Abo
  • Services:

For Honor: Samurai, Wikinger und Ritter bekommen dedizierte Server

Der Kampf gegen sinkende Spielerzahlen beginnt. Ubisoft will für For Honor dedizierte Server für bessere Mehrspielerpartien bereitstellen. In naher Zukunft sollen auch weitere Karten, Klassen und ein besseres Balancing nachgeliefert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
In For Honor kämpfen drei Völker gegeneinander.
In For Honor kämpfen drei Völker gegeneinander. (Bild: Golem.de)

Ubisoft hat sich dazu entschieden, dedizierte Server für das Fantasy-Actionspiel For Honor bereitzustellen. Das soll die Verbindungsqualität von Mehrspieler-Matches verbessern, die einen signifikanten Teil des Spiels ausmachen. Es wird in den kommenden Monaten aber noch weitere Änderungen und Neuerungen geben. Ubisoft will das Kampfsystem ausbalancieren, neue Charaktere, Maps und Spielmodi und einen Trainingsbereich einführen.

Stellenmarkt
  1. JSP International GmbH & Co. KG, Deutschland, Frankreich
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Momentan werden Mehrspielerpartien ausschließlich über eine Peer-to-Peer-Verbindung auf den Client-Rechnern realisiert. Hat ein Mitspieler eine schlechte Verbindung, leidet die gesamte Partie durch Lags und Verbindungsaussetzer darunter. Dedizierte Server sollten dieses Problem zu großen Teilen lösen, da sich alle Mitspieler auf einer externe Maschine verbinden.

Angriff ist die beste Verteidigung

Zusätzlich dazu will Ubisoft das Kampfsystem dahingehend ändern, dass Angriffe, Schwert- und Axthiebe effizienter werden und Verteidigungen, Parieren und Blocks abgeschwächt werden. Einen Schlag zu parieren, soll weniger Schaden verhindern: Ubisoft möchte den Wert von 5 bis 10 Prozent auf 18 Prozent anheben.

Es soll später auch vier neue Charakterklassen und einen neuen 4-vs-4-PVP-Modus geben. Mit der dritten Saison im August und der vierten Saison im November soll es weitere Maps und jeweils zwei der neuen Charakterklassen geben.

Ubisoft gibt seine Titel anscheinend nicht gern auf

Seit dem Erscheinen von For Honor hat das Spiel mit immer weiter sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen. Balanceprobleme und die schlechten Peer-to-Peer-Verbindungen entwickelten sich schnell zu großen Kritikpunkten der Spieler. Der Umstieg auf dedizierte Server zeigt, dass Ubisoft das Spiel nicht fallenlassen will, vor allem, da diese Netzwerktechnik auch eine Investition für das Unternehmen ist.

Ähnlich war es auch beim Third-Person-Shooter Tom Clancy's The Division, bei dem fehlender Endgame-Inhalt, Cheats, Glitches und sich wiederholende Aufgaben schnell zu sinkenden Spielerzahlen führte. Auch dort bot Ubisoft später viele Inhalts-Updates an, die die größten Probleme beheben sollten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Beyerdynamic DTX 910 Kopfhörer 27,99€, Honor 7X 64 GB 199,90€)
  2. 47,99€
  3. (u. a. Samsung NU8009 123 cm (49 Zoll) 629,99€)
  4. 599,00€

quineloe 31. Jul 2017

sind natürlich wichtig, wobei Spiele wie Skyrim oder Fallout 4 auch ohne riesen Story...

quineloe 30. Jul 2017

Bei Sportspielen muss man natürlich auch fairerweise anmerken, dass das aktuelle...

himbeertoni 30. Jul 2017

... wenn man mal ein stabiles Spiel hat... Häufige Verbindungsabbrüche (PC schlimmer als...


Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2)

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 2) Video aufrufen
Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Mobile-Games-Auslese: Tinder auf dem Eisernen Thron - für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Tinder auf dem Eisernen Thron - für unterwegs

Fantasy-Fanservice mit dem gelungenen Reigns - Game of Thrones, Musikpuzzles in Eloh und Gehirnjogging in Euclidean Skies: Die neuen Mobile Games für iOS und Android bieten Spaß für jeden Geschmack.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile Gaming Microsoft Research stellt Gamepads für das Smartphone vor
  2. Mobile-Games-Auslese Bezahlbare Drachen und dicke Bären
  3. Mobile-Games-Auslese Städtebau und Lebenssimulation für unterwegs

    •  /