Fortnite: Epic Games streicht Unterstützung für DirectX 9

Ab Season 10 läuft Fortnite endgültig nicht mehr mit DirectX 9, stattdessen muss die Grafikkarte mit DirectX 11 kompatibel sein. Von der Änderung dürften vor allem Spieler mit älteren Laptops betroffen sein.

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Artwork von Fortnite
Artwork von Fortnite (Bild: Epic Games)

Eigentlich steht in den Minimum-Systemanforderungen für die PC-Version von Fortnite schon seit jeher, dass die Grafikkarte mit DirectX 11 kompatibel sein muss. Ab Season 10 - die am 1. August 2019 beginnt - gilt diese Vorgabe dann auch tatsächlich, schreibt Epic Games in seinem Blog. Die inoffizielle Unterstützung für DirectX 9 wird also gestrichen, das Actionspiel läuft auf entsprechend ausgerüsteten Rechnern dann nicht mehr.

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"Dies ermöglicht es uns, unsere Entwicklung und Tests darauf zu fokussieren, das Spielerlebnis von Fortnite für alle Spieler noch weiter zu optimieren", schreibt Epic Games. Von der Änderung dürften vor allem Besitzer älterer Laptops betroffen sein. An den grundsätzlich immer noch sehr niedrigen Systemanforderungen ändert sich durch die neue Vorgabe im Grunde allerdings nichts: Weiterhin reicht sogar eine Intel HD 4000 als Grafikkarte aus, als Prozessor sind ein Core i3 mit 2,4 GHz und 4 GByte RAM nötig.

Offiziell empfiehlt Epic Games wahlweise eine Grafikkarte vom Typ Nvidia Geforce GTX 660 oder eine AMD Radeon HD 7870 (beide mit 2 GByte Videospeicher) oder schneller sowie einen Core i5 mit 2,8 GHz und 8 GByte RAM. Grundsätzlich muss außerdem eine 64-Bit-Version von Windows ab Version 7 installiert sein.

Bei Fortnite tut sich derzeit auch jenseits der Hardware viel, denn es laufen die Qualifikationen und sonstigen Vorbereitungen für das große Finale der von Epic Games veranstalteten Weltmeisterschaft. Vom 26. Juli bis zum 28. Juli 2019 finden in New York die Endspiele statt, bei denen es um insgesamt 30 Millionen US-Dollar geht.

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Der bekannteste Spieler überhaupt, der als Ninja bekannte Tyler Blevins, ist in den Ausscheidungsspielen gerade gescheitert - aller Voraussicht wird er also nur als Zuschauer mit auf dem Turnier sein. Genug Geld für einen Rechner mit Unterstützung für DirectX 11 sollte der Streamer trotzdem haben.

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