Forerunner 55 und 945 LTE: Garmin präsentiert zwei neue Sport-Smartwatches

Garmins neue Forerunner 55 richtet sich an Fitness-Einsteiger, die Forerunner 945 LTE ist für aktive Sportler gedacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Forerunner 945 LTE von Garmin
Die Forerunner 945 LTE von Garmin (Bild: Garmin)

Der Hersteller Garmin hat zwei neue Smartwatches für Sportler vorgestellt. Die Modelle Forerunner 55 und Forerunner 945 LTE unterscheiden sich nicht nur preislich stark voneinander, sondern auch im Funktionsumfang und in der Zielgruppe.

Stellenmarkt
  1. Data Management Engineer (m/w/d)
    AIXTRON SE, Herzogenrath
  2. Microsoft Office 365 & Power Platform Developer (m/w)
    Marc Cain GmbH, Bodelshausen
Detailsuche

Die Forerunner 55 ist Garmin zufolge für Laufanfänger gedacht, die keinen ausufernden Funktionsumfang benötigen. Die Uhr hat ein Always-on-Display und eingebautes GPS, benötigt für eine Datenverbindung aber ein Smartphone, das mit ihr gekoppelt wird. Zu den Lauffunktionen gehören Schritttempo, Distanz, Herzschlag und Trainingsempfehlungen.

Die Forerunner 55 hat zahlreiche Sport-Apps vorinstalliert, unter anderem zum Laufen und Radfahren, für Pilates oder für Atemübungen. Der Herzschlag kann rund um die Uhr gemessen werden, außerdem gibt die Smartwatch den VO2-Max-Wert und das Stresslevel an.

Lange Laufzeit im Smartwatch-Betrieb

Auch können Benachrichtigungen vom Smartphone auf der Uhr angezeigt werden. Die Akkulaufzeit soll im Smartwatch-Betrieb bei 14 Tagen liegen, im Fall von Sportaufzeichnungen mit GPS-Nutzung bei 20 Stunden.

  • Die Forerunner 55 von Garmin (Bild: Garmin)
  • Die Forerunner 55 von Garmin (Bild: Garmin)
  • Die Forerunner 55 von Garmin (Bild: Garmin)
  • Die Forerunner 945 LTE von Garmin (Bild: Garmin)
  • Die Forerunner 945 LTE von Garmin (Bild: Garmin)
  • Die Forerunner 945 LTE von Garmin (Bild: Garmin)
Die Forerunner 55 von Garmin (Bild: Garmin)
Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    30.05.-03.06.2022, virtuell
  2. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    28.06.-01.07.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Forerunner 945 LTE hat - wie der Name bereits besagt - eine LTE-Funktion eingebaut. Um diese verwenden zu können, muss ein separates Abonnement abgeschlossen werden. Dann lässt sich die Uhr auch komplett ohne gekoppeltes Smartphone verwenden. Das ist nicht nur bei Benachrichtigungen hilfreich, es ermöglicht auch die Verbindung zu einem rund um die Uhr arbeitenden Rettungszentrum.

Sollten Sportler sich verletzen, können sie über die Forerunner 945 LTE über das Rettungszentrum Hilfe rufen. Das Zentrum gibt die Standortdaten an lokale Rettungseinheiten weiter und koordiniert die Suche. Zudem bleibt das Rettungszentrum mit den Trägern der Uhr in Verbindung.

Garmin Forerunner 245 - GPS-Laufuhr mit individuellen Trainingsplänen, speziellen Lauffunktionen und detaillierter Trainingsanalyse

Die Forerunner 945 LTE hat zudem vorinstallierte topografische Karten für Europa, anhand derer Routen geplant werden können. Die Uhr unterstützt GPS, Glonass und Galileo und kann neben den üblichen Sportarten wie Laufen und Radfahren auch Schwimmsport messen und tracken. Neben dem Puls und VO2 Max misst die Smartwatch den Trainingseffekt und erstellt eine erweiterte Schlafanalyse.

Garmin Pay auf der Forerunner 945 LTE

Neben Benachrichtigungen unterstützt die Forerunner 945 LTE auch Garmin Music und den kontaktlosen Bezahldienst Garmin Pay. Im Smartwatch-Modus soll die Akkulaufzeit 14 Tage betragen, bei GPS-Nutzung bis zu 35 Stunden und bei gleichzeitiger Nutzung von GPS und Musik im LTE-Modus 7 Stunden.

Die Forerunner 55 ist Garmin zufolge ab sofort erhältlich und kostet 200 Euro. Die Forerunner 945 LTE soll im Laufe des Sommers 2021 zu einem Preis von 650 Euro in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sicherheitslücke
Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist

Forschern ist es gelungen, eine Schadsoftware auf ausgeschalteten iPhones mit vermeintlich leerem Akku auszuführen. Denn ganz aus sind diese nicht.

Sicherheitslücke: Die Schadsoftware, die auf ausgeschalteten iPhones aktiv ist
Artikel
  1. Bundeswehr: Das Heer will sich nicht abhören lassen
    Bundeswehr
    Das Heer will sich nicht abhören lassen

    Um sicher zu kommunizieren, halten die Landstreitkräfte in NATO-Missionen angeblich ihre Panzer an und verabreden sich "von Turm zu Turm".
    Ein Bericht von Matthias Monroy

  2. Umweltschutz: Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling
    Umweltschutz
    Leipziger Forscher entdecken Enzym für Plastikrecycling

    Ein neu entdecktes Enzym soll das biologische Recycling von Kunststoff deutlich beschleunigen.

  3. Homeoffice: Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett
    Homeoffice
    Bastler baut Gestell für die liegende Büroarbeit im Bett

    Der Bildschirm über dem Kopf, die Tastatur hängt herab: Das Homeoffice aus dem Bett heraus funktioniert - mit Handwerk und Kreativität.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 400€ Rabatt auf Gaming-Stühle • AOC G3 Gaming-Monitor 34" UWQHD 165 Hz günstig wie nie: 404€ • Xbox Series X bestellbar • MindStar (u.a. Gigabyte RTX 3090 24GB 1.699€) • LG OLED TV (2021) 65" 120 Hz 1.499€ statt 2.799€ [Werbung]
    •  /