Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

FPS Boost: Fallout 4 und Skyrim laufen auf Xbox Series X bald flüssiger

Wer Fallout 4 und Skyrim nach der Aufnahme in den Xbox Game Pass spielen möchte, sollte warten: Demnächst verdoppelt Microsoft die Bildrate.
/ Peter Steinlechner
11 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)
Artwork von The Elder Scrolls - Skyrim (Bild: Bethesda)
Artwork von The Elder Scrolls - Skyrim Bild: Bethesda

Microsoft hat bekanntgegeben, welchen fünf Spielen von Bethesda demnächst mit einem Verfahren namens FPS Boost zu doppelter Bildrate verholfen wird. Es sind die postapokalyptischen Rollenspiele Fallout 4 und Fallout 76, die Special Edition des Fantasy-Rollenspiels The Elder Scrolls: Skyrim sowie die Action-Adventures Prey und Dishonored Definitive Edition.

FPS Boost soll bei allen fünf Titeln die Bildrate von 30 auf 60 fps verdoppeln. Voraussetzung ist, dass sie auf einer Xbox Series X/S mit der dann aktuellsten Firmware laufen. Allgemein sollte die höhere Bildrate deutlich spürbar sein.

Wann die entsprechenden Updates erscheinen, haben Mitarbeiter von Microsoft bei der Bekanntgabe der Spiele während eines Video-Streams(öffnet im neuen Fenster) nicht gesagt. Vermutlich müssen die Spieler sich nicht mehr allzu lange gedulden.

Bislang gibt es FPS Boost für Far Cry 4, Sniper Elite 4, UFC 4, Watch Dogs 2 und New Super Lucky's Tale. Bei Letzterem wird die Bildrate auf 120 fps erhöht. Die Originalversion läuft auf Xbox One X mit 60 fps und auf der Standard-Xbox-One mit 30 fps.

Fallout 4 – Fazit
Fallout 4 – Fazit (03:06)

Alle fünf neu für den FPS Boost vorgesehenen Games sind mit 15 weiteren Titeln seit dem 11. März 2021 im Spieleabo Xbox Game Pass verfügbar, nachdem Microsoft für rund 7,5 Milliarden US-Dollar Bethesda und eine Reihe verbundener Entwicklerstudios gekauft hat, darunter id Software und Arkane.

Es ist davon auszugehen, dass weitere Spiele mittels FPS Boost eine flüssigere Darstellung bekommen. Die Anpassungen sind im Normalfall relativ unkompliziert vorzunehmen, ein Eingriff erfordert keinen Beitrag der ursprünglichen Hersteller, sondern kann vom zuständigen Team bei Microsoft implementiert werden. Die Entwickler machen sich dabei zunutze, dass die Xbox Series X/S verglichen zur Xbox One eine wesentlich höhere CPU- und GPU-Leistung aufweist.

Nachtrag vom 15. März 2021, 17:10 UhrNach Angaben von Microsoft ist FPS Boost in den fünf genannten Spielen von Bethesda nun aktiviert.


Relevante Themen