigt sich auf der Portabdeckung. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • QR-Codes helfen beim Zusammenbau. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Magnetische Halterungen sind Clips überlegen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch eine Webcam mit physischer Verdeckung ist dabei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastaturschale ist sehr leicht abnehmbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie ist nur mit einem Flachbandkabel gesteckt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Modul an der rechten Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das nennen wir Anschlussvielfalt! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Module passen in dafür vorgesehene Slots. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie führen direkt zu einer USB-C-Buchse am Mainboard. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Insgesamt vier Einschübe für Anschlüsse - zwei an jeder Seite. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil wird extra verkauft. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dünne Displayränder (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Anschlussbuchsen sind im Prinzip USB-C-Adapter.
  • Anschlussmodule in großer Vielfalt - hier: HDMI (links), Micro-SD und USB-A (rechts). (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der passende Schraubendreher liegt bei. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät lässt sich schnell auseinanderbauen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Module sind ebenfalls aufschraubbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das kleine Mainboard mit integrierten USB-C-Buchsen und Intel-SoC. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trackpad und Tastatur sind geschraubt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Trackpad und Tastatur sind geschraubt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nach der Windows-Installation müssen Treiber geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Framework Laptop (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In den Linux-Installationsanleitungen empfiehlt das Framework-Team darüber hinaus, bestimmte Konfigurationen anzupassen. Je nach Distribution betrifft das den Grafiktreiber, das sogenannte Fractional Scaling oder auch den Sound-Treiber, um den kombinierten 3,5mm-Klinken-Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon nutzen zu können.

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 Offene Hardware mit Intel-ProzessorFramework Laptop - Verfügbarkeit und Fazit 
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notuf 31. Jan 2022

Ich finde es auch nicht schön. Diese Keilform habe ich noch bei keinem anderen Hersteller...

sambache 31. Jan 2022

Die Laptop Modelle, für die du 5 Jahre lang "ein Neues" kaufen kannst, oder einen...

Bigfoo29 31. Jan 2022

Das halte ich - leider - für unwahrscheinlich. Alles, was einen Sockel hat, verbraucht...

tomatentee 31. Jan 2022

Ich weiß nicht woher die Behauptung immer kommt, dass der M1 so wahnsinnig...



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