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iPhone-Absatzeinbruch schon seit November 2015

Apple hatte bereits im Jahr 2013 einmal die Produktion des iPhones massiv reduzieren müssen. Das Wall Street Journal berichtet aus Herstellerkreisen, dass die iPhone-Produzenten Foxconn und Pegatron bereits in den vergangenen beiden Monaten des vergangenen Jahres freie Produktionskapazität hatten. In diesem Zeitraum sind die Fabriken wegen des Weihnachtsgeschäfts üblicherweise komplett ausgelastet.

Arbeiter in der Foxconn-Fabrik in Zhengzhou wurden im Dezember 2015 entlassen, obwohl die Feiertagsauszeit während des chinesischen Neujahrfestes nicht vor Februar startet. Foxconn erhält von der lokalen Regierung 12,6 Millionen US-Dollar, damit der Konzern die Entlassungen beschränkt. Damit will die Regierung Unruhen vermeiden. In Zhengzhou, der Hauptstadt der Provinz Henan, habe Foxconn inzwischen mit 200.000 Arbeitern seinen wichtigsten Standort für die Montage der iPhones. Die Regierung in Zhengzhou kündigte die Zahlung von 12,6 Millionen US-Dollar zur Dämpfung der Krise bei Foxconn auf ihrer Website an.

Apple hat die Berichte der beiden renommierten Wirtschaftszeitungen wie in solchen Fällen üblich nicht kommentiert. Am 28. September 2015 gab der Konzern bekannt, dass in drei Tagen über 13 Millionen iPhone 6S und iPhone 6S Plus verkauft würden, was ein neuer Rekord sei.

 Foxconn: Apple reduziert massiv die iPhone-Produktion
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Bautz 11. Jan 2016

Von dem Geld für das iPhone 6 hätte ich mir aber eher ne gute Kompakt- oder Bridgekamera...

Anonymer Nutzer 07. Jan 2016

In den letzten Jahren ja nicht mehr. Das bereitet ja die Sorgen. Doch. Der Aktienkurs...

Iomega 07. Jan 2016

In Brasilien werden bereis iPhones produziert wenn ich mich nicht täusche. Oder zumindest...

Madricks 07. Jan 2016

Ja sorry, wegen dem Schreibfehler. Kann schon mal passieren. Die 64Bit sind bei einem...

Käsekuchen 07. Jan 2016

Beim iPhone 6 wurden vor der Veröffentlichung zu wenige produziert und es gab sehr...


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