Fotosmartphone: Lumix Smart Camera CM1 erhält Android 5.0

Ob die Lumix Smart Camera CM1 von Panasonic nun eher ein Smartphone oder eine Kamera ist - darüber lässt sich streiten. Panasonic hat für das Mobilgerät nun ein Android-Update auf 5.0 bereitgestellt.

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Lumix Smart Camera CM1
Lumix Smart Camera CM1 (Bild: Panasonic)

Panasonic hatte die Lumix Smart Camera CM1 bislang nur in begrenzter Stückzahl in Deutschland verkauft, doch die Markttests scheinen so erfolgreich gewesen zu sein, dass die Kamera nun in größerer Stückzahl in den Handel kommt.

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Mit dem parallel vorgestellten Update auf Android 5.0 soll das Gerät auch eine längere Akkulaufzeit bieten. Genauere Angaben machte Panasonic nicht. Zudem gab es Mitte Februar ein Firmware-Update.

  • Sich eine Kamera ans Ohr zu halten, ist ziemlich ungewöhnlich. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 von Panasonic sieht auf den ersten Blick eher aus wie eine edle Kompaktkamera. (Foto: Panasonic)
  • Erst auf der Rückseite erkennt man, dass es sich auch um ein Smartphone handelt. (Foto: Panasonic)
  • Es ist ein Leica-Objektiv mit einer Brennweite von 10,2 mm (umgerechnet auf Kleinbild 28 mm) verbaut. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die geringe Naheinstellungsgrenze von 10 cm, die auch Detailaufnahmen möglich macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Das CM1 kann entsprechend mit einer Empfindlichkeit von ISO 25.600 (erweiterter Bereich) punkten, rauscht dann aber erwartungsgemäß stark. (Foto: Petra Vogt)
  • Durch den 1 Zoll großen Sensor ist bei ISO 800 aber noch kein Rauschen zu erkennen. (Foto: Petra Vogt)
  • Selbst bei ISO 3200 sind aber dank 1 Zoll großem Sensor noch gute Bilder zu machen. (Foto: Petra Vogt)
  • Unser Detailvergleich mit vergrößerten Bildausschnitten (1:2) zeigt, dass das CM1 bei wenig Licht noch sehr gute Bilder macht. (Foto: Petra Vogt)
  • Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamera-App entsprechen denen einer leistungsfähigen Kamera. (Foto: Petra Vogt)
  • Schön ist die innovative Drehfunktion am Objektiv, mit deren Hilfe sich etwa die Blende einstellen lässt. (Foto: Petra Vogt)
  • Beim Smartphone setzt Panasonic auf Android in Version 4.4 (Kitkat). Die Android-Oberfläche wird in der Standardversion ausgeliefert. (Foto: Petra Vogt)
Unser Detailvergleich mit vergrößerten Bildausschnitten (1:2) zeigt, dass das CM1 bei wenig Licht noch sehr gute Bilder macht. (Foto: Petra Vogt)

Die Kamera besitzt einen großen 1-Zoll-Bildsensor und kann neben JPEGs auch Rohdaten aufnehmen. Zudem lassen sich 4K-Videoaufnahmen machen. Die CM1 bietet im Gegensatz zu anderen Smartphonekameras viele manuelle Eingriffsmöglichkeiten, die über den Objektivring gesteuert werden können.

Neben einem auf 2,3 GHz getakteten Quad-Core-Prozessor bietet die CM1 ein 4,7-Zoll großes Full-HD-Display und kann über MicroSD-Karten aufgerüstet werden. Hinzu kommen LTE, Bluetooth, WLAN und NFC.

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Golem.de bescheinigte dem Kamerasmartphone im Test gute Werte: "Durch die verbaute Fototechnik sind gute Aufnahmen auch bei wenig Licht möglich." Das Fazit fällt dementsprechend positiv aus. "Wer gerne und ambitioniert fotografiert, findet in dem Kamerafon also eine interessante Alternative zum konventionellen Smartphone - zumal auch auf der Smartphone-Seite alle modernen Funktionen von GPS bis NFC verbaut sind."

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