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Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm.
Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm. (Bild: Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Ebenfalls ärgerlich: Obwohl For Honor alles andere als ein günstiges Spiel ist, setzt Ubisoft recht stark auf zusätzliche Einnahmen über den Itemshop. Dabei geht es nicht nur um kosmetische Extras, wie es sie etwa in Overwatch gibt. Stattdessen können Spieler für die Ingame-Währung Stahl auch Ausrüstung mit besseren Werten kaufen.

Dazu kommen Extras wie der Champion-Status, der unter anderem mehr Beute am Ende eines Matches sowie mehr Erfahrungspunkte bringt. Den dafür nötigen Stahl kann der Spieler sich durch Erfolge verdienen oder ihn schnöde für echtes Geld kaufen.

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  • In der Kampagne begegnen wir dieser mysteriösen Kriegerin. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorial erklärt unserem Samurai die Kampftechniken. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst nach und nach schalten wir alle Klassen frei. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafik macht einen sehr stimmungsvollen Eindruck. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Multiplayermodus vermöbeln wir einen Gegner. (Screenshot: Golem.de)
  • Ob unser Schnauzbartträger-Samurai in dieser Partie eine Chance hat? (Screenshot: Golem.de)
  • Im Itemshop gibt's diverses "Zubehör" zu kaufen... (Screenshot: Golem.de)
  • Im Solomodus folgen wir den Kapiteln auf einer Karte. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Fraktionskrieg ist das Herzstück von For Honor. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Ritter und andere Krieger sind toll gestaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Multiplayermodus haben wir den Konkurrenten aus sportlichen Gründen einen Vorsprung gewährt. (Screenshot: Golem.de)
  • Links in der Ecke wählen wir Buffs aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Gegner in Massenschlachten können wir nicht aufschalten - ein paar Schwerthiebe reichen aber meist aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach den Missionen gibt's "Stahl" und andere Belohnungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Knochenhelm verbessert unsere Regeneration. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Itemshop bezahlen wir für 25.000 Stahl rund 20 Euro. (Screenshot: Golem.de)
Die Gegner in Massenschlachten können wir nicht aufschalten - ein paar Schwerthiebe reichen aber meist aus. (Screenshot: Golem.de)

For Honor ist für Windows-PC (ab 60 Euro, Systemanforderungen), Xbox One und Playstation 4 (jeweils ab 65 Euro) erhältlich; Sammlerausgaben sind teils deutlich teurer. Alle Versionen laufen - auch in der Kampagne - nur mit immer aktivierter Onlineverbindung zu den Servern bei Ubisoft. Wer die PC-Version bei Steam kauft, muss sie dort und bei Ubisoft aktivieren. Die USK hat dem Programm eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt.

Fazit

For Honor gehört wegen der packenden Atmosphäre zu den Spielen, die wir toll finden möchten. Leider macht es uns das Spiel aber ganz schön schwer. Auf der Habenseite hat es die fantastisch aussehenden Krieger, wunderschöne Rüstungen sowie die stimmungsvoll aufbereiteten Szenarios. Es gibt haufenweise Stellen und Figuren in For Honor, aus denen man ohne weiteren Aufwand die Kinoplakate für einen mittelalterlichen Schlachtenfilm zaubern könnte.

Die Schwertkämpfe mit dem Blocken und Austeilen in drei Richtungen sowie den weiteren Feinheiten, gefallen uns auch. Das System ist herausfordernd und erlaubt taktische Freiheiten und Überraschungen. Allerdings fühlt es sich so gut wie gar nicht intuitiv an, sondern muss recht mühsam gelernt und dann immer wieder trainiert werden.

Wer so etwas mag, erfüllt die wichtigste Voraussetzung, um mit For Honor glücklich zu werden. Auf den ersten Blick wirkt das Programm zwar wie die massenkompatible Nahkampf-Fantasy-Version eines Call of Duty. Tatsächlich ist der wichtigste Teil, nämlich der Multiplayermodus, aber ein Fall für Spezialisten, die sich wochenlang eingraben und intensiv mit Angriffsmanövern, Waffen und den gut aufgebauten Maps beschäftigen möchten.

Wir sehen aber noch viel Optimierungspotenzial. Nachbesserungen wünschen wir uns in den unnötig kompliziert aufgebauten Menüs und Modi. Vor allem im Fraktionskrieg können wir nicht nachvollziehen, was genau vor sich geht und welchen Einfluss wir haben.

Ärgerlich finden wir auch die Sache mit den Bezahlinhalten. Nebenbei würden wir uns freuen, wenn Ubisoft den Anmelde- und Onlinezwang für die Kampagne abschafft oder zumindest abmildert. Der Solomodus fühlt sich über weite Strecken sowieso wie ein langes Tutorial an. Der banalen Handlung konnten und wollten wir schon nach dem dritten Kapitel nicht mehr folgen. Unter dem Strich ist For Honor vor allem für Fans komplexer Nahkampf-Multiplayer-Action eine lohnende Investition.

 Zehn Wochen Fraktionskrieg

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Randy19 21. Feb 2017

Kannst du eben nicht. Nur die, die jeder am Ende jedes Matches sowieso geschenkt...

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Randy19 21. Feb 2017

Naja alles im Spiel wird mit Stahl gekauft, und Stahl kann man sich gegen Echtgeld kaufen...

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Randy19 21. Feb 2017

L L L R R R L L R Glückwunsch, du kannst jetzt den Orochi spielen. Wow, das war jetzt...

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Randy19 21. Feb 2017

Wo ist denn das Pay2Win? Du kannst dir absolut keinen Vorteil verschaffen. Du meinst...

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III 17. Feb 2017

pay what you want wäre mal in Idee, aber vermutlich ruinös für ein Großteil der Branche

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