Um nicht allein an Projekten für seine Hololens-Brille zu arbeiten, will Microsoft Forscher mit interessanten Projektideen fördern. Das Unternehmen unterstützt die besten Teams dafür mit einem hohen Betrag.
Bild 1/9: Die Hololens durfte nur in diesem Aussteller fotografiert werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 2/9: Unterschiede zum Modell im Einsatz konnten wir in der Kürze der Zeit nicht ausmachen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 3/9: Für Soundobjekte, die nach derzeitigem Stand tatsächlich Objekte wie in Dolby Atmos zu sein scheinen... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 4/9: ... gibt es seitlich zwei rite Lautsprecher. Hinten ist ein Feststellrad für die Befestigung am Kopf. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 5/9: Die Hololens besteht aus zwei Ringen.(Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 6/9: Der äußere Ring ist beweglich, die Hololens kann also leicht hoch und runter geklappt werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 7/9: Der innere Ring wurde auf der Demo nicht horizontal auf den Kopf gesetzt sondern in einem Winkel um die 20 Grad dazu. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 8/9: Hier ist gut zu sehen, dass die Hololens offenbar ein weites Blockfeld hat. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Bild 9/9: Noch ist unklar, wann die Hololens erscheint. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Es kann sich aber nicht jeder bewerben, denn Microsoft will vor allem die Forschung mit und um die Hololens vorantreiben. Unterstützt werden deshalb ausschließlich Forschungsinstitute oder Universitäten, die ohne Gewinnziel arbeiten und in den USA ihren Sitz haben. Zudem eignet sich die Bewerbung nicht für Projekte unter Geheimhaltung, da Microsoft es sich offenhält, über die geförderten Programme zu berichten.
Microsoft ist jedoch nicht nur am Projektresultat selbst interessiert. Das Unternehmen will die Projekte auch in Form von monatlichen Besuchen und Telefonkonferenzen direkt begleiten. Dazu wird es Workshops mit Hololens-Entwicklern in Redmond geben.