Abo
  • Services:
Anzeige
Epic Games nimmt Cheater in Fortnite Battle Royale ins Visier.
Epic Games nimmt Cheater in Fortnite Battle Royale ins Visier. (Bild: Epic Games)

Fortnite Battle Royale: Epic Games verklagt Cheater auf 150.000 US-Dollar

Epic Games nimmt Cheater in Fortnite Battle Royale ins Visier.
Epic Games nimmt Cheater in Fortnite Battle Royale ins Visier. (Bild: Epic Games)

Cheater sorgen in Titeln wie Playerunknown's Battlegrounds und Fortnite Battle Royale für immer größere Probleme. Jetzt verklagt Epic Games zwei Betrüger auf jeweils 150.000 US-Dollar.

Das US-Entwicklerstudio Epic Games hat vor einem Gericht in North Carolina zwei Personen angeklagt, weil sie im Actionspiel Fortnite Battle Royale gecheatet haben sollen. Epic verlangt Schadensersatz in Höhe von 150.000 US-Dollar - von jedem der beiden, so Torrentfreak.com. Sie sollen für die inzwischen nicht mehr zugängliche Webseite Addictedcheats.net gearbeitet haben, die sich auf den Verkauf von Cheat-Programmen und -Tricks spezialisiert hat.

Anzeige

Offenbar hatten es die beiden Angeklagten besonders auf Streamer abgesehen, um so während deren Übertragungen auf die kommerziellen Cheats aufmerksam zu machen. Dabei haben sie gegen die Nutzungsbedingungen von Fortnite verstoßen, so jedenfalls die Auffassung von Epic Games. Einer der beiden sei mehrfach gesperrt worden, habe aber immer wieder ein neues Konto eröffnet - was beim kostenlosen Fortnite Battle Royale natürlich kein großes Problem ist.

Epic erwartet, dass die Probleme mit Cheatern mit der für die nächsten Wochen geplanten Einführung eines Fortschrittsystems in Fortnite Battle Royale zumindest etwas weniger werden. Die Hoffnung: Betrüger könnten dann nicht einfach immer und immer neue Charaktere anlegen, sondern müssten zumindest in Partien mit höherstufigen Spielern erst selbst Erfahrungspunkte sammeln, was relativ zeitaufwendig ist.

Die nun von Epic Games eingereichten Klagen erinnern dezent an die seit Jahren laufenden Rechtsstreitigkeiten zwischen Blizzard und dem deutschen Unternehmen Bossland GmbH, das Cheatprogramme - vor allem Bots -für Spiele wie World of Warcraft und Overwatch verkauft hatte. Einen eindeutigen Sieger gibt es bei der Reihe von Klagen bislang nicht.

Derzeit werden Cheater in dem Battle-Royale-Modus von Fortnite ebenso wie im spielerisch eng verwandten Playerunknown's Battlegrounds (Pubg) zum immer größeren Problem. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen Battleye, das im Auftrag des Entwicklerstudios Bluehole gegen Betrüger in Pubg kämpft, über Twitter bekanntgegeben, dass inzwischen insgesamt 322.000 Cheater gesperrt worden seien.

Damit habe sich die Anzahl innerhalb eines Monats verdoppelt. Derzeit würden an typischen Tagen zwischen 6.000 und 13.000 Spieler gesperrt, die Mehrzahl davon stamme aus China. Weltweit gibt es momentan rund 16,5 Millionen registrierte Spieler von Playerunknown's Battlegrounds.


eye home zur Startseite
Hotohori 19. Okt 2017

Die besten Spielprinzipien sind oft die einfachsten. ;) Und Battle Royal ist noch...

DAUVersteher 19. Okt 2017

Das ksnnte dir doch selber denken, oder?!?! Sobald du mit anderen online spielst, nimmst...

Benutzer0000 18. Okt 2017

wieso haben die cheater den betrieb der seite nicht anonym gemacht? hätte jegliche...

DAUVersteher 18. Okt 2017

Wenn bei uns bei Spielerundenn jemand auffällt, der irgendwie betrügt, wird er einfach...

plastikschaufel 18. Okt 2017

Das ist lustig, bis man false positive Opfer wird. Bin auch mal in einem MMO vor einer...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Uvex Winter Holding GmbH & Co. KG, Fürth/Bayern
  3. domainfactory GmbH, Ismaning
  4. Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH, Schwieberdingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€ (Release am 16. März)
  2. 69,37€
  3. (u. a. Ghost Recon Wildlands 26,99€, Assasins Creed Origins 40,19€, For Honor 19,79€, Watch...

Folgen Sie uns
       


  1. Qualcomm

    Bluetooth-Sound wird stromsparender und reaktionsschneller

  2. Quartalsbericht

    Telekom macht 3,5 Milliarden Euro Gewinn

  3. Land Rover Explore im Hands on

    Das Smartphone für extreme Ansprüche

  4. eActros

    Elektrischer Mercedes-Benz-Lkw fährt schon 2018

  5. Snapdragon 5G

    Qualcomm nutzt Samsungs 7LPP-EUV-Fertigung

  6. Retrofit Kit

    Alte MacOS-Versionen für APFS fit machen

  7. Porto Santo

    Renault will Elektroinsel schaffen

  8. LED-Lampen

    Computer machen neues Licht

  9. Signal Foundation

    Whatsapp-Gründer investiert 50 Millionen US-Dollar in Signal

  10. Astronomie

    Amateur beobachtet erstmals die Geburt einer Supernova



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Axel Voss: "Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
Axel Voss
"Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Ratspräsidentschaft schlägt deutsches Modell vor
  2. Fake News Murdoch fordert von Facebook Sendegebühr für Medien
  3. EU-Urheberrechtsreform Abmahnungen treffen "nur die Dummen"

Sam's Journey im Test: Ein Kaufgrund für den C64
Sam's Journey im Test
Ein Kaufgrund für den C64
  1. THEC64 Mini C64-Emulator erscheint am 29. März in Deutschland
  2. Sam's Journey Neues Kaufspiel für C64 veröffentlicht

Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

  1. und Kühlaggregat im Hochsommer?

    quineloe | 09:59

  2. Re: "Aber LEDs sind nur in der Lage, Licht einer...

    lost_bit | 09:59

  3. Re: Kurzfristig...

    SanderK | 09:57

  4. Re: Jetzt sind Autos endlich leise

    WhiteWisp | 09:56

  5. Re: Telefónica hat womöglich das schlechteste...

    Zeperus | 09:55


  1. 10:14

  2. 09:16

  3. 09:00

  4. 07:44

  5. 07:34

  6. 07:25

  7. 07:14

  8. 07:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel