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Fortnite World Cup 2019: 16-jähriger Amerikaner gewinnt drei Millionen US-Dollar

Mehr hat noch kein anderer Einzelspieler im E-Sports gewonnen: Kyle "Bugha" Giersdorf hat das Finale des Fortnite World Cup 2019 dominiert. Im Duo-Wettbewerb konnten sich Europäer durchsetzen. Prominente Spieler wie Ninja hatten es nicht durch die umstrittene Qualifikation ins Finale geschafft.

Artikel veröffentlicht am ,
Kyle "Bugha" Giersdorf hat den Fortnite World Cup 2019 in New York City gewonnen.
Kyle "Bugha" Giersdorf hat den Fortnite World Cup 2019 in New York City gewonnen. (Bild: Mike Stobe/Getty Images)

Der Gewinner im Einzelwettbewerb des Fortnite World Cup 2019 ist der aus Pennsylvania stammende Kyle "Bugha" Giersdorf. Der 16-jährige E-Sports-Profi und Streamer hat sich durch seinen Sieg einen Anteil von drei Millionen US-Dollar am Preisgeld von insgesamt 30 Millionen US-Dollar gesichert. Bugha hatte sich im Finale, das am 28. Juli 2019 in New York City stattfand, ohne größere Schwierigkeiten durchgesetzt.

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In dem einen Tag vorher abgeschlossenen Duo-Wettbewerb hat sich ein Team aus Europa an die Spitze gekämpft. Sieger sind der aus Österreich stammende David "Aqua" W. und der Norweger Emil "Nyhrox" Bergquist Pedersen, die zusammen drei Millionen US-Dollar erhalten.

Aqua ist 17 Jahre alt, Nyhrox 16 Jahre alt. Es ist eine der Auffälligkeiten des Turniers, dass sich sehr viele Spieler aus dieser Altersklasse auf den vorderen Plätzen positionieren konnten. Damit wird Fortnite auch dem Klischee gerecht, eher jüngere Spieler anzuziehen.

Auch sonst gab es ein paar Besonderheiten, insbesondere während der online durchgeführten Qualifikationsphase. So sind bekannte Spieler wie Ninja bereits sehr früh ausgeschieden.

Eines der Probleme, neben Cheating: Die Teilnehmer mussten innerhalb von drei Stunden möglichst viele Punkte sammeln, und zwar nicht nur durch das für Battle Royale typische lange Überleben, sondern auch durch stark ins Endergebnis einfließende aktive Abschüsse.

Wegen der langen Wartezeiten vor den Matches war es aber vielen Teilnehmern kaum möglich, auf einen ausreichend hohen Highscore zu kommen. Immerhin galten für alle Spieler die gleichen Bedingungen, bevorzugte Wartelistenplätze für Profis oder Prominente gab es nicht.



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Dangerzone94 30. Jul 2019

Je besser du mit dem editieren und bauen wirst umso weniger Glück ist im Spiel. Man kann...

Anonymer Nutzer 30. Jul 2019

So ist es, ist auch gut so.

Anonymer Nutzer 29. Jul 2019

Bist du 16? Ichfrag ja nur... ;)


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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