Abo
  • Services:

Force Touch: iPhone 7 ohne mechanischen Homebutton

Das iPhone 7 soll statt des bisherigen Homebuttons über eine Vibrationstechnik verfügen, die Apple bereits beim Magic Trackpad und den Trackpads der aktuellen Macbooks einsetzt. Auch das Display der aktuellen iPhones arbeitet mit haptischem Feedback.

Artikel veröffentlicht am ,
Den Homebutton besitzt das iPhone seit Anfang an.
Den Homebutton besitzt das iPhone seit Anfang an. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Das iPhone 7 soll laut einem Bericht von Bloomberg keinen mechanischen Homebutton verwenden, sondern einen elektronischen Mechanismus. Dieser erzeugt per Vibration das Gefühl, der Knopf sei eingedrückt worden. Das haptische Feedback soll helfen, das Gehäuse des Smartphones gegen Feuchtigkeit abzudichten.

Stellenmarkt
  1. DGUV - Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Die aktuellen iPhone 6S sind durch eine Dichtung im Inneren zwar schon besser gegen Wassereinbrüche geschützt als die vorherigen Smartphones von Apple, doch die Konkurrenz ist teilweise schon weiter. Mit haptischem Feedback hat Apple mittlerweile Erfahrung sammeln können. Sowohl die Trackpads der Macbooks als auch die Displays der iPhones 6S/6S Plus und die Apple Watch arbeiten damit.

Der Bloomberg-Bericht stützt sich auf Informationen aus der Zuliefererkette Apples. Darin wird auch erneut erwähnt, dass die klassische Kopfhörerbuchse zugunsten der Lightning-Schnittstelle wegfallen und beim größeren iPhone 7 Plus eine Dualkamera eingebaut werde. Diese solle klarere und detailreichere Bilder ermöglichen als die einäugige Kamera des iPhone 7. Gegen den Wegfall der Kopfhörerbuchse gibt es massive Proteste.

Apple wird die neue iPhone-Generation vermutlich im September 2016 vorstellen. Die Geräte sollen weitgehend wie das iPhone 6S/6S Plus aussehen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Neuro-Chef 11. Aug 2016

Hmm, ich halte es eher für Geschmackssache. Ich habe mich trotz 3 Jahren Smartphone...

Trollversteher 11. Aug 2016

Damit würde sich Apple nur selbst den Markt zerstören... Mich als Kunden hätten sie dann...

medium_quelle 11. Aug 2016

Bei mir der Reifenhändler... Diese Aussagen manchmal. Da geht man in einen Laden und die...

Garius 11. Aug 2016

Oha. Wie konsequent bist du denn bei dieser Einstellung? Je nachdem wie, fallen auch...

andi_lala 10. Aug 2016

Nein, aber die ersten Trolle stehen offenbar schon bereit.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
    Job-Porträt Cyber-Detektiv
    "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

    Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
    Von Maja Hoock

    1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
    2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
    3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

    E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
    E-Mail-Verschlüsselung
    "90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

    Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
    Ein Interview von Jan Weisensee

    1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
    2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

      •  /