Verfügbarkeit und Fazit

Der Ford Mustang Mach-E ist bereits auf dem Markt. In den USA ist das Fahrzeug sehr erfolgreich: Das renommierte US-Verbrauchermagazin Consumer Reports (CR) hat das Auto in diesem Jahr zum EV Top Pick erkoren und es entwickelt sich zum Verkaufsschlager.

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Das Einstiegsmodell, das bereits über eine Reihe von Assistenzsystemen verfügt, kostet 56.500 Euro. Diese Version hat uns Ford zum Testen zur Verfügung gestellt. Einziges Extra war die perlweiße Lackierung. Die Version mit dem größeren Akku gibt es für 62.950 Euro, die Einstiegsversion mit Allradantrieb für 62.250 Euro.

Fazit

Der Mustang Mach-E hat uns gut gefallen. Wer ein Pony-Car erwartet, wird möglicherweise enttäuscht: Der elektrische Mustang ist ein Sports Utility Vehicle (SUV), das eher dem Model Y von Tesla oder dem VW ID.4 ähnelt, wobei das Fahrzeug auch Anleihen an den ersten und vor allem den aktuellen Verbrenner-Mustang aufweist.

Mit seiner Größe von rund 4,7 Metern ist es manchmal etwas schwierig, in engen Parkhäusern zu navigieren oder in knappe Parklücken hineinzukommen. Dafür bietet das Fahrzeug viel Platz für Insassen und Gepäck.

  • Hat hier jemand Pony-Car gesagt? Der Ford Mustang Mach-E. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das SUV ist das erste Elektroauto des US-Konzerns. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Fahrzeug ist mit 4,71 Meter recht groß, der Radstand beträgt knapp 3 Meter. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das macht das Manövrieren, etwa in engen Parkhäusern, manchmal etwas schwierig. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es gibt ihn mit 2 Antriebs- und 2 Akkuvarianten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Mit dem kleinen Akku schafft das Fahrzeug bei moderater Fahrweise 400 Kilometer. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Innenraum ist geräumig - vorne ... (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • ... wie hinten. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das Cockpit (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Es gibt einige Bedienelemente am Lenkrad. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Fahrtregler befindet sich auf der Mittelkonsole. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Viele Funktionen werden über den Touchscreen gesteuert. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Türen können mit einer PIN geöffnet werden. Das Eingabefeld befindet sich auf der B-Säule. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Im Kofferraum ist viel Platz. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Kabel und Verbandskasten sind in einem Fach unter dem Kofferraumboden untergebracht. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Praktisch: Es gibt einen Frunk. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Die Ladekappe ist vorne links. Geladen wird mit bis zu 170 Kilowatt. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Breite Schultern - eine Reminiszenz an die alten Mustangs. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Ford spielt mit der Pferdemetapher, z. B. an der Front. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Das gilt auch für die Fahrmodi. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Bei Dunkelheit wird das Logo auf den Boden projiziert. (Bild: Petra Vogt)
  • Der elektrische Mustang im Vergleich mit der aktuellen Verbrennerversion. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
  • Der Mach-E hat mehr Ähnlichkeit damit als mit dem Ur-Mustang. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
Ford spielt mit der Pferdemetapher, z. B. an der Front. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)
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Gut gefallen haben uns die Assistenzsysteme, vor allem die Verkehrszeichenerkennung. Der Limiter hilft, Geschwindigkeitsbegrenzungen auch innerorts einzuhalten. Unpraktisch ist, dass das System sehr spät bremst. Das könnte durch ein Softwareupdate geändert werden.

Ford gibt die Reichweite mit rund 440 Kilometern an. Bei unserer etwa 300 Kilometer langen Tour an die Küste hat sich die Angabe als realistisch erwiesen, wobei wir viel Landstraße und auf der Autobahn moderat gefahren sind. Damit ist das Fahrzeug durchaus alltagstauglich. Zum Rasen ist das Auto ohnehin nicht geeignet - Ford hat die Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h begrenzt.

Elektromobilität: Grundlagen und Praxis

Laden ist nicht

Ach ja: Auf dem Weg zurück nach machen wir einen Abstecher nach Plön. Wie wäre es, beim Gang durch den Ort den Akku ein wenig zu füllen? Am Bahnhof, so zeigt es unsere App, gibt es einen Lader, der sogar frei ist. Warum, wird schnell klar.

Es gibt kein Lesegerät für eine Ladekarte. Wer laden will, soll einen QR-Code nutzen oder die Hotline des Betreibers anrufen. Also Smartphone raus und den QR-Code gescannt. Fehlanzeige: Die aufgerufene URL existiere nicht, meldet der Browser.

Dann also die Hotline? "Lieber Mobilitätskunde! Leider rufen Sie außerhalb unserer Geschäftszeiten an." Ein Glück, dass wir mit vollem Akku losgefahren sind - er hat genug Strom, um bequem nach Hamburg zurückzufahren.

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 Assistenzsysteme und Türen mit Touchpad
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Thorgil 12. Sep 2022 / Themenstart

Also ich mag die neuen BMW. Vor allem der M4 hat es mir angetan. Und ich bin kein...

derdiedas 12. Sep 2022 / Themenstart

Ehrlich wenn ich eines nicht benötige dann Verkehrszeichen Erfassung. Hatte mein Mercedes...

Iugh787 12. Sep 2022 / Themenstart

E-Fuels, ja genau. Ich sag dir, für was E-Fuels taugen werden: Für ein paar ewig...

chefin 12. Sep 2022 / Themenstart

Hm, eher anders herum. Auf ca 30% der Autobahnen ist das nicht möglich. Dort fahren aber...

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