Abo
  • Services:
Anzeige
Werbeteppich eines FPGA-Herstellers auf der Embedded-World-Messe 2014
Werbeteppich eines FPGA-Herstellers auf der Embedded-World-Messe 2014 (Bild: Thomas Springer/Wikipedia/CC0 1.0)

Worauf sollte man als Einsteiger achten?

Die Leistung des ausgewählten FPGAs spielt keine so große Rolle, viel wichtiger ist, dass man ausreichend Dokumentationen und Hilfe in Foren findet. Daher ist es keine schlechte Idee, sich für ein Modell der beiden großen Hersteller Xilinx oder Altera zu entscheiden. Studenten sollten an ihrer Hochschule nachfragen, welcher Hersteller favorisiert wird, denn die Entwicklungsumgebungen unterscheiden sich durchaus.

Auch wenn die anfänglichen Projekte oft erst einmal darin bestehen, LEDs zum Leuchten zu bringen, lohnt sich bei etwas fortgeschrittenen Projekten ein Blick auf die Ausstattung des Entwicklerboards. Bei preiswerten Modellen muss man schon für den Anschluss der LEDs zum Steckbrett greifen; das macht den Weg zum eigenen Mikrocontroller beschwerlich. Damit das Entwickeln und Testen Spaß macht, sollte zumindest die Möglichkeit vorhanden sein, einen Bildschirm anschließen zu können. Auch für Eingabemöglichkeiten sollte gesorgt sein. Vor dem Kauf sollte klar sein, wie die Schaltungen auf den FPGA übertragen werden sollen (Stichwort JTAG), denn ein zusätzlicher Programmer kann den Preis schnell nach oben treiben.

Anzeige

Zu guter Letzt sollte das gewünschte Board natürlich auch verfügbar sein. Die Chancen dafür sind größer, wenn das Board mit einem aktuellen FPGA ausgestattet ist. Für den Anfang sind hier der Zynq-7010 von Xilinx und der Altera Cyclone V oder IV interessant. Im Internet sind einige Verkäufer zu finden, die eine deutsche Niederlassung und Webseite haben, aber aus den USA versenden, was dennoch manchmal erstaunlich schnell gehen kann. Eine große Vergleichsliste gibt es bei Mikrocontroller.net. Beim Direktversand aus dem Ausland besteht natürlich die Gefahr, dass das mitgelieferte Netzteil nicht in deutsche Steckdosen passt, dann hilft ein Adapter.

  • DE0-Nano-SoC mit Cyclone V (Bild: Bernd Schmidt)
  • Adapter nicht vergessen! (Bild: Bernd Schmidt)
  • Trenz Electronic TE0723 Zynq "ArduZynq" (Quelle: Trenz Electronic)
  • Trenz Electronic TE0726 Zynq "ZynqBerry" (Quelle: Trenz Electronic)
Adapter nicht vergessen! (Bild: Bernd Schmidt)
 Wie kommen die Ideen auf den Chip?Welche Entwicklerboards sind zu empfehlen? 

eye home zur Startseite
Bern Hard 12. Mai 2016

Ich glaub es ist derzeit sowieso klüger, wenn man einkauft. Das Anschaffen der Ethereum...

DJCray 04. Apr 2016

Ja. Das wäre wirklich toll. Manchmal sind bestimmte Befehle (und damit eine bestimmte...

WhyLee 31. Mär 2016

die besseren fpgas entziehen sich ja schon dem normalen hobbybastler. wenn ich z.b. eine...

x-beliebig 29. Mär 2016

Das geht mit HLS schon durchaus. Das genau habe ich doch mit meinem Beitrag...

yeti 23. Mär 2016

Der erste programmierbare Chip, der mir untergekommen ist, war ein PROM. Siehe: http...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. DENIOS AG, Bad Oeynhausen
  2. DIRINGER & SCHEIDEL GmbH & Co. Beteiligungs KG, Mannheim
  3. SQS Software Quality Systems AG, deutschlandweit, Köln, Frankfurt, Hamburg, Wolfsburg, München
  4. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Core i5-7600K + Asus GTX 1060 Dual OC)
  2. 18,99€ statt 39,99€
  3. 166€

Folgen Sie uns
       


  1. Adobe

    Die Flash-Ära endet 2020

  2. Falscher Schulz-Tweet

    Junge Union macht Wahlkampf mit Fake-News

  3. BiCS3 X4

    WDs Flash-Speicher fasst 96 GByte pro Chip

  4. ARM Trustzone

    Google bescheinigt Android Vertrauensprobleme

  5. Überbauen

    Telekom setzt Vectoring gegen Glasfaser der Kommunen ein

  6. Armatix

    Smart Gun lässt sich mit Magneten hacken

  7. SR5012 und SR6012

    Marantz stellt zwei neue vernetzte AV-Receiver vor

  8. Datenrate

    Vodafone weitet 500 MBit/s im Kabelnetz aus

  9. IT-Outsourcing

    Schweden kaufte Clouddienste ohne Sicherheitsprüfung

  10. Quantengatter

    Die Bauteile des Quantencomputers



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Continental will beim Kartendienst Here einsteigen
  2. Verbrenner Porsche denkt über Dieselausstieg nach
  3. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  2. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

  1. Re: Panikmache

    M.P. | 04:19

  2. Re: Ich verstehe dieses Urteil nicht

    Sharra | 04:04

  3. Glückwunsch Junge Union

    prody0815 | 04:01

  4. Und ich vermisse das Mediacenter!

    1st1 | 03:29

  5. Re: braucht man für diesen store...

    1st1 | 03:27


  1. 21:02

  2. 18:42

  3. 15:46

  4. 15:02

  5. 14:09

  6. 13:37

  7. 13:26

  8. 12:26


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel