Abo
  • Services:
Anzeige
Mapbox-Karten auf Basis von Openstreetmap
Mapbox-Karten auf Basis von Openstreetmap (Bild: Mapbox)

Foursquare: Schönere Karten dank Mapbox und Openstreetmap

Mapbox-Karten auf Basis von Openstreetmap
Mapbox-Karten auf Basis von Openstreetmap (Bild: Mapbox)

Das ortsbezogene soziale Netzwerk Foursquare setzt künftig auf freie Geodaten des Openstreetmap-Projekts statt auf Google Maps. Die eigentlichen Karten kommen von Mapbox.

Das von Dennis Crowley und Naveen Selvadura gegründete Unternehmen Foursquare ermöglicht es Nutzern, an Orten einzuchecken und verteilt dafür Punkte oder Abzeichen. Dieser spielerische Ansatz fand großen Anklang und bescherte Foursquare einen regelrechten Hype.

Anzeige

Dabei hat Foursquare bislang das Kartenmaterial von Google verwendet, steigt aber nun auf die Daten von Openstreetmap um. Die eigentlichen Karten kommen von Mapbox, einem Unternehmen, das auf Basis der Openstreetmap-Daten eigene Karten entwickelt mit dem Anspruch, besonders schöne Karten herauszugeben.

Auslöser für die Suche nach Alternativen zu Google Maps war das von Google eingeführte Preismodell für den bislang kostenlosen Kartendienst, der Foursquare damit zu teuer wurde. Letztendlich aber, so Foursquare, wurde eine Lösung gefunden, die besser passt als Google Maps, ganz unabhängig vom Preis. Dennis Crowley gründete einst das Unternehmen Dodgeball, das er an Google verkaufte, verließ Google aber später, da er unzufrieden war, wie Google mit Dodgeball umging.

Mapbox Streets statt Google Maps

Mapbox bietet seit kurzem mit Mapbox Streets eine Alternative zu Google Maps an. Aber wie mittlerweile auch Google Maps ist Mapbox Streets bei starker Nutzung kostenpflichtig. Die kostenlose Variante von Mapbox erlaubt 3.000 Kartenabrufe im Monat, für 5 US-Dollar im Monat sind bis zu 7.500 Abrufe im Monat erlaubt, bis zu 50.000 Abrufe kosten 49 Euro im Monat, bis zu 150.000 sind für 149 US-Dollar monatlich zu haben. Das von Foursquare genutzte Premiumpaket kostet 499 US-Dollar im Monat und enthält keine Beschränkung der Abrufe. Damit ist Mapbox deutlich günstiger als Google Maps.

Mapbox gibt Foursquare auch die Möglichkeit, Farben und Schriften in den Karten zu ändern, um sie besser an die eigene Optik anzupassen.

Foursquare nutzt zudem die Open-Source-Javascript-Bibliothek Leaflet, mit der sich interaktive Karten umsetzen lassen. Foursquare will sich künftig an der Weiterentwicklung der von Cloudmade entwickelten Bibliothek beteiligen.

In seiner iOS-App nutzt Foursquare weiterhin den in iOS integrierten Kartendienst, der derzeit auf Google Maps basiert.


eye home zur Startseite
ElHontas 02. Mär 2012

Da ist nichts schöneres dran. es wurden einfach Informationen minimiert(entfernt) und ein...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. BG-Phoenics GmbH, München
  2. Sinterwerke Herne GmbH, Herne
  3. BWI GmbH, Bonn oder München
  4. AMEOS Spitalgesellschaft mbH, Halle, Zweigniederlassung Zürich, Alfeld (Leine)


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 15,29€
  2. 6,99€
  3. (-11%) 39,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Telekom-Chef

    Regulierung soll an schlechtem Glasfaserausbau schuld sein

  2. Hacker One

    Nur 20 Prozent der Bounty-Jäger hacken in Vollzeit

  3. Memories of Mars

    Basisbau und Überlebenskampf auf dem Roten Planeten

  4. Elektromobilität

    Audi testet intelligentes Energiesystem für daheim

  5. Mi Notebook Air

    Xiaomi baut Quadcore und Nvidia-Grafik ein

  6. Amazon Go

    Kassenloser Supermarkt öffnet

  7. Microsoft

    Großer Widerstand gegen US-Zugriff auf weltweite Cloud-Daten

  8. Künstliche Intelligenz

    Microsofts Bot zeichnet auf Geheiß alles

  9. Gemeinsame Bearbeitung

    Office für Mac wird teamfähig

  10. Lieferengpässe

    Große Nachfrage nach E-Smart überrascht Hersteller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vorschau Kinofilme 2018: Lara, Han und Player One
Vorschau Kinofilme 2018
Lara, Han und Player One
  1. Kinofilme 2017 Rückkehr der Replikanten und Triumph der Nasa-Frauen
  2. Star Wars - Die letzten Jedi Viel Luke und zu viel Unfug

Preiswertes Grafik-Dock ausprobiert: Ein eGPU-Biest für unter 50 Euro
Preiswertes Grafik-Dock ausprobiert
Ein eGPU-Biest für unter 50 Euro
  1. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht
  2. Zotac Amp Box (Mini) TB3-Gehäuse eignen sich für eGPUs oder SSDs
  3. Snpr External Graphics Enclosure KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Mal überlegen...

    photoliner | 11:13

  2. MMO + Survival, nicht MMORPG

    ThisIsJustMe | 11:12

  3. Re: KAnn man das Teil auch in Aktion sehen..

    .mojo | 11:12

  4. Re: Welche Bildschirmauflösung?

    DerMorris | 11:11

  5. Halt deine sch**ß Fr*ss* und bau einfach mal...

    .mojo | 11:10


  1. 10:58

  2. 10:43

  3. 10:28

  4. 10:10

  5. 09:31

  6. 09:16

  7. 09:00

  8. 08:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel